Das Todesschiff von Wolfgang Hohlbein

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Das Todesschiff von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2007, 406 Seiten.ISBN 3802535391.

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Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Das Todesschiff«

benfi zu »Wolfgang Hohlbein: Das Todesschiff«29.12.2013
Der Autor Wolfgang Hohlbein hat bei dem neunten Band der Serie 'Chronik der Unsterblichen' noch eine Ladung an Schreibwerk drauf gelegt und mit den über 550 Seiten jede Menge Lesestoff erschaffen. Und dieser Stoff ist recht gut gelungen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, auch wenn Hohlbein scheinbar beim Schreiben des Werkes seine Freude an der Klammersetzung gefunden hat, welche in der Tat in des Lesers Auge stechen. Auch die Handlung ist wirklich logisch und spannend, lediglich den Freunden der Serie werden doch einige Wiederholungen auffallen, welche auf Dauer der Serie Langeweile aufkommen lassen könnte. In nahezu jedem Band streiten Andrej und Abu Dun unsinnigerweise; lernt einer der beiden (oder auch beide gemeinsam) eine interessante Frau kennen und nehmen einen Söldner-Auftrag an, den sie eigentlich nicht wollen ...und welcher sich schließlich als fehlerhaft herausstellt. Allerdings muss man dem Roman 'Das Dämonenschiff' zugute halten, dass er in die sagenhafte nordische Mythologie eingebettet wurde und somit neben Odin und Walhalla auch das Totenschiff Nagelfahr oder Odins Reittier Sleipnir ihren Platz in der Handlung finden. So ist dieses Lesematerial eigentlich uneingeschränkt empfehlenswert. Allerdings muss ich als Leser der Serie mächtig Punktabzüge machen, denn da der Roman zwar den Handlungsfaden des zuvor erschienenen Episodenbandes 'Blutkrieg' fortführt - allerdings diesen nur anreißt und ihn schlussendlich als ein Fragment-Bündel an Geschichten hinterlässt, kann man sich schon ziemlich ärgern, als Leser unfertige Stories vorgesetzt zu bekommen. So driftet 'Das Dämonenschiff' fast nur knapp über die Mittelmäßigkeit, wäre da nicht der furiose Epilog des Romans, der das Finale noch einmal komplett durcheinander wirbelt und in einem Aufwasch schockierend wie erklärend daherkommt und einen neuen roten Handlungsfaden zur Hand reicht! Die 'Chronik der Unsterblichen' geht also weiter - und das ist gut so...
82°
Varg zu »Wolfgang Hohlbein: Das Todesschiff«06.08.2008
Also nach Blutkriege, dem Buch was ich von der Reihe am schlechtesten bewertet habe, bin ich jetzt echt überrascht. Das Buch war diesmal wieder richtig spannend und mitreißend, sehr Kreative einfälle und ein Überraschendes Ende. Die letzten Seiten haben wieder Lust aufs nächste Buch gemacht, da es sich anhört, das Andrej ein wenig böser zu werden scheint. Freu mich auf jeden Fall schon aufs nächste Buch.
Nozmo_1 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Todesschiff«19.05.2008
Ein spannender, mystischer Band mit vielen netten Ideen, der nach dem "Blutkrieg"-Flop erstaunlich gut geraten ist.
Ich habe mir zwischenzeitlich immer wieder Gedanken zu meiner persönlichen Bewertung gemacht und war entschlossen 83-86 Grad zu vergeben. Nach dem unerwartetem Ende und dem emotionalen Epilog, der die Vorfreude auf den nächsten Band schier unerträglich macht, musste ich allerdings noch ein paar Punkte drauflegen.
91 Grad
Nozmo1 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Todesschiff«09.02.2008
Das Dämonenschiff beginnt genau da, wo "Blutkrieg" zu Ende war. Zwingendes lesen des schlechten 8.5sten Bandes ist trotzdem nicht notwendig, da "Das Dämonenschiff" eine eigenständige Handlung hat.
Der mittlerweile neunte Teil der Chronik kommt mit frischen Ideen wie der nordischen Mythologie und dem dazugehörigen Setting daher.
Die neuen Charaktere Urd, Björn, Harald, Odin und natürlich Thure sind zwar nicht sonderlich vielschichtig, dafür aber geheimnisvoll und sympathisch. Das zwischenzeitliche Tief und die sich oft wiederholenden Wortumschreibungen sind die einzigen auffälligen Mankos in diesem Band.
Der absolute Höhepunkt des Buches ist auf jeden Fall der "Kampf" gegen Odin und der Epilog.
Der actionreiche, aber unpassende Kampf gegen Sleipnir hat mir wenig gefallen, und hätte eher in Romane wie "Enwor" gepasst.

Ein spannender, mystischer Band mit vielen netten Ideen, der nach dem "Blutkrieg"-Flop erstaunlich gut geraten ist.
Ich habe mir zwischenzeitlich immer wieder Gedanken zu meiner persönlichen Bewertung gemacht und war entschlossen 83-86 Grad zu vergeben. Nach dem unerwartetem Ende und dem emotionalen Epilog, der die Vorfreude auf den nächsten Band schier unerträglich macht, musste ich allerdings noch ein paar Punkte drauflegen.
91 Grad
Nozmo1 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Todesschiff«29.12.2007
Das Dämonenschiff beginnt genau da, wo "Blutkrieg" zu Ende war. Zwingendes lesen des schlechten 8.5sten Bandes ist trotzdem nicht notwendig, da "Das Dämonenschiff" eine eigenständige Handlung hat.
Der mittlerweile neunte Teil der Chronik kommt mit frischen Ideen wie der nordischen Mythologie und dem dazugehörigen Setting daher.
Die neuen Charaktere Urd, Björn, Harald, Odin und natürlich Thure sind zwar nicht sonderlich vielschichtig, dafür aber geheimnisvoll und sympathisch. Das zwischenzeitliche Tief und die sich oft wiederholenden Wortumschreibungen sind die einzigen auffälligen Mankos in diesem Band.
Der absolute Höhepunkt des Buches ist auf jeden Fall der "Kampf" gegen Odin und der Epilog.
Der actionreiche, aber unpassende Kampf gegen Sleipnir hat mir wenig gefallen, und hätte eher in Romane wie "Enwor" gepasst.

Ein spannender, mystischer Band mit vielen netten Ideen, der nach dem "Blutkrieg"-Flop erstaunlich gut geraten ist.
Ich habe mir zwischenzeitlich immer wieder Gedanken zu meiner persönlichen Bewertung gemacht und war entschlossen 83-86 Grad zu vergeben. Nach dem unerwartetem Ende und dem emotionalen Epilog, der die Vorfreude auf den nächsten Band schier unerträglich macht, musste ich allerdings noch ein paar Punkte drauflegen.
91 Grad
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