Die Haarteppichknüpfer von Andreas Eschbach

Buchvorstellungund Rezension

Die Haarteppichknüpfer von Andreas Eschbach

Originalausgabe erschienen 1995, 318 Seiten.ISBN 3-404-24337-4.

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In Kürze:

In einer fernen Zeit …Schon seit je fertigen die Haarteppichknüpfer ihre Teppiche für den Kaiser – Teppiche, die aus den Haaren ihrer Frauen und Töchter bestehen. Für die Herstellung eines einzigen Teppichs benötigen die Knüpfer ihr ganzes Leben, und von dem Erlös kann eine Generation ihrer Familie leben. So war es seit Anbeginn der Zeit. Doch eines Tages taucht ein Raumschiff im Orbit der Welt auf, das kurz darauf landet, um dem Geheimnis der wundersamen Haarteppiche auf den Grund zu gehen – einem Geheimnis, das alle Vorstellungskraft übersteigt.

Das meint Phantastik-Couch.de: „Lang lebe der Kaiser“90

Science-Fiction-Rezension von Peter Kümmel

Ein gewisser Andreas Eschbach, der am 15. September 1959 in Ulm geboren wurde, begann bereits im Alter von 12 Jahren mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Am 15. Oktober 1985 wurde der damalige Student der Luft- und Raumfahrttechnik Andreas Eschbach, der als Mitglied des Literaturkreises der Universität Stuttgart schon ein paar seiner Kurzgeschichten vorstellen durfte, von einem Redakteur gefragt, ob er denn nicht eine Science-Fiction-Kurzgeschichte für die Zeitschrift Flugasche zur Verfügung hätte.

Und so schwindelte dieser Andreas Eschbach, daß er selbstverständlich eine hätte. Denn diese Chance, zu einer Veröffentlichung zu kommen, wollte er sich natürlich nicht entgehen lassen. Und so kramte er in den Notizen seines Ideenkästchens und fand dabei einige Sätze über Teppiche aus Menschenhaar. Und den folgenden Tag verbrachte er damit, aus ein paar in seinem Kopf vorhandenen Ideen die Kurzgeschichte „Die Haarteppichknüpfer“ zu Papier zu bringen.

Traditionen und wie man sie bricht

Auch in einer weit von uns entfernten Welt kennt man die Teppichknüpfkunst. Doch als Material für diese feinsten aller Teppiche wird weder Wolle noch Seide verwandt, sondern menschliche Haare.

Ostvan ist einer dieser Haarteppichknüpfer. Diese Haarteppichknüpfer bilden sozusagen eine gesellschaftliche Kaste mit einer langen Tradition. Sein ganzes Leben lang tut Ostvan nichts anderes, als jeden Tag an seinem Knüpfrahmen zu sitzen und Knoten um Knoten zu knüpfen, um schließlich in hohem Alter sein Lebenswerk, einen einzigen Teppich, aus dem Rahmen schneiden zu können.

Wenn das Werk endlich vollbracht ist, gebietet es die Tradition, daß der alte Knüpfer seinem einzigen Sohn den Teppich schenkt. Dieser bringt das Kunstwerk dann in die Stadt und verkauft es an die kaiserlichen Händler, die die Kunstwerke zum Palast des Herrschers über eine riesige Galaxie bringen, den auf diesem Planeten noch niemand zu Gesicht bekommen hat. Von dem einmal erhaltenen Lohn bestreitet er fortan seinen gesamten Lebensunterhalt, denn auch er wird Haarteppichknüpfer, so wie es seit Jahrhunderten die Tradition gebietet.

Ihre Frauen wählen sich die Knüpfer nach deren Haaren aus. Und Ostvan hat das Glück, daß er außer seinen Frauen auch noch fünf Töchter mit den unterschiedlichsten Haarfarben besitzt, so daß ihm das Färben erspart bleibt.

Garliad, seine Nebenfrau, erwartet schon seit einigen Tagen ein weiteres Kind. Und natürlich hofft Ostvan auf eine weitere Tochter. Denn einen Sohn hat er bereits, einen weiteren darf er nicht haben. Doch sein Sohn Abron macht ihm Kummer. Er ist sehr wißbegierig und treibt sich am liebsten in der Stadt herum, wo es immer Neuigkeiten gibt und wo er mit seinem Lehrer philosophiert. So bringt er Gerüchte von einer Rebellion mit nach Hause. Wenn der Kaiser abdanken müsste, dann könnte keiner mehr die Haarteppiche bezahlen.

Von den alten Traditionen hält Abrod überhaupt nichts. So kann er auch das Gesetz nicht verstehen, daß Teppichknüpfer nur einen einzigen Sohn haben dürfen. An der Wand hängt das fleckige Schwert, mit dem Ostvans Vater dessen zwei Brüder am Tag ihrer Geburt erschlagen musste. Und deshalb hofft Ostvan natürlich, daß er in Kürze die Kunde von einer weiteren Tochter erhält.

