Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2001, 734 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat…

Das meint Phantastik-Couch.de: „;Vom Pizzafahrer zum Billionär“;83

Science-Fiction-Rezension von Sabine Reiss

John Salvatore Fontanelli kann sich in New York mehr schlecht als recht durchs Leben schlagen, als er erfährt, dass er erben soll. Vier Anwälte der italienischen Familie Vacchi eröffnen das Testament. Der jüngste Anwalt erklärt, dass John 80.000 Dollar erben sollte. Damit könnte er schon eine ganze Menge anstellen. Da eröffnet ihm der zweite Anwalt, dass es sich doch um ein bisschen mehr Geld handelt, nämlich vier Millionen Dollar. Damit müsste er nicht mehr arbeiten, auch gut. Der dritte Anwalt kommt an die Reihe: Nun ist es noch ein bisschen mehr, nämlich 2 Milliarden Dollar.

„;Meinen herzlichen Glückwunsch, sagte er und klappte seine Mappe zu.…In diesem Augenblick erhob sich der alte Mann aus seinem Lehnstuhl.… John saß erstarrt, wie vom Donner gerührt. Sein… Verstand weigerte sich zu begreifen, was hier zu geschehen im Begriff war. Dabei war das doch wie bei den Intelligenztests. Wir haben die Reihe 2 – 4 – 6 – 8, wie lautet die logisch nächste Zahl? Richtig, 10.…Wir haben die Reihe achtzigtausend – vier Millionen – zwei Milliarden, wie lautet die logisch nächste Zahl?“; (S.32)

Geld regiert die Welt

John kann es noch nicht fassen, da wird er mit dem genauen Inhalt des Testamentes konfrontiert: Er soll eine Billion Dollar erben, womit er reicher wäre, als die zweihundert reichsten Personen zusammen. Einer seiner Vorfahren vertraute der Anwaltsfamilie Vacchi vor 500 Jahren 300 Florin an, was heute einem Gegenwert von etwa 10.000 Dollar entspräche. Durch Zins und Zinseszins hat sich das Geld vermehrt und in jedem Augenblick vermehrt es sich mehr, so dass man es gar nicht schnell genug ausgeben kann. Der Vorfahr hatte eine Vision: Mit diesem Geld soll der Erbe die Zukunft der Menschheit retten.Zunächst kostet John das Leben als reichster Mann der Erde aus, doch die Last der Prophezeiung drückt. Völlig überfordert mit der Situation nimmt er gerne die Hilfe von Malcolm McCaine an, der sein ganzes Leben darauf ausgerichtet hat, dem Erben zur Seite zustehen, seitdem er von dem Testament vor vielen Jahren erfahren hat. In John Fontanellis Namen baut McCaine ein Imperium auf, mit dem man in der Lage ist, ganze Staaten in die Knie zu zwingen. Doch John weiß nicht, ob er damit auf dem richtigen Weg ist…

Grenzen des Wachstums

Dass Andreas Eschbach vor diesem Roman Science-Fictions geschrieben hat, kommt ihm bei dieser Geschichte zugute. Es ist schon recht phantastisch, was er sich da ausgedacht hat. Was John Fontanelli erlebt, das wünschen sich insgeheim vielleicht viele Leute, doch die Konsequenz bedenkt so recht niemand. Schon ein Millionenerbe ist wahrscheinlich nicht leicht zu bewältigen, doch John trägt schwer an der Last der Prophezeiung. Dies erlaubt es dem Autor, aus der Geschichte einer Erbschaft weitaus Größeres zu entwickeln. Es ist faszinierend, wie hier eine spannende Geschichte mit Informationen über komplexe Zusammenhänge verknüpft wird, so dass es absolut nicht trocken wirkt, sondern leicht verständlich und gut lesbar. Er widmet sich dabei Themen wie Einfluss von Käufen und Verkäufen auf Devisen- und Aktienmärkte, Zerstörung der Umwelt, Überbevölkerung, Verknappung von Rohstoffen, Konzernführung, Tobin-Tax, Öko-Bilanzen etc.Das Thema Geldschöpfung fand ich besonders interessant. John macht sich klar, dass die Zinsen, die er für sein Geld erhält, von jemand anderem erarbeitet werden müssen, der sich Geld geliehen hat.

„;Geld arbeitet nicht. Arbeiten müssen immer Menschen. Und Geld vermehrt sich nicht. Jeden Dollar, jeden einzