Intruder - Zweiter Tag von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Intruder - Zweiter Tag von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2002, 127 Seiten.ISBN 3-404-14801-0.

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In Kürze:

„;Der Junge hatte kein Gesicht mehr. Mike sah ihn auf sich zutorkeln. Seine Bewegungen waren langsam, ziellos – und unaufhaltsam. Mike wusste, es war ein Albtraum, denn der Junge war tot, überrollt von vierhundert Pfund Stahl und Chrom, und Mike hatte ihn getötet.“; Albtraum oder Wirklichkeit? Hat Mike tatsächlich einen Indianerjungen überfahren? Und werden er und seine Freunde seitdem von uralten Dämonen verfolgt? Ihre Motorrad-Reise durch den Grand Canyon verwandelt sich in ein tödliches Katz- und Maus-Spiel…

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder - Zweiter Tag«

Tallo zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder - Zweiter Tag«22.04.2009
Durch den Fehler, den Mike am Ende des ersten Tages begangen hat, erhält er Albträume und er halluziniert. Diese Halluzinationen
scheinen Wirklichkeit zu sein.Und so beschließt er, die geplante Route mit Frank und Stefan nicht zu fahren. Es ist jetzt bereits zu erkennen, dass die Freundschaft der drei Freunde auf die Probe gestellt wird. Hier versucht Hohlbein wieder besondere Spannung aufzubauen. Höhepunkt ist das Aufeinandertreffen der Freunde mit der Polizei und den Hells Angels.

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch genauso wenig wie der Vorgänger überzeugt hat.
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