Nemesis - Alptraumzeit von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellungund Rezension

Nemesis - Alptraumzeit von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2004, 158 Seiten.ISBN 3-548-25900-6.

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In Kürze:

Einer von ihnen ist schwer verletzt, ein anderer tot – seltsam, dass es bisher nur die Männer der Gruppe auf Burg Crailsfelden traf. Ist der M”rder einer von ihnen oder verbirgt er sich in den dunklen Kellergewölben?
Eines ist inzwischen offensichtlich: Jemand hat es darauf abgesehen, die jungen Leute auf der Burg festzuhalten…

Das meint phantastik-couch.de: „;Warten auf den nächsten Toten“;60

Horror-Rezension von Lars Hermanns

Da ich bereits die ersten beiden Bände gelesen hatte war mir klar, dass mich nun garantiert wieder die eine oder andere böse Überraschung erwarten würde. Neben den Geschehnissen der Geschichte war ich aber vor allem neugierig, welche Patzer wieder seitens des Autos Wolfgang Hohlbein – oder aber seitens des Verlags – verursacht würden. Da die Inhaltsangaben der ersten beiden Bände nicht unbedingt immer mit dem tatsächlichen Inhalt überein stimmten, war ich also einzig und allein darauf angewiesen, mir mein eigenes Bild zu machen. Klar war für mich jedenfalls, dass sich die jungen Leute von nun an gegenseitig verdächtigen würden. Jeder konnte der Mörder sein. Oder sind sie doch nur Laborratten in einem riesigen Experiment von Naziärzten? Was steckt also hinter all diesen Vorfällen. Meine Erwartung war also klar: Die Antwort auf diese Fragen befindet sich in den folgenden Bänden.

Überraschung: Die Inhaltsangaben stimmen

Da es sich bei „;Alptraumzeit“; um den dritten Band einer sechsteiligen Reihe handelt, war zu erwarten, dass die Handlung übergangslos weiter gehen würde, wo sie im voran gegangenen Teil endete. Und genau so ist dies hier auch der Fall. Noch immer wird der Tod des sportlichen Stefan betrauert, der sich so sehr für die Flucht von dieser unheimlichen Burg eingesetzt hatte. Doch sofort wird allen klar, dass einer von ihnen der gemeine Mörder sein muss. Doch wer?

Auch hier wird wieder alles aus der Perspektive des Protagonisten Frank dargestellt, mit dem wir uns förmlich durch die dunklen Gänge und Katakomben der Burg bewegen. Wir sehen mit seinen Augen, lesen seine Gedanken und wissen, was er weiß. Dies hat den Vorteil, dass man sich mehr auf die Geschehnisse um ihn herum konzentrieren kann – aber eben auch den Nachteil, dass man eben nicht weiß, was um ihn herum verborgen geschieht. Dies unterscheidet diesen Roman vielleicht ein bisschen von der herkömmlichen Romankost. Man erlebt alles mit den Augen des Hauptcharakters… spielt also förmlich selbst in dieser Horrorgeschichte mit.

Entgegen den ersten beiden Bänden stimmen diesmal die beiden Inhaltsangaben mit dem tatsächlichen Inhalt überein. Mich wundert es allerdings, dass man sich dazu entschlossen hat, zwei unterschiedliche Inhaltsangaben zu verwenden. Die erste stammt nämlich vom Buchrücken, die zweite von der ersten Seite vor dem eigentlichen Roman (dort, wo auch die Information zum Autor zu finden ist).

Ein Uhr nachts bis zwei Uhr nachts

Nachdem der erste Band vor Mitternacht handelt, der zweite die Zeit von Mitternacht bis ein Uhr nachts abdeckte, kann man nun davon ausgehen, dass dieser dritte Band die Zeit von ein Uhr nachts bis zwei Uhr nachts repräsentiert. Und wie lang eine Stunde sein kann, wird auf den 158 Seiten deutlich sichtbar.

Immer noch angeschlagen von dem plötzlichen Tod Stefans werden die Akteure nun von einem unerschütterlichen gegenseitigen Misstrauen befallen. Hauptziel ist dabei unser Protagonist Frank, dem Stefan in den letzten Sekunden seines Lebens noch etwas zuflüsterte: „;Er ist hier“;. Dabei blickte er ihn direkt an, was natürlich so und so ausgelegt werden konnte.

Nach Stefans Tod wird hier nun sehr schnell deutlich, dass nicht nur Frank und Judith miteinander Sex hatten. Sie alle hatten gleich dafür gesorgt, dass für Nachwuchs gesorgt würde. Ellen hatte Sex mit dem nun toten Stefan… und die graue Maus Maria mit dem nervigen Großmaul Ed, der nach dem Unfall mit dem Falltor nun wie eine Mumie aussehen musste. Dies zeigt einmal mehr, wie ausgelassen die Gefühle vor dem ersten Unfall waren.

