Der grüne Tod von Alan Dean Foster

Buchvorstellung

Der grüne Tod von Alan Dean Foster

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Mid-Flinx“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 450 Seiten.ISBN 3-404-24367-6.Übersetzung ins Deutsche von Michael Neuhaus.

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In Kürze:

Der Abenteurer Philip Lynx, von seinen Freunden kurz „Flinx“ genannt, gerät auf einer fremden Welt in arge Bedrängnis. Ein kaltblütiger Händler will Flinx’ ständigen Gefährten, den empathischen Drachen Pip, für seinen Zoo erwerben – notfalls mit Gewalt. Flinx weigert sich, Pip zu verkaufen und muss schließlich in den unkartierten Weltraum fliehen. Als er auf einem fremden Dschungelplaneten notlandet, fangen seine Probleme erst richtig an. Denn nun muss er nicht nur den zahlreichen Gefahren der grünen Hölle trotzen, sondern auch feststellen, dass der unbarmherzige Händler ihm dicht auf den Fersen ist …

Ihre Meinung zu »Alan Dean Foster: Der grüne Tod«

Beverly zu »Alan Dean Foster: Der grüne Tod«12.12.2012
Nach langer Zeit wollte ich mit "Der grüne Tod" einmal wieder ein einen Roman über Flinx und seinen Minidrach Pip lesen.
Was ist mittlerweile passiert?
Flinx ist zu einem jungen Mann geworden, den seine übersinnlichen Fähigkeiten oft quälen, weshalb er sich nicht gern an von vielen Menschen bewohnten Orten aufhält. Auf seiner Odyssee durch die Galaxis bekommt er Ärger mit jemand, der auf seinem Planeten so etwas wie eine Mischung aus Lokalpolitiker und Gangsterboss ist. Auf der Flucht vor dem Politikerganoven landet Flinx auf dem Planeten der denkenden Wälder und ja, da gab ich auf!
Die Gründe: Es fehlt der Spannungsbogen, der das Buch zusammenhält und zudem ist es noch doppelt so lang wie die frühen Romane um Flinx. Der o. g. Ganove taugt als Widersacher nichts - kein Verlgiech mit Baron Riidi WW oder Flinx' eigenen schurkischen Verwandten.
Johgel zu »Alan Dean Foster: Der grüne Tod«09.01.2011
Nach langer Pause auf dem deutschen Markt wurde hiermit endlich eine "neue" Flinx und Pip Geschichte veröffentlicht und die Reihe wieder aufgenommen. Bastei sei dank.

In "Der grüne Tod" treffen meiner Meinung die beiden besten Kreationen von Foster aufeinander. Der besondere Reiz dieses Buches liegt wieder mal in dem besonderen Talent von Foster fremde Ökologgien zu entwickeln und vor allem glaubhaft zu beschreiben.

Die Geschichte selber ist eine typische Foster-Erzählung. Flinx gerät getrieben von anderen in ein Abenteuer bei dem ständig auf neue seine Haut retten muss. Die handelnden Personen wirken dabei nicht unbedingt neu, sondern kommen dem erfahrenen Fosterleser irgendwie vertraut vor. Aber das macht nichts, routiniert und unterhaltsam beschrieben wirken sie ausreichend lebendig.

Als Einstieg in die Welt von Foster ist dieser Roman mit Sicherheit nicht geeignet, aber für Leser, die die vorherigen Geschichten von Flinx gelesen haben, ist dies Buch eine schöne Fortsetzung und unterhält genauso gut wie die vorherigen Romane.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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