Die Verfluchten von Wolfgang Hohlbein

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Die Verfluchten von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2005, 529 Seiten.ISBN 3-548-26423-9.

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In Kürze:

Ägypten im 16. Jahrhundert!
Mitten in der libyschen Wüste werden Andrej und Abu Dun von Sklavenhändlern überfallen, denen sie eine vernichtende Niederlage bereiten. Um sich Zugang zu deren Festung zu verschaffen, beschließen sie, sich zum Schein gefangen nehmen zu lassen. Doch als sie dem Anführer Ali Jhin und seinen dreihundert Räubern waffenlos gegenüberstehen, müssen sie erkennen, dass sie die Gefangenschaft der Flucht durch die lebensfeindliche Wüste etwas vorschnell vorgezogen haben.
Auch die rätselhafte Meruhe kann ihnen nicht helfen – eine Gefangene wie sie selbst, wenn auch uneingeschränkte Herrscherin über die Sklaven. Als sich Andrej immer mehr auf den unwiderstehlichen Zauber der Nubierin einlässt, droht das Band der uralten Freundschaft zwischen ihm und Abu Dun zu zerreißen. Und das ausgerechnet in dem Moment, in dem sie in eine gefährliche Auseinandersetzung um das Geheimnis der Unsterblichkeit hineingezogen werden.

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Die Verfluchten«

benfi zu »Wolfgang Hohlbein: Die Verfluchten«07.10.2013
Mit dem achten Band erschien der bis dato umfangreichste Roman der Serie um die unsterblichen Helden Andrej und Abu Dun. Allerdings muss ich sagen, dass dies so überflüssig war, wie das Amen in der Satanskirche! Zweimal holen die beiden Streiter die mysteriöse Meruhe aus einer nahezu ähnlichen Situation heraus und begehen jeweils eine seitenlange - fast unsinnige - Flucht, bedenkt man die Fähigkeiten dieser Charaktere. Ansonsten ist der Roman gut zu lesen, jedoch sind die Dispute zwischen Andrej und Abu Dun langsam etwas ausgelutscht. Der Griff in die ägyptische Mythologie in Verbund mit den Geheimnissen um die Vampyre finde ich wiederum erfrischend für die 'Chronik der Unsterblichen'. Und ich denke deshalb, dass die geheimnisvolle Meruhe bestimmt in einem der nächsten Bände nochmal auftauchen wird. Das furiose Finale verschmerzt wenigstens die überflüssig zu lesenden Seiten und lässt den Leser doch optimistisch vorwärts schauen...
70°
drago zu »Wolfgang Hohlbein: Die Verfluchten«29.09.2010
Der achte Band war das schlechtete Buch,das ich von Hohlbein je gelesen habe.Ständige Widerholungen ziehen sich über 350 Seiten dahin,keine Spannung- nur lanweilig.Die letzten 40Seiten und die Neugier,werden mich dazu bringen , die Saga weiterzulesen.Hoffentlichnur ein Ausrutscher.Ich bin es nicht gewohnt,beim lesen Seiner Bücher einzuschlafen.Wolfgang Hohlbein - meiner Meinung nach der beste Autor auf seinem Gebiet .
Shoshiro zu »Wolfgang Hohlbein: Die Verfluchten«09.12.2009
Ich habe bei diesem Band die ersten 60 Seiten gelesen und es dann wieder in die Bückerei gebracht. Für mich schien es nicht das zu sein, was die Reihe für mich aus macht.

Ich hoffe, dass die andern Bücher wieder besser werden.
Habe seid "Die Verfluchten" mich nicht mehr an die Chronik ran getraut ( seid 2005). Habe mir jetzt allerdeing Blutkrieg geholt (habe die Kritik gelesen und werde schauen) Und auchdie andern Bücher werde ich noch lesen.
Muss ja wissen wie es mit Abu Dun weiter geht^^
M.Kabisen zu »Wolfgang Hohlbein: Die Verfluchten«31.08.2008
Die Chroniken der Unsterblichen ist einfach nur mit reißend und spannend! Ich habe diesen Band als ersten gelesen und erst nach den ersten Seiten bemerkt, das es der achte Band einer ganzen, umfassenden Reihe ist. Ist habe praktisch Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um die vorherrigen sieben Bände auch zu lesen. Einfach nur gelial!!!! Nur renne ich den beiden neusen Stücke dieser Reihe hinterher. Warum sind Bücher so Platz raubend und nicht billig (ich meine die Hardcover).
Nozmo1 zu »Wolfgang Hohlbein: Die Verfluchten«16.09.2007
Der Achte Band der Hohlbein`schen Vampyr-Saga hat es in sich. Zwar ist das Buch mit 529 Seiten etwas lang geraten, und die Formulierungen des Autors wiederholen sich diverse Male. Allerdings hat sich W.H. für diesen Band wieder viele nette Ideen einfallen lassen. Meruhe bleibt bis zur letzten Seite und darüber hinaus äusserst geheimnisvoll und das völlig neue Szenario (Ägyptische Wüste) bringt frischen Wind in die Serie, die in der letzten Zeit von ihrem alten Charme verloren hat. Aabbeerr...
ACHTUNG SPOILER: Die düstere, deprimierende Atmosphäre kommt wieder (Juhuu!), Abu Dun und Andrej werden sich wieder auf den Weg nach Hause machen.
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