Die Gefühle der einzelnen Mitglieder der Gruppe füreinander und gegeneinander steigern sich von Seite zu Seite. War man sich zu Beginn klar darüber, was man tun müsste, so traut nun niemand mehr dem anderen. Jeder könnte der Mörder sein.
Maria, die alles über Crailsfelden und die Vergangenheit jedes Einzelnen zu kennen scheint. Carl, der Späthippie aus der Taube, der seit einiger Zeit hinter einem sagenumwobenen Nazischatz herjagt.

Ed, dessen unrühmliche Vergangenheit (genauer: die seines Großvaters) von Maria bloßgestellt wird.

Ellen, die erfolgsverwöhnte Ärztin, die genau weiß, wie und wo man einen tödlichen Stich anzusetzen hätte.

Lediglich Frank und Judith scheinen noch einigermaßen normal geblieben zu sein. Doch seit Stefans Tod misstraut auch Judith Frank, was ihm wirklich sehr weh tut. Lange Zeit ist er sich seiner Gefühle für diese pummelige Frau nicht sicher. Doch mit zunehmendem Misstrauen ihm gegenüber steigt auch seine Zuneigung zu ihr. Er erkennt, wie sehr ihn ihre Angst vor ihm kränkt.

  • ELLEN ist erfolgsverwöhnt und verstand es bislang immer, die Fassung zu bewahren und sich selbst zu inszenieren. Dies wurde bereits im ersten Band überdeutlich, wo sie sich immer als etwas Besonderes präsentieren wollte. Allwissend und sich selbst als Redensführerin der Gruppe fühlend, hat sie sich dabei nicht nur Freunde gemacht. Ihre Überheblichkeit hat den Neid und die Unzufriedenheit der anderen immer wieder angefacht. Als Ärztin ist sie nun einmal auch in der Lage, zielorientiert zu töten. Ist sie die Mörderin? Doch weshalb sollte sie Stefan töten, den sie als einzigen zu mögen schien?

  • JUDITH wurde von Frank bereits im ersten Band gedanklich als „;Pummelchen“; bezeichnet. Eine junge, selbstbewusste Frau, die lediglich vor Fledermäusen Angst zu haben scheint. Nach der Ankunft auf Burg Crailsfelden landet sie schließlich auch mit Frank im Bett, was ihm nicht sehr unangenehm zu sein schien. Überhaupt scheint sie seit dem Beginn der Romanreihe förmlich in ihren Aktivitäten aufzublühen. Sie ergreift nun immer öfter das Wort und übersteht Stresssituationen, denen so mancher Mann kaum gewachsen wäre. Bedingt durch Stefans tragischen Tod sondert sie sich immer mehr von Frank ab, da sie ihm nicht mehr traut und ihn ebenfalls für den Mörder hält. Hat sie vielleicht mit den Zwischenfällen zu tun? Schließlich war es ihre Flucht vor der Fledermaus im ersten Band, die Gero von Thun in die Nähe der Grube geführt hat, in die er letztendlich auch reingestürzt ist.

  • EDUARD (ED) ist immer noch das Ekelpaket der Gruppe. Stets darauf bedacht, andere zu beleidigen, bloßzustellen und zu verhöhnen, ist er nun in einer Situation, die ihn nicht wirklich gefährlich wirken lässt. Ellen selbst hat zahlreichen schwere Verletzungen bei ihm diagnostiziert, was angesichts der Tatsache, dass er von dem Fallgitter teilweise ausgespießt worden ist, auch nicht sonderlich verwundert. Doch welche Rolle spielt er in diesem Abenteuer? Was hat es mir der Vergangenheit seines Großvaters auf sich? Ist er vielleicht doch der Mörder und war der Unfall mit dem Fallgitter tatsächlich ein Unfall, da es nicht ihn, sondern jemand anderes hätte erwischen sollen?

  • MARIA war im ersten Band noch das absolute Mauerblümchen, dem niemand wirklich etwas hätte zutrauen wollen. Doch bereits im zweiten Band läuft sie zur Hochform auf und zeigt, was sie alles weiß und welche Informationen sie hat zusammentragen können. Sie scheint ein wandelndes Lexikon zu sein, das Wissen in sich vereinigt, um das sie beinah jeder würde beneiden können. So findet sie schließlich auch die unrühmliche Geschichte über Eds Großvater raus. Und überhaupt scheint sie auf beinah alles eine passende Antwort parat zu haben. Woher weiß sie das alles? Was weiß sie noch? Was hat sie überhaupt Rätselhaftes in ihrem Koffer? Erinnern wir uns: Es war von klappernden, scheppernden Geräuschen die Rede, als sie den riesigen Koffer zur Burg transportiert hat. Führt sie vielleicht eine Kollektion von Napola-Dolchen mit sich rum? Jene Nazi-Dolche, von denen einer in Stefans Rücken steckt?

