Ausgebrannt von Andreas Eschbach

Buchvorstellung und Rezension

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 2007 , 752 Seiten. ISBN 3-7857-2274-5.

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In Kürze:

Stellen Sie sich vor, der Liter Superbenzin würde über 4 Euro kosten. Ein Albtraum? Ja. Bloß wäre es erst der Anfang. Denn das Ölzeitalter wird nicht erst mit dem letzten Barrel enden. Es endet, sobald mehr verbraucht wird, als gefördert werden kann. Und dieser Moment ist näher, als die meisten ahnen. Das Problem: Niemand hat einen Plan für die Zeit danach. Auch Markus Westermann weiß von all dem nichts, als er es endlich in die USA geschafft hat und mit seiner Karriere voll durchstarten will. Als er Karl Walter Block kennen lernt, sieht er seine Chance gekommen. Der alte Öltechniker behauptet, dass in den Tiefen der Erde noch genug Öl für die nächsten tausend Jahre schlummert – und dass nur er die Methode kennt, wie man es findet. Er braucht nur noch einen kompetenten Geschäftspartner. Jemanden wie Markus. Nur allzu bereitwillig glaubt die Welt den Versprechungen des Duos. Nach ersten Erfolgen ist gar von einer Renaissance des Ölzeitalters die Rede. Doch der Schein trügt. Als in Saudi-Arabien das größte Ölfeld der Welt versiegt und die Saudis alles daransetzen, die erschreckende Wahrheit zu vertuschen, kommt es nicht nur im Nahen Osten zu Unruhen. Die Menschheit steht plötzlich vor ihrer größten Herausforderung. Das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bahnt sich an. Einzig Markus ist überzeugt, das Ruder noch einmal herumreißen zu können …

Das meint Phantastik-Couch.de: „Bewährtes Erfolgsrezept erneut umgesetzt“ 99

Science-Fiction-Rezension von Katharina Lewald

Heutzutage verbreiten die Medien beinahe täglich Informationen, die mehr oder weniger stark mit Erdöl zusammenhängen; dass das Erdöl bald ausgehen wird, scheint ein nur allzu vertrauter Gedanke für uns zu sein. Doch wann ist „;bald“;? Und was bedeutet es überhaupt – das „;Ende des Ölzeitalters“;?

Markus Westermann will hoch hinaus

Als Markus Westermann den langersehnten Karrierehimmel erklimmt, scheint sein größter Traum zum Greifen nahe: Markus möchte in den USA leben und arbeiten. Seine Firma schickt ihn ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, doch nur auf Zeit – der junge Mann hat nur wenige Wochen, um sich eine eigene Existenz in Amerika aufzubauen. Dies wolle er durch OPI und OPM schaffen – Other People’s Ideas und Other People’s Money.

Wenige Tage vor dem geplanten Rückflug nach Deutschland lernt Westermann den Öltechniker Carl Walter Block aus Österreich kennen. Er behauptet Unglaubliches: Es würde noch genügend Erdöl für tausend Jahre geben – und er, Block, wüsste, wie man es finden könnte. Nur das entsprechende Geld fehle ihm – da kommt Markus wie gerufen. Zusammen erobert das Duo mit der „;Block“;-Methode die moderne Welt – sowohl finanziell als auch in den Medien und in der Wissenschaft…

Klingt alles nicht sehr nach Wirtschaftsthriller, oder? Nicht ganz. Aber „;das Beste“; kommt natürlich noch. Plötzlich finden Markus‘ Schwester und ihr Mann heraus, dass das größte Ölfeld Saudi-Arabiens, das Ghawar-Feld, bald versiegen wird. Nach Bekanntwerden dieses Dilemmas bricht eine Hysterie aus. Die uns bekannte Welt, unser geliebter Wohlstand gerät aus den Fugen – und auch Markus wird ein dicker Strich durch dir Rechnung gemacht…

Lang, jedoch ohne Längen

Der neue Roman von Bestseller-Autor Andreas Eschbach, einem der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt, steht seinen bisherigen Erfolgen wie „;Eine Billion Dollar“; oder „;Das Jesus Video“; in nichts nach. Gekonnt verknüpft er Realität, Fiktion und Fakten miteinander, sodass der Leser selbst kaum noch zwischen alledem unterscheiden kann. Selbst das Vorwort, in dem vorab erklärt wird, welche im Buch geschilderten Fakten und Vorkommnisse tatsächlich der Wahrheit entsprechen, lässt dem Leser bereits eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Das bewährte Erfolgsrezept Spannung, Recherche und eine handfeste Story setzt Eschbach wiederholt in sehr guter Weise um, was nicht zuletzt auch die Bestseller-Listen belegen: Bis auf Platz 6 hat „;Ausgebrannt“; es bereits einmal geschafft (Hardcover Belletristik Bestseller im Spiegel vom 02.04.2007).

Manch einer mag von 750 Seiten Buch tränende Augen bekommen und denken: Das schaff ich ja nie! Doch Sie können sicher sein: Das schaffen Sie – und wahrscheinlich in nur einem Bruchteil der Zeit, die Sie glauben zu benötigen. „;Ausgebrannt“; ist unheimlich rasant geschrieben, die Seiten blättern sich fast selbstständig um – schlaflose Nächte sind garantiert. Und das nicht nur während der Lektüre – auch hinterher. Vor allem hinterher, denn dann werden Sie unsere Welt womöglich mit anderen Augen sehen. Zwar erklärte Eschbach selbst auf einer Lesung in Berlin-Pankow, dass es nicht seine Intention sei, die Leser zu ängstigen. Er wolle vielmehr eine unvorstellbare Situation vorstellbar machen, sodass unsere Angst vor allem Unbekanntem unserem Gehirn die Chance gibt, darüber nachzudenken – und zu handeln, so gut es jedem Einzelnen möglich ist.

Auch für Vielleser wird es überraschend sein, dass ein Autor es schafft durch verschiedene zeitliche Ebenen zu springen, ohne den Leser zu verwirren oder selbst durcheinanderzugeraten. Und obwohl man schon nach kurzer Zeit genügend Handwerkszeug hat, um sich einen Teil der großen Geschichte „;zusammenzureimen“;, wird das spannende Rätsel nur Stück für Stück enthüllt. Trotz alledem weiß der Leser jederzeit, in welcher Situation und in welchem zeitlichen Rahmen er sich befindet. Nicht viele Autoren schaffen das – für Eschbach scheint diese Praxis kaum mehr als eine Fingerübung zu sein.

Autor überzeugt auch als Mensch

Sollten Sie die Möglichkeit haben, Andreas Eschbach auf einer seiner Lesungen zu sehen, zögern Sie nicht, denn es wird amüsant werden. Die Lesung in Berlin-Pankow eröffnete der 48-Jährige mit den Worten: „;Ich werde ungefähr eine Stunde lesen in der Hoffnung, dass es Ihnen kürzer vorkommt. Aber so ist das bei Lesungen nun mal.“; Auch Eschbachs Fähigkeit, den österreichischen Dialekt nachzuahmen, erzeugte einige Lacher und seine Art vorzulesen überzeugte ebenfalls vollends. Die Zeit verging wie im Fluge und als endlich Fragen gestellt werden durften, beantwortete der gebürtige Ulmer diese ruhig und gefasst, jedoch fast immer mit einem Augenzwinkern.

Zwar wurde es bereits erwähnt, jedoch soll es an dieser Stelle noch einmal betont werden: „;Ausgebrannt“; trägt zu Recht den Untertitel „;Wirtschaftsthriller“;. Da der überwiegende Teil der im Buch verwandten Fakten der Realität entspricht und das Ergebnis von umfangreichen Recherchen seitens des Autors ist, kann man beim Lesen auch etwas lernen. Und weil es überhaupt nicht anstrengend ist, sondern Spaß macht und unterhält, hat dieses Buch einen Vorteil gegenüber vielen anderen. Außerdem dreht sich die Story um unsere heutige Zeit, weshalb man mit einem Teil des Wissens auch durchaus etwas anfangen kann.

„;Ausgebrannt“; ist für mich persönlich schon jetzt eines der Bücher des Jahres 2007. Nach der Lektüre werden Sie sämtliche Medienberichte zum Thema Erdöl mit anderen Augen sehen und einen kleinen Teil des großen Puzzles namens Weltwirtschaft besser verstehen. Es lohnt sich!

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt«

guidobillstein zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 12.02.2010
Im Grunde, eines der interessantesten und wichtigsten Themen unserer Zeit. Man stelle sich vor: Durch viel zu schnellen Abbau der Ölreserven durch die Saudis kommt es zu verhängnisvollen geologischen Veränderungen bei den Saudi Arabischen Ölfeldern. Die Folge: Von heute auf morgen brechen die wichtigsten Ölfelder zusammen, die Ausbeute verringert sich dramatisch schnell. Der Ölpreis steigt innerhalb kürzester Zeit auf über vier, fünf Euro pro Barrel. Da braucht es keinen Krieg, keine Terroranschläge. Die Welt, so wie wir sie kennen, bricht zusammen. Der Untergang des Abendlandes.

Nahezu alle Industrien hängen innerhalb der Wertschöpfungskette irgendwo vom Öl – genauer: von einem wirtschaftlichen Ölpreis - ab. Das Öl kriegt sie alle, wenn nicht bei der Produktion dann bei Transport und Distribution von Gütern und Leistungen. In so einem Szenario heißt das: Jobs? Entweder gibt es sie nicht mehr oder sie sind zu weit weg. Automobilproduktion? Lachhaft. Lebensmittel? Zu teuer da Öl in der Produktion (z.B. Verpackung) enthalten ist. Oder weil die Produkte zu den Lebensmittelläden transportiert werden müssen. Oder weil wir mit Autos erst mal zu den Supermärkten kommen müssen. Kleidung? Das Gleiche. Maschinenbau? Das Gleiche. Dienstleistungen? Das Gleiche. Infrastruktur? Das Gleiche. Energie? Fangen wir gar nicht erst an. Und so weiter. Das Ende des Abendlandes. Nach ca. 750 Seiten ist die Erde technisch und wirtschaftlich zurückgeworfen auf einen Stand von, sagen wir mal, 1870. Und das mit einer X-fachen Bevölkerungsdichte. Der Untergang des Abendlandes. Selten hat ein Romanautor unsere Abhängigkeit vom Öl so konsequent geschildert.

Schade, dass es dennoch ein nur mittelmäßiger Roman geworden ist. Das liegt an der eigentlichen Geschichte: Markus Westermann, ein junger Schnösel, kommt nach Amerika, um Karriere im American Way of Life zu machen, reich zu werden und so weiter. Zufällig trifft er Carl Walter Block, einen verschrobenen alten Österreicher, der eine revolutionäre Methode zur Erdölexploration entdeckt haben will. Die beiden gründen ein Unternehmen, finden einen Private Equity Investor und ab geht die Post: Börsengang, Optionen, viel spekulatives Geld. Als das Ganze dann nicht funktioniert, ist der Kater groß.

Sehen wir mal ganz davon ab, daß kein noch so verrückter Private Equity Investor Geld in so eine Black Box von Geschäftsidee stecken würde. Das eigentliche Problem des Romans: Der Leser nimmt nicht wirklich Anteil an dieser Geschichte, ihr Held Markus Westermann bleibt blass, eine eingeschobene Lovestory konstruiert. Richtige Bösewichter gibt es eigentlich auch nicht: Der CIA und die Saudis handeln dubios bis kriminell – das haut uns nicht vom Hocker. Dass es unter ihnen auch ehrliche und kluge Menschen gibt haben wir auch schon vorher geahnt. Auch lesen sich viele wirtschaftliche und politische Diskussionen im Buch flach wie aus TV Talkshows.

Insgesamt Mittelmaß. Schade bei der Ausgangslage.
Anita Eitelhuber zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 01.09.2009
Spannend gestartet und als "Flop" gelandet. Was hätte aus dieser Sory werden können. wenn nciht die ständigen Rückblicke gewesen wären. Auf einen bedrückenden Ausblick auf die öllose Zukunft vermisse ich Perspektiven und seien diese auch noch so fiktiv oder deprimierend. So taugt dieses Buch in meinen Augen nur zur Urlaubslektüre.
DJ zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 15.07.2009
Das Buch beginnt vielversprechend mit einer spannenden und aktuellen Thematik, schneller Handlung und interessanten Zeitsprüngen mit historischem und aktuellem Wissen. Der erste Teil des Buches liest sich entsprechend gut und Thriller-Elemente und eine gute Story lassen einen das Buch kaum weglegen. Wäre das Buch nach Teil 1 zu Ende, hätte es meinen vollen Fürspruch, abgesehen von ein paar doch sehr unrealistischen Gegebenheiten ( z.B. Einladung der Firmenchefs einer frisch gegründeten 2-Mann-Firma beim Präsidenten der USA zur Rettung der Welt). Doch was dann in Teil 2 folgt, ist langweiliges, spannungsloses In-die-Länge-Ziehen des Romans. Der Autor verliert leider komplett den roten Faden. Da passt nichts mehr zusammen: die Story ist flau, die düsteren Szenarien überspitzt und fast schon amüsant, aber alles ohne jegliche Spannung. Hab mich durch die letzten 100 Seiten durchgekämpft und war froh, dass das Buch sein vorhersehbares Ende fand. Schade!
uschi-aus-w zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 18.04.2009
Wahnsinnig spannend und sehr überzeugend geschrieben. Dabei auch sehr zeitnah. Habe das Buch förmlich verschlungen, die Charaktere sind klar gezeichnet, so dass man nicht den Faden verliert. Das ganze nimmt ein überraschendes Ende. Wer glaubt, den Ausgang zu kennen, wird eines besseren belehrt. Mein Tipp: Lesenswert
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Keera zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 26.10.2008
Mit „Ausgebrannt“ ist Andreas Eschbach ein super guter Roman gelungen. Eschbachs Fähigkeit, ein vielschichtiges und für den Laien schwer durchschaubares Thema absolut verständlich aufzuarbeiten, kommt in diesem Buch wieder voll zum Tragen. Dabei packt er das Ganze auch noch in eine spannende Story, in der stimmige Charaktere agieren.
Trotz Zeitsprüngen und unterschiedlichen Handlungssträngen geht der Gesamtzusammenhang und die Verständlichkeit der Geschichte für den Leser nie verloren.
Die von vielen Rezensenten bemängelte Sprache hat mich in keiner Weise gestört. Ich weiß eine poetische, bilderreiche Sprache durchaus zu schätzen, kann aber bei Thrillern auch gut darauf verzichten, wenn die Geschichte so gut und leicht lesbar ist wie diese.
Ich habe während der Lektüre mehrmals versucht, Inhalte und Ansichten des Buches mit anderen zu diskutieren, was ein Zeichen ist, dass es Eschbach gelungen ist Gedanken und Überlegungen anzustoßen. Ist es nicht genau das, was ein Wissenschaftsthriller will? Also, Ziel erreicht!
Rolf.P zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 16.03.2008
Keiner kann schwierige Sachverhalte so spannend verpacken wie Andreas Eschbach.
"Ausgebrannt" ist kein herkömmlicher Thriller, sondern ein sehr gut geschriebener und informativer Unterhaltungsroman mit einem im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuellen Thema.
Andreas Eschbach, bekannt dafür sich ungewöhnlicher Themen anzunehmen, beschreibt in seinem neuen Roman das Ende des Erdölzeitalters.
Der neue Roman von Andreas Eschbach könnte zu keiner Zeit aktueller sein, als genau jetzt im hier und heute. Vor allem beeindruckt die mit kühler Distanz geschilderte Allmacht der Wirtschafts- und Finanzwelt, in der der kleine Protagonist Markus nicht nur ein Rädchen werden will.
Auf dass so viele Menschen wie möglich zu demselben Schluss gelangen wie einige der Protagonisten des Romans: Selbst denken - und handeln!
Tobias zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 15.11.2007
Endlich mal ein Buch, dass realistisch die Entwicklung der Menschheit nach dem Öl darstellt.
Sicherlich wurden nicht alle Faktoren berücksichtigt, teilweise über- u. untertrieben, dennoch zeigt AE eine Zukunft, die die Menschen auf den "Boden der Tatsachen" zurückholt.
Es gibt sicher ein paar Längen und einige Zufälle, über die kann man jedoch getrost hinwegsehen.
Wie bei "Der letzte seiner Art" schafft es Eschbach, aus einem vermeintlich ausgelutschten Thema ein tolles Buch zu machen, mit neuen Blickwinkeln und interessanten Aspekten.

Unbedingt lesenswert und weiterzuempfehlen
95°

AE, weiter so
Veit zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 19.07.2007
Letztlich bleibt von diesem Buch ein nachdenklicher Beigeschmack! Und das ist AE einfach bestens gelungen! Fakt ist doch, dass das Öl versiegen wird! Wann ist dabei vollkommen irrelevant. Die Geschichte bleibt für mich auch bis zum Ende spannend.
Es bleibt eine Aussage, die dieses Buch zur Pflicht für jeden Macht, der verstanden hat oder Verstehen will, dass die Menschheit an ihrem eigenen Egoismus zu Grunde gehen wird!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Martin Krämer zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 11.06.2007
Ein guter Roman!
Die Problematik der versiegenden Ölquellen wird sehr anschaulich dargestellt. Die Protagonisten der Handlung geben den Konflikt zwischen "altem Leben im Überfluss" und der nun auf die aufs wesentlichen reduzierten Möglichkeiten im "Nach-Öl-Zeitalter"sehr plastisch wieder.
Auch wenn die Idee der plötzlich und absolut versiegenden Ölversorgung nicht ganz plausibel erscheint, so kann die Folge der daraus enstehenden Panik durchaus möglich sein!
Was manchem Leser als "Längen" erscheint, dient doch in erster Linie der Atmosphäre, die meines Erachtens dicht und fein gesponnen
wirkt.
Selten hat mich ein Roman so nachdenklich gemacht!

Das Buch sollte Pflichtlektüre in den Schulen werden!!

Wir alle sollten in Hinblick auf den Verbrauch der fossilen Brennstoffe
unsere Umgehensweise damit überdenken!

Alternativen sollten doch erheblich mehr überdacht und erforscht werden!

Auch wenn die Ölvorräte noch länger als im Roman reichen werden, irgendwann ist " ENDE" !!!!

Besser ist, wir denken schon heute über sinnvolle Alternativen nach!
Frank zu »Andreas Eschbach: Ausgebrannt« 20.05.2007
Eventuell bin ich als Nichtautofahrer einfach nicht die Zeilgruppe.
Mag sein.Das Buch ist sicherlich gut geschrieben,krankt aber an den langatmigen Beschreibungen + dem doch sehr vorhersehbaren Ende.Eschbach bleibt für mich einer der überschätztesten dt Autoren,und konnte mich auch hiermit nicht überzeugen.
40 %.

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