Das magische Portal von Aileen P. Roberts

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2011, 512 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Der Student Darian führt ein ganz normales, komfortables Leben in London. Bis ihm auf einer Reise in die schottischen Highlands seine Kommilitonin Mia sein wahres Schicksal enthüllt: Darian ist der Erbe des Thrones von Albany, einer fantastischen Parallelwelt. Vor 25 Jahren fiel seine ganze Familie einer Verschwörung zum Opfer, er selbst wurde durch ein magisches Portal nach London in Sicherheit gebracht. Jetzt soll er sein Erbe antreten. Doch schon den Übertritt nach Albany wollen Darians Feinde um jeden Preis verhindern, und bald führt der junge König einen verzweifelten Kampf um seinen Thron – und um seine große Liebe …

Ihre Meinung zu »Aileen P. Roberts: Das magische Portal«

Katja zu »Aileen P. Roberts: Das magische Portal«06.11.2012
Kürzlich habe ich diese Trilogie verschlungen und muss sagen, sie hat mich restlos in ihren Bann gezogen. Überraschende Wendungen, interessante Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte entwickeln, auch wenn sie zu Anfang noch etwas unreif oder naiv wirken, und tolle neue Fantasygestalten wie Nebelhexen, Elementargeister, aber auch bekanntes, z.B. Zwerge, Elfen, Dunkelelfen, aber doch auch ein Stück weit wieder anders dargestellt. Besonders habe mich die Beschreibungen dieser Welt fasziniert, einer Parallelwelt zu Schottland. Die Bücher haben sich alle flüssig lesen lassen und interessanterweise war besonders der Mittelteil - Das Reich der Dunkelelfen ausgesprochen spannend geschrieben - selten für einen Mittelteil.
c.e.f zu »Aileen P. Roberts: Das magische Portal«14.02.2012
Auf Empfehlung habe ich mir die Trilogie der Weltennebel gekauft und muss gestehen das meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Die Protagonisten des Buches, insbesondere die Brüder werden mit unreifen Charakteren bedacht die dazu verleiten Zeilenweise zu überfliegen. Natürlich müssen Charaktere zweifelsohne in einem ausgeglichenen Verhältnis dargestellt werden, aber das beständig dazu verleitet wird die Brüder in fast kindlich dümmlicher Weise zu zeichnen ist erschreckend. Charaktere sollten wachsen an den Handlungen die sie durchleben und nicht derart negativ , wie schon erwähnt, unreif dargestellt werden. Teilweise vermisse ich den Fluss der vielen anderen Autoren zu eigen ist. Insgesamt bedauere ich diese Trilogie erworben zu haben.
Simone Kühlewind zu »Aileen P. Roberts: Das magische Portal«31.01.2012
Im Rahmen einer Autoren begleiteten Leserunde hatte ich die Möglichkeit, dieses Buch zu lesen. Obwohl Fantasy nicht gerade zu meinen bevorzugten Genres gehört, hat mich die Inhaltsangabe und die Tatsache, dass der Roman zum Teil in Schottland spielt, neugierig gemacht. Der Autorin ist es gelungen, mich mit ihrer fantastischen Geschichte zu verzaubern.

Darian ist scheinbar ein ganz normaler junger Mann, der in London studiert, eine Freundin hat und bei seinem Adoptivvater aufwächst. Bei einer Studienreise in die schottischen Highlands offenbart ihm seine etwas seltsame Kommilitonin Mia, dass er alles andere als ein normaler Student ist. Er ist der Erbe des Königreichs Albany, das parallel zu unserer Welt existiert. Durch einen Komplott wurde seine Familie vor 25 Jahren getötet. Nur er konnte als Säugling gerettet werden. Nun muss er zurückkehren und König der fremden Welt werden. Mia begleitet ihn auf seinem Weg zum magischen Portal. Doch Darians Feinde wollen die beiden aufhalten und verhindern, dass er den Thron besteigt. Ein spannender Kampf um Albany beginnt.

In diesem ersten Teil der Weltennebel-Trilogie entführte mich die Autorin in ein Reich, das landschaftlich sehr stark an Schottland erinnert. Die Schilderungen der Natur lösten in mir den Wunsch aus, selbst einmal nach Schottland zu reisen. Die Verbundenheit zu diesem Land wurde hier sehr schön deutlich. Die Geschichte Darians hat mich von Anfang an gefesselt. Neben der Spannung gibt es immer wieder auch romantische und auch lustige Momente in der Geschichte.
Besonders begeistern konnten mich die unterschiedlichen Fantasiewesen: Nebelhexen, Zwerge, Trolle und Elfen. Das Ende war leider offen und zwingt den Leser, sofort zu den nächsten Bänden der Trilogie zu greifen, die zum Glück schon erschienen sind.

Am Anfang des Buches findet sich eine Karte von Albany und am Ende ein Personenverzeichnis, was beides sehr hilfreich ist. Das Cover ziert eine Figur in einem blauen Cape mit einem Schwert in der Hand. Dies macht die Zugehörigkeit des Romans zum Genre Fantasy auf den ersten Blick erkennbar.

Fazit:
Eine äußerst spannende Geschichte, die mich sofort in ihren Bann ziehen konnte.
lesemoni zu »Aileen P. Roberts: Das magische Portal«15.07.2011
durch Zufall hab ich dieses Buch in der Buchhandlung auf dem Fantasybüchertisch entdeckt. Das Cover gefiel mir, also hab ich mir die Inhaltsangabe durchgelesen und fand es hört sich spannend an. Natürlich mußte das Buch mit nach Hause und am gleichen Tag noch begonnen werden. Tja was soll ich sagen, nun hab ich es durch und bin schlichtweg begeistert !!!!!Da Albany die Parallelwelt sich Schottland sehr ähnelt ist es nicht schwer sich diese Welt vorzustellen. Darian ,die Elfen, Zwerge Trolle und wer noch so alles eine Rolle spielt sind einfach klasse gezeichnet.Die Geschichte ist von Anfang an superspannend und bekommt einen sehr hohen Suchtfaktor.Es sind ein paar klasse Wendungen eingebaut mit denen ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gerechnet habe. Total fies ist allerdings das die Geschichte mittendrin aufhört was ich der Autorin aber sehr gerne verzeihe ,kommt doch in einem Monat die Fortsetzung in den Handel :-) Zur Überbrückung habe ich mir nun den 1. Band der Autorin von Thondras Kinder bestellt den ich morgen abholen kann :-)
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