  • CARL wurde bereits im ersten Band optisch als Späthippie beschrieben, der immer noch viel zu enge Jeans und langes Haar trägt. Seit dem zweiten Band genießt er das ungeteilte Misstrauen der Gruppe. Er hat lange Zeit verschwiegen, wie gut er sich letztlich in der Burg auskennt. Seit Jahren sucht er hier nach einem verschollenen Nazischatz. Doch ist das wirklich alles, was hinter seinem Kopf vorgeht? Stefan hat ihn einst sehr bösartig bedroht und in schiere Panik versetzt (als er ihm im zweiten Band mit der Amputation von Fingern drohte, sollte er nicht sofort die Wahrheit sagen). Hat ihn dies vielleicht dazu gebracht, den jungen Sportler mit einem Nazidolch zu ermorden? Oder sitzt er auch nur in der Falle, wie beinah alle anderen?

  • FRANK ist nun wieder unser Protagonist, durch den wir alles erleben dürfen. Durch ihn erfahren wir auch immer wieder, wie die Emotionen in ihm selbst hoch kochen und wie er spürt, wie der Hass der anderen aufeinander stetig steigt. Er war anfänglich ein Außenseiter, da er zuletzt zur Gruppe gestoßen ist. Durch das Techtelmechtel mit Judith schien er dann plötzlich irgendwie dazu zu gehören. Plötzlich fing er an, gedanklich von seiner „;Verwandtschaft“; zu sprechen, wenn er auf die anderen eingehen wollte. Doch seine Gefühle sind unstet wie nie zuvor. Vor allem seine Gefühle gegenüber Judith scheinen ihn sehr zu verwirren. Den Sex mit ihr hat er sehr genossen. Doch liebte er sie deswegen schon? Und was hat es immer wieder mit seinen Aussetzern zu tun? Sind es wirklich Déjà-vus, die ihn immer wieder quälen? Oder spielen ihm seine Gedanken schlichtweg einen Streich? Er ist der einzige, dem man keinen Mord zutrauen würde, da man seine Gedanken eigentlich allgegenwärtig vor sich hat.

Nemesis – Eine Mörderin?

Diese verbleibende Gruppe signalisiert eines: Gefahr!

Jeder misstraut jedem. Jeder hätte ein Motiv… und fast jeder hätte auch die Gelegenheit gehabt, einen Mord zu begehen. Doch wer steckt tatsächlich hinter den Zwischenfällen? Ist es wirklich jemand aus der Gruppe? Oder verbirgt sich in der Burg vielleicht doch noch eine weitere Gefahr, von der noch niemand etwas ahnt? Schließlich konnten die verbleibenden Überlebenden feststellen, dass das Fallgitter durch im Boden versteckte Sensoren aktiviert worden ist. Durch Sensoren, die bereits vor zwei Jahren nachgerüstet wurden. Ein weiteres Indiz dafür, dass es sich hierbei um ein abgekartetes Spiel handeln könnte. Doch wer zieht die Fäden?

Den Höhepunkt erlebt man diesmal wieder gegen Ende des Bandes. Wieder musste jemand sterben!

Dieser dritte Band gefällt mir nicht mehr ganz so gut wie die beiden vorherigen Bände, die ich auch schon nur mit „;gut“; bewertet habe. Die Spannung ist weiterhin allgegenwärtig. Doch mich stört es ein bisschen, wie sehr man hier Wert auf die Déjà-vus der Gruppe legt und wie unsinnig manche Reaktion zu sein scheint. Wolfgang Hohlbein gelingt es zwar, die klaustrophobische Enge der Kellergewölbe mit den düsteren Taten der SS in Einklang zu bringen, doch will man nicht wirklich verstehen, wie sich dies nun tatsächlich alles zueinander verhält. Zu sehr wird ein Verdacht erweckt, der dermaßen absurd ist, dass er selbst in einem Fantasy-Roman fehl am Platz wäre. Was steckt denn nun hinter den Ereignissen? Wolfgang Hohlbein nimmt immer wieder Bezug auf moderne Geschehnisse und Bewandtnisse, ohne jedoch auf die weiteren modernen Möglichkeiten einzugehen. So fallen hier plötzlich Begriffe wie „;Ebay“; (in Bezug auf das versteigern der Nazidolche), die einen immer wieder daran erinnern, dass wir uns im Deutschland des 21. Jahrhunderts befinden. Und doch will es den jungen Leuten nicht gelingen, eine Burg zu verlassen?

Was mich ebenfalls stört, das ist die teilweise Versteifung auf die Eigenarten gewisser Personen aus der Gruppe, ohne jedoch weiter auf deren Eigenschaften einzugehen. Bedenkt man, was der Begriff „;Nemesis“; bedeutet, so eröffnet dies in mir immer wieder einen Verdacht, der mir den Mörder (genauer: die Mörderin) immer wieder vors Auge führt. Erinnern wir uns: Nemesis war eine Göttin der Rache. Kann man also davon ausgehen, dass es sich hierbei auch um eine Mörderin handeln wird? Und wenn dem so sein sollte… weshalb wird dann nicht weiter in diese Richtung gelenkt?

Nicht für Quereinsteiger geeignet

Entgegen dem zweiten Band hat Wolfgang Hohlbein diesmal auf einen Faut-Pas à la „;Herr der Ringe“; (Erläuterung in meiner Rezension des zweiten Bandes) verzichtet. Dennoch kann und werde ich diesen dritten Band nur mit „;mittelmäßig“; bewerten. Man hätte für den Zeitraum einer Stunde noch viel mehr Spannung erzeugen und noch mehr Rätsel aufgeben können. Bedenkt man, dass der vorherige Band 174 Seiten hatte, dann fragt man sich, weshalb man für den dritten Band nur 158 Seiten aufgebracht hat. Diese fehlenden 16 Seiten hätte man doch wirklich noch spannend gestalten können.

Abgesehen von den Spannungen zwischen Frank und Judith hat mich dieser dritte Band schon ein wenig enttäuscht. Die einzige Spannung bestand durchgehend darin, dass man auf den nächsten Toten gewartet hat. Das dieser tatsächlich kommen musste, war aufgrund des 10-kleine-Negerlein Prinzips an sich schon klar. Doch die Umstände des Todes wirken hierbei auch wieder dermaßen abstrakt, das man nicht weiß, was man letztendlich davon halten soll.

Trotz der Bewertung mit „;mittelmäßig“;, spreche ich diesem dritten Band noch meine Empfehlung aus, da er immerhin Bestandteil eines sechsteiligen Ganzen ist. Doch hätte ich mir hier etwas mehr Aufschluss und vielfältigere Spannung gewünscht. Als Band für Quereinsteiger ist auch dieser dritte Band nicht geeignet, da er – wie bereits erwähnt – nahtlos an den vorherigen Band anschließt und somit keine in sich abgeschlossene Handlung bietet.

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Nemesis - Alptraumzeit«

LANGEDABEI zu »Wolfgang Hohlbein: Nemesis - Alptraumzeit«12.05.2017
Wen interessieren solche Meinung die Werke von Autoren in den dreck ziehen? Mich jedenfalls nicht wer nicht drauf steht sol sich doch irgendein dummiwood film anschauen und uns nicht mit lästigen statements unserer Kostbaren lesezeit berauben.Kritik ja , dummes gewäsch ganz klar nicht.

Diese Serie ist für alle die es etwas düsterer Mögen und in Handlungen der Figuren um diesen einfluss eben,einzutauchen und somit ein Teil mit der Geschicjte zu werdrn zwar objektiv aber nur für den Moment in ner Alptraumzeit gefangen zu sein.

All die andren die nur Geschwätz von sich geben gehen sich wahrscheinlich mit ihrer Art schon aufn Sack und merkens noch nicht mal. Solche Leute braucht die Welt nicht. Ciao an alle und Danke für eure Aufmerksamkeit.
Heaven23 zu »Wolfgang Hohlbein: Nemesis - Alptraumzeit«05.04.2008
unbedingt zu empfehlen
mittlerweile ist die Nacht zur Hälfte um es ist nun nach 1 Uhr und die Figuren werden immer klarer. Neue Vermutungen kommen auf, neue Geschehnisse schocken die Kandidaten und das Misstrauen untereinander wächst immer mehr
Antl zu »Wolfgang Hohlbein: Nemesis - Alptraumzeit«21.11.2006
Die Nacht auf Craisfelden geht weiter und wird immer rätselhafter. Der gemeinsame Versuch einen Ausweg aus der leidlichen Situation zu finden, scheitert kläglich und endet mit einem grausamen Mord. Was genau hat es mit dem Nazigold auf sich? Woher weiß Maria soviel darüber? Was hat Carl mit der Sache zu tun und woher kommen die Halluzinationen und die Migräneanfälle? Diese und noch einige mehr Fragen stellt man sich, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Antworten darauf wird man wohl erst später erhalten. Wolfgang Hohlbein versteht es die Spannung bis auf das Äußerste zu treiben. Unbedingt empfehlenswert!
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