Der Rabenritter von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Der Rabenritter von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 1986, 304 Seiten.ISBN 3-426-63381-7.

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In Kürze:

Tibor, ein junger Gaukler, reist mit seiner Truppe durch die Lande. Als sie eines Abends in einem kleinen Dorf Rast machen, taucht ein geheimnisvoller Ritter auf. Er wird von einem hünenhaften Krieger verfolgt, der seinen Vater getötet hat und nun auch ihm nach dem Leben trachtet. Tibor verhilft dem Ritter zur Flucht, und für beide beginnt ein gefährliches Abenteuer. Beim dramatischen Kampf gegen unberechenbare Dämonen erkennt Tibor, welche verborgenen Kräfte in ihm schlummern, und auf welch schicksalhafte Weise er mit dem Ritter verbunden ist.

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«

Aero zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«07.04.2010
Diese Geschichte ist eindeutig zu kurz geraten. Ein guter Leser verbringt an diesem Papier maximal 3 Stunden, wobei in diesem Buch durch die Illustrationen, die kleinen Blocksätze pro Seite und die übergroße Schrift alles vom Verlag ein bisschen aufgepolstert wurde, damit es nach mehr wirkt.

Die Idee der Geschichte ist ein bisschen simpel, man hätte das ein oder andere Detail oder Nebensächlichkeiten ruhig erklären können, was die Geschichte aber dennoch nicht völlig in den Dreck zieht.
Einige Stellen werden durchaus spannend gemacht, andere jedoch sind vom Sinn her eher unlogisch oder unwahrscheinlich.

Für Hohlbein-Leser nur eine kleine Hürde auf dem Weg zum Ziel, alle seine Werke gelesen zu haben,
Für erwachsene ein wenig zu simpel,
Für Jugendliche eher geeignet, allerdings eher für noch relativ unerfahrene, die etwas leicht verdauliches brauchen.
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Aero
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Werner Martlreiter zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«18.12.2009
Leider haben mir beide Bände (Der Rabenritter und Schattenmagier) nicht besonders gut gefallen. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in meine Augen eigentlich um Jugendbücher handelt. Durch die nur rund 200 Seiten war alles sehr spartanisch kurz gehalten, wobei auch die Geschichte darunter litt. Für Jugendliche mögen durchaus die Bücher gut ankommen, aber ich als Erwachsener vermißte hier detailreichere Beschreibungen.
Nozmo_1 zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«19.09.2008
Von den 30 Büchern, die ich bislang von W.H. gelesen habe, ist dies mit Abstand das Schwächste. Einfallslos dümpelt die nicht nennenswerte Story vor sich hin, bis sie in einem abrupten und viel zu kurzem Schluss schliesslich endet.
Obwohl das Buch relativ gut geschrieben wurde, ist es in jedem Fall den jüngeren Lesern von 10-12 zu empfehlen.
Dazu kommt noch das einige Elemente aus verschiedenen Büchern einfach übernommen wurden.
Resnec (Alte Hohlbein-Leser kennen den Namen von einer seiner alten Sagen)
Riddermargh (Ich glaube Tolkien hat diesen Landschaftsnamen schon einmal verwendet...)
HexXxer zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«28.04.2008
was ich noch sagen wollte is:
ich finds echt schade dass da diese 3 oder 4 Schwarzweißbilder drin sind!!!
Als ich bei diesen Seiten angekommen bin da war ich richtig entäuscht dass man da so ein eig. hässliches Bild zeigt!
Ich fand den Inhalt etwas mager
denn ich habe auch noch dass buch (von Wolfgang Hohlbein und seiner Frau) Drachenfeuer gelesen
es ist etwa doppelt so dick
und hat aber ca. 20mal so viel Inhalt
(bei so einem Buch kann man sich richtig reinlesen wärend man bei dem Rabenritter gleich wieder aufhören kann)!!!
HexXxer zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«28.04.2008
also ich finds geil
muss grad so ne Bbehinderte Vorstellung darüber machen
ich find nur dass die Geschichte etwas klein is und man deswegen auch nicht so viel darüber schreiben kann!!!
chsrlotte zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«29.09.2007
wolfgang hohlbein schreibt wunderbare bücher raben ritter ist eins der tollsten bücher die wolfgang hohlbein geschrieben hat ich finde dass er sehr bildlich schreibt sodass man es sich richtig vorstellen kann was dort geschiet als wäre man selbst tibor oder man würde tibor ganze zeit und immer begleitenwolfgang hohlbein ist ein toller schiftsteller
Nozmo1 zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«15.09.2007
Von den 20 Büchern, die ich bislang von W.H. gelesen habe, ist dies mit Abstand das Schwächste. Einfallslos dümpelt die nicht nennenswerte Story vor sich hin, bis sie in einem abrupten und viel zu kurzem Schluss schliesslich endet.
Obwohl das Buch recht gut geschrieben wurde, ist es in jedem Fall den jüngeren Lesern von 10-12 zu empfehlen.
Dazu kommt noch das einige Elemente aus verschiedenen Büchern einfach übernommen wurden.
Resnec (Alte Hohlbein-Leser kennen den Namen von einer seiner alten Sagen)
Riddermargh (Ich glaube Tolkien hat diesen Landschaftsnamen in seiner Mittelerde schon einmal verwendet...)
Alina G. zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«21.08.2007
ich habe diese buch gelesen gelesen,und finde das ende ist zu kurz geraten.auch in dieser geschichte benutzt wolfgang hohlbein sein altes prinzip:ein normaler junge wird in eine zauberwelt katapultiert,muss dort das böse besiegen,findet freunde,besiegt das böse,lernt dabei eine wichtige botschaft fürs leben,und muss zurück in seine welt.diese prinzip wird auf die dauer sehr langweilig,aber der rabenritter ist dennoch nicht das schlechteste buch von wolfgang hohlbein.
Jule zu »Wolfgang Hohlbein: Der Rabenritter«02.11.2006
Das Buch "Der Rabenritter" ist ein phantanstisches Buch um den Jungen Tibor. Er trifft auf den Rabenritter Wolff und indem er ihm hilft bringt er sich selbst in Gefahr und muss fliehen.
In dem Buch werden zwei Welten beschrieben. Die Welten zwischen den Schatten.
Das Buch liest sich gut und ist bis zum Schluss spannend. Allerdings hätte die Geschichte etwas mehr ausgebaut werden können. Aber es gibt ja eine Fortsetzung (Der Schattenmagier).
Trotzdem ist es ein sehr gutes Buch, besonders jetzt für die kalten Tage. Da kann man es sich richtig kuschelig warm machen, sich das Buch schnappen und in die spannende Geschichte um Tibor und Wolff eintauchen.
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