Intruder von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2004, 684 Seiten.ISBN 3-404-77079-X.

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In Kürze:

Es sollte die Erfüllung eines Jugendtraums werden: eine Reise durch Amerika auf dem Sattel eines Motorrades. Aber von Anfang an geht alles schief für die drei jungen Männer aus Deutschland. Zuerst nur kleine, alltägliche Dinge, doch die Situationen werden immer bedrohlicher. Und welche Rolle spielt die mysteriöse Indianerfamilie, die sie regelrecht zu verfolgen scheint? Beinahe scheint es, als laste ein Fluch auf den drei Freunden, ein uralter Fluch, geboren aus den Mythen der Anasazi, eines Indianerstammes, der vor vielen Jahrhunderten spurlos verschwunden ist, deren Götter und Dämonen aber bis heute keine Ruhe gefunden haben. Und aus dem Jugendtraum wird rasch ein Albtraum…

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder«

nina zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder«09.12.2011
intruder ist eines der besten und spannedsten bücher die ich je gelesen habe!!
ich kann bücher nicht leiden bei denen man von anfang an weis wie sie ausgehen und bei intruder kann man so viel raten wie man will auf dieses ende würde niemand so schnell kommen ! ich habe es jetzt schon zum 3. mal geslesen und finde es immer noch spannend
ich kann dieses buch nur weiterempfehlen !!!!! es ist wirklich gelungen
Cyliane zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder«07.02.2008
hallo,

ich finde die Intruderreihe eigentlich ganz gut
sehr spannend und fesselnd bis zum Schluss
lese sie mittlerweile zum dritten Mal 
was halt manchmal bisschen stört ist das der arme Mike von einem Disaster
ins nächste stolpert das passiert für meinen Geschmack etwas zu schnell
aber dafür bekommt man schnell wieder „Futter“ und wird bei der Stange gehalten
was bei manchen Büchern mir eindeutig zu lange dauert bekommt man hier regelrecht hinterher geschmissen ;-)
aber insgesamt denk ich ist die Reihe ziemlich gut gelungen und bietet guten Lesespaß

Mit freundlichen Grüßen Cyliane
H.S. zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder«11.11.2007
Nachdem ich schon drei weitere Romane von Hohlbein gelesen habe, hat Intruder letztlich meine Meinung über die Schreibkunst des Autors gefestigt. Die einzige Daseinsberechtigung für Romane wie Intruder ist das abschreckende Beispiel - da weiß man erst was man an einem ideenreichen, einfühlsamen, intelligent geschriebenen Roman hat. Und vor allem lernt man es zu schätzen, wenn ein Autor für sein Buch recherchiert anstatt in inhaltsloses, oberflächliches Gelaber zu verfallen.
Wie oft bei Hohlbein ist die Grundidee interessant - sonst würden sicher nicht so viele Leser zu seinen Romanen greifen. Natürlich auch wortgewaltig geschrieben und durchaus manchmal spannend. Dabei folgt der Autor aber immer wieder dem gleichen Schema; atemlos hetzt er seinen Romanhelden durch eine aktionreiche Handlung, quält ihn mit Schlafmangel, verpasst ihm Prellungen, Schnittwunden lässt auf ihn schießen, stellt Freunde und Verbündete in Frage (warum regnet es eigentlich in allen seinen Romanen wie aus Eimern?).... inhaltslose und sinnlose Handlung, man kann nur hoffen ihm nie in die Hände zu fallen.
Die Art und Wiese wie Hohlbein mit der indianischen Kultur umgeht ist respektlos, oberflächlich und dumm . Mittlerweile scheint keine jahrhundertealte Kultur vor ihm sicher zu sein. Wo andere Autoren sich mit einem Thema auseinandersetzen, bevor sie halbgare Ideen in die Tastatur hämmern, greift Hohlbein zu den immer gleichen Schreckgespenstern. Mystery zum Selbstzweck, die sich spätestens nach der zweiten Handlungsschleife selbst verschlingt - Grausam !!!!!!!
Daniel zu »Wolfgang Hohlbein: Intruder«18.10.2006
Die gesamte "Intruder"-Reihe ist grandios und echt spannend. Hab grade vor ein paar Tagen alle sechs "Tage" gelesen es war so fesselnd das ich es in nur zwei Tagen praktisch verschlungen habe.
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