Doch da kommt die Weise Frau aus dem Gebärzimmer, auf den Armen das Neugeborene.

Soweit habe ich die Kurzgeschichte in meinen eigenen Worten wiedergegeben. Die restlichen Absätze möchte ich aus dem Original von Andreas Eschbach zitieren.

„Es ist ein Junge“, sagte sie gefaßt. „Werdet Ihr ihn töten, Herr?“

Ostvan sah in das rosige, zerknitterte Gesicht des Kindes. „Nein“, sagte er. „Er soll leben. Ich will, daß er Ostvan heißt, genau wie ich. Ich werde ihn das Handwerk eines Haarteppichknüpfers lehren, und wenn ich nicht mehr lange genug leben sollte, wird ein anderer seine Ausbildung abschließen. Bring ihn wieder zu seiner Mutter, und sag ihr, was ich Dir gesagt habe.“

„Ja, Herr“, sagte die Weise Frau und trug das Kind wieder hinaus.

Ostvan aber nahm das Schwert vom Tisch, ging hinauf damit in die Schlafräume und erschlug seinen Sohn Abron.

Von der Kurzgeschichte zum Roman

Diese 7 Seiten lange Kurzgeschichte erschien also im Dezember 1985 in der Literaturzeitschift Flugasche. Wer die Geschichte gerne im Original lesen möchte, den verweise ich an die hervorragende Homepage des Autors, von der auch viele Informationen stammen, die ich hier verarbeite.

Nach seinem Studium arbeitete Eschbach zunächst als Software-Entwickler, doch auch das Schreiben ließ er dabei nicht aus den Augen. Und immer wieder wurde er auf diese Kurzgeschichte angesprochen, die doch wohl in Fachkreisen Eindruck hinterlassen haben musste. So schrieb er nach und nach weitere Geschichten zu dieser fremden Welt und verband diese einzelnen Episoden durch eine Rahmenhandlung.

1994 wurde Eschbach Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung „für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs“ und ein Jahr später erschien sein erster Roman, der genau wie die Kurzgeschichte, die das erste Kapitel des Romans bildet, den Namen „Die Haarteppichknüpfer“ trug.

Die Episoden bekommen Struktur

Allein schon durch diese Entstehungsgeschichte wird klar, daß man „Die Haarteppichknüpfer“ nicht als normalen Roman bezeichnen kann. Insgesamt 17 Episoden umfasst das Werk auf insgesamt 324 Seiten.

Eschbach beginnt nach der „Ur-Geschichte“ zunächst damit, den Sinn des Teppichknüpfens für die Bewohner des Planeten G-10½ praktisch als Religion zu vertiefen. Dabei wird jedes Kapitel aus verschiedenen Sichten erzählt, wobei der Autor praktisch ohne Protagonisten auskommt. So nach und nach wird dem Leser dann klar, daß das Kaiserreich, zu dem der Planet der Haarteppichknüpfer gehört, unermeßlich groß ist und erst langsam wird das große Rätsel um die Haarteppiche aufgebaut. Denn diese Teppiche, die angeblich alle zum riesigen Kaiserpalast gebracht werden, sind denjenigen, die den Palast schon mit eigenen Augen gesehen haben, völlig unbekannt. Doch wohin verschwindet diese riesige Menge an Kunstwerken? Und wozu knüpfen diese vielen Menschen überhaupt all diese Teppiche?

Und was hat es nun mit dem Kaiser auf sich? Da kommen plötzlich Leute, die behaupten, von anderen Planeten zu stammen, und verbreiten blasphemische Ansichten über eine bereits vor 20 Jahren stattgefundene Rebellion, bei der der unsterblich geglaubte Kaiser ums Leben gekommen ist.

Der Autor springt in seinen Episoden nicht nur von Planet zu Planet, sondern auch in den Zeiten wild umher. Teilweise erkennt der Leser die Zusammenhänge nur langsam, muß sich von Abschnitt zu Abschnitt erst erarbeiten, ob er sich in einer Rückblende befindet oder auf einem anderen Planeten oder auf dem gleichen Planeten an einem andern Ort. Doch gerade dies macht den Reiz des Buches aus. Denn diese Sprünge sind insgesamt sehr geschickt aufgebaut und bis zur Mitte des Buches kristallisiert sich allmählich eine Struktur heraus. Aus vielen kleinen Fragen bildet sich schließlich die Spannung um das große Rätsel und endlich scheint man mittendrin in der Handlung zu sein.

Dann tauchen in den Rückblenden-Episoden „Der Kaiser und der Rebell“ und „Ich sehe dich wieder“ auch schon erste völlig verblüffende Erkenntnisse um den allmächtigen Kaiser auf. Doch als die Spannung dem Höhepunkt zustrebt, kommen die Episoden „Der Palast der Tränen“ und „Wenn wir die Sterne wiedersehn“, mit denen der Leser zu diesem Zeitpunkt absolut nichts anzufangen weiß und wieder vollkommen herausgerissen wird. Nun ja, denkt man sich, da ist die Phantasie mit ihm durchgegangen, haken wir die beiden Episoden einfach als mißratene Ausreißer ab. Doch weit gefehlt: das letzte Kapitel bringt allumfassende Aufklärung, durch die sogar diese beiden sinnlos erscheinenden Episoden Verständis erlangen.

Ironisch und traurig

Zu einem Zeitpunkt, an dem man schon im Zweifel ist, ob denn wirklich noch des Rätsels Lösung kommt oder ob das Buch jetzt sang- und klanglos zu Ende geht, bietet Eschbach wirklich noch die überraschende Auflösung des Rätsels um die Haarteppiche.

Natürlich verlaufen sich auch viele der aufgebauten Handlungsstränge, doch tut das dem Ganzen keinen Abbruch, denn einzelne Schicksale bilden nur Staubkörnchen in diesem unvorstellbar riesigen Universum. Als einzige Schwäche Eschbachs bleibt mir die doch recht farblose Darstellung der Charaktere anzumerken, was aber kaum ins Gewicht fällt, da das globale Geschehen und nicht die einzelnen Personen im Mittelpunkt stehen.

„Die Haarteppichknüpfer“ ist ein ironischer, aber gleichzeitig auch sehr trauriger Roman, der zeigt, wie schwer es ist, Veränderungen zu schaffen und jahrhundertelange Traditionen abzuschaffen, aber auch, wie wichtig stetige Veränderungen für ein Fortbestehen von Völkern sind.

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«

Chrisu zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«22.05.2014
In diesem Buch ist irgendwie alles ziemlich chaotisch und verwirrend. Da herrschen ganz einfache, vorsintflutliche, primitive Bedingungen auf diesem Planeten und dann gibt es Fotographen, die die Bilder sofort weitergeben können, eine Wäscherei, wird zwar nicht beschrieben wie dort gewaschen wird, aber es gibt ja auch keinen Strom, sondern nur Öllampen. Etwas dubios das ganze. Und dann eine größere Ansiedlung, eine Stadt, in der es einen Raumschiffhafen gibt. Wie passt das zusammen. Auf einmal springt man einige Jahrzehnte oder sind es dann doch Jahrhunderte und zwischendurch Jahrtausende weiter in der Geschichte. Das einzig Positive ist, dass es dann zum Schluß eine Art Erklärung gibt, aber das dazwischen - nein danke, nicht mein Fall.
Frank zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«03.06.2012
@Wolfgang
Das von dir gemeinte Buch ist "Gewebte Welt"
Guck mal hier: http://meine.phantastik-couch.de/buecherregal.html?action=bookDetail&bookId=199074

Das Buch ist auch noch mit einem anderen Titel in dt Sprache erschienen. Ganz sicher bin ich nicht, aber es dürfte "Gyre" sein.
Du findest Barker auch hier auf der Couch unter Horrorautoren gelistet.

SG
Frank
Wolfgang Rüter zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«03.06.2012
Eschbach ist ein erstaunlicher Schriftsteller.
Viele seiner Bücher haben bei mir wichtige Denkanstöße ausgelöst.
Die Teppichknüpfer haben mich an eine Geschichte erinnert, die ich -unbedingt - wiederfinden möchte !

Vielleicht weiß jemand RAT :

Ziemlich sicher ist die Story von Clive Barker -
dem Theater; Film und Buchautor/Regisseur.

Es geht darin ebenfalls um "gewebte" Realität/Schicksal...
Wolfgang Rüter
Rall Schorrdas zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«18.09.2010
Dies ist unfraglich ein sehr gutes Buch.
Ich stimme mit der Rezension aber nicht überall überein.
"Ich sehe Dich wieder" ist für mich keine Rückblende. Und bei den beiden Kapiteln zum Schluß hin habe ich schon beim Lesen verstanden, wo sie spielen. Das wird zwar nicht explizit gesagt, läßt sich aber durchaus erschließen.
Außerdem ist die Gesamtaussage gar nicht sooo negativ. Es sterben zwar eine Reihe positiver Charaktere, aber eben nicht alle. Einer wird sogar gererettet und bei Anderen ähnliches angedeutet; vor Allem bei dem größten Verlierer dieses Buches. Der ist übrigens der am Härtesten bestrafte Mann, von dem ich jemals gelesen habe. Auch hier: Hut ab vor Eschbach.
Auf jeden Fall aber unbedingt lesen!
H.S. zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«16.11.2008
Die Haarteppichknüpfer eines weit entfernten Planeten sind sich einer Sache sicher, ihre Teppiche, die sie in ihrem Leben aus dem Haar ihrer Frauen und Töchter geknüpft haben, werden eines Tages die Hallen des gottgleichen Imperators zieren. Die filigranen Muster aus Millionen feinster Haare werden mit ihren einzigartigen Mustern neben den Erzeugnissen andere Welten in den Räumen ihres Herrscher hängen, dem sie für immer ihre Treue geschworen haben.
Jeder Haarteppichknüfer kann in seinem Leben nur einen einzigen Teppich fertig stellen. In einer Art Generationenvertrag vererbt der Vater so seinem Sohn das Geld, das er für seinen Haarteppich bekommen hat und finanziert ihm damit das Leben.
Doch dann machen Gerüchte die Runde, der Imperator wäre abgesetzt worden, ja sogar, man habe den als unsterblich geltenden Herrscher getötet……

In etlichen Episoden erzählt Andreas Eschbach vom Universum der Haarteppichknüpfer, das der Leser so Stück für Stück kennen lernt und löst am Schluss auch das Geheimnis der Haarteppiche. Dabei fühlt der Leser sich wie eine unbemerkte Spinne an der Wand und folgt als unbeteiligter Beobachter gebannt jedem neuen Kapitel, die alle von jeweils anderen Personen erzählen und nur teilweise direkt zusammenhängen.

Schon nach wenigen Kapiteln ist man vollkommen von der ungewöhnlichen Erzählweise gefesselt und spätestens, wenn die Handlung aus der engen Welt eines Planeten herausschwenkt verfolgt man atemlos, die weiteren Enthüllungen. Anfangs wirkt Eschbachs Erzählstil wie der Ursula K. LeGuins bedient er sich doch ebenso einer lyrischen Sprache. Auch die Story von zivilsatorisch zurückgefallenen Welten in einem einst großen Sternenreich erinnert an den Hainish Zyklus Le Guins.
Das Buch an sich wirkt wie einer dieser feinmaschigen bunten Teppiche, von denen er handelt. Der Leser taucht hier in ein wunderbares fantasiereiches Universum vollends ein. Schon in seinem Romanerstling zeigt sich Eschbachs Hang zur brutal-lyrisch kompromisslosen Erzählweise “ernster” Literatur, mit der er rücksichtslos seine Charaktere der Handlung unterwirft - sie sterben und leiden lässt. Trotzdem ist dieser Roman hauptsächlich eine tolle Science-Fiction Story mit einem überraschenden Plot, die einen nicht mehr los lässt.
Rolf.P zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«19.02.2008
Die Haarteppichknüpfer - schon der Klappentext lässt einen von einer genialen Idee ahnen, aber das die Verwirklichung dieser Ankündigung in nichts nachsteht, weiß man hier noch nicht.
Dieses Buch hält den Leser nahezu die gesamte Zeit gefesselt und man kann kaum erwarten, wie die Geschichte weitergeht. Spannend, ungewöhnlich und in Teilen außergewöhnlich poetisch.
Schwer zu beschreiben, aber definitiv lesenswert !!!
-Eirikur- zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«03.09.2007
Ich hab dieses Buch mit in den Urlaub genommen. Einen Urlaub, in dem ich eigentlich überhaupt nicht vorhatte zu lesen. Nun ist es aber so gekommen, dass ich einfach nicht vom Buch wegkam und habe es regelrecht verschlungen. Da es ein sehr kurzer Urlaub war, hat mein Reisepartner gelitten.

Ich war, gelinde gesagt, absolut begeistert. Obwohl fast alle Kapitel auf grausame Weise zu Ende gehen, muss man immer weiterlesen. Eins der besten Sci-Fi Bücher, die ich je gelesen habe :)
Horst Bernatzky zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«08.04.2007
Das Buch ist wirklich etwas für Freunde des Anti-Happy-Ends. Die meisten Geschichten gehen auf die schlimmste Art aus, die sich denken läßt.

Der Preis für den Bruch mit der Tradition ist ungemein hoch, aber in ihr zu leben ist am Ende auch kein Erfolg.
Conni zu »Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer«06.10.2006
Ich lese Bücher nur selten mehr als 2x, doch dieses Buch kann mich immer wieder verführen. Für mich ist Eschbach Kult. Lehrreich, spannend, komplex und überraschend. Einfach fesselnd.
Glücklicherweise gibt es "Quest", hier wird das Thema fortgesetzt.
Unbedingt lesen.
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