Ypsilon minus von Herbert W. Franke

Buchvorstellung

Ypsilon minus von Herbert W. Franke

Originalausgabe erschienen 1976, 167 Seiten.ISBN 3518368583.

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In Kürze:

Absolute Kontrolle. Durch ein technologisches Überwachunssystem. Eine gigantische Stadt. Ypsilon minus ist die Indexnummer der Ausgestoßenen, die vom zentralen Meldeamt allen jenen ausgesprochen wird, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen. Benedikt Erman, genannt Ben, ist dort als Rechercheur tätig. Doch eines Tages bekommt er vom Computer den Befehl, sich selbst zu kontrollieren. Irrtum der Maschine? Raffinierter Schachzug einer verborgenen unmenschlichen Intelligenz? Auf der Suche nach seiner eigenen Vergangenheit gerät Ben auf das Geheimnis von Ypsilon minus …

Ihre Meinung zu »Herbert W. Franke: Ypsilon minus«

No Name zu »Herbert W. Franke: Ypsilon minus«17.01.2018
Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Unausgearbeitet, unfundiert, mit flachen Persönlichkeiten und noch flacheren Dialogen. Völlig farbloser Schreibstil, was als Stilmittel durchgehen könnte, wenn er nicht so banal wäre. Ich habe dieses Buch nur deshalb durchgelesen, weil ich jedes Buch bis zum Ende durchlese, das ich in diesem Fall sehnlichst erwartet habe. Dass das Nachwort (in den neueren Versionen) mit der Schmähung anderer Autoren des Genres beginnt, ist eine Zumutung.
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