Der Schattenmagier von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Der Schattenmagier von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 1987, 211 Seiten.ISBN 3-426-63382-5.

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In Kürze:

Gemeinsam mit seinem Wegbegleiter Eric erreicht Tibor von Rabenfels eine Stadt, die ihnen wie ausgestorben scheint. Die Zeichen deuten auf einen hastigen Aufbruch der Bewohner hin. Doch plötzlich huschen schwarze Schatten durch die Nacht – ein junger Mann wird von schwer bewaffneten Soldaten verfolgt. Zu seinem Schrecken erkennt Tibor in dem Gejagten seinen Freund Wolff – und Resnec, der Herr des Schattenreiches, hat seine Hände im Spiel. Gegen ihn führen Tibor und Eric nun einen alles entscheidenden Kampf, denn Resnec hat die Bewohner der Stadt bereits in seiner Gewalt…

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Der Schattenmagier«

Kom_Ombo zu »Wolfgang Hohlbein: Der Schattenmagier«25.05.2011
Ein sehr kurzweiliges Buch von Hohlbein. Ich konnte leicht einsteigen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es ist zwar nichts Besonderes, aber ich wurde gut unterhalten.

Und auch wenn dies der Nachfolger von "Rabenritter" sein soll, habe ich nicht bemerkt, dass ich irgendetwas hätte vorher wissen müssen. Ich denke, dass dieses Buch auch ohne seinen Vorgänger gelesen werden kann.

Wer also einfach nur mal gut unterhalten werden möchte, ist mit "Der Schattenmagier" gut bedient.
Naburon zu »Wolfgang Hohlbein: Der Schattenmagier«25.02.2010
Dieses Buch ist der Nachfolger von "Rabenritter". Ich habe den Schattenmagier geschenkt bekommen und habe darauf verzichtet, mir Rabenritter zu besorgen, nachdem die Rezessionen eher mäßig ausgefallen sind.

"Der Schattenmagier" ist mit knapp über 200 Seiten, recht kurz geraten. Hinzu kommen einige unnötige und Zeichnungen (wirken ziemlich billig) und eine Schriftgröße, die ich in Art noch in keinem Buch vorliegen hatte. Bei normaler Schriftgröße wäre man wohl mit knapp um die 100 Seiten ausgekommen. Der Grund weshalb man dieses Buch nicht mit seinem Vorgänger (ca 300 Seiten) in einem Band veröffentlicht wurde, ist wohl hauptsächlich dem wunsch "doppelt" zu kassieren, zu verdanken. Das finde ich persönlich sehr schade.

Zur Story gibt es nicht viel zu sagen. Nette Idee, die meiner Meinung nach am besten als "Nebenquest" einer grösseren Geschichte hätte verwendet werden sollen.
Die Charaktere, wen wunderts bei einem Buch das man locker an einem halben Nachmittag lesen kann, sind absolut langweilig und austauschbar geraten, besitzen zudem teilweise merkwürdiges Verhalten.

Insgesammt ein doch recht schwaches Buch, das mich eigentlich in keinem Punkt, der mir an Fantasy-Literatur wichtigist ist, überzeugen konnte. Schade!
Mayflower zu »Wolfgang Hohlbein: Der Schattenmagier«14.08.2006
Das ist die Fortsetzung zum Rabenritter. dieses buch ist durch und durch spannend. obwohl ich dieses buch vor dem rabenritter gelesen habe, konnte ich alles sehr gut verstehen. alles in allem ist dieses buch empfehlenswert. es liest sich (wie alle hohlbeins) gut. dieses buch zu lesen ist auf keinen fall zeitverschwendung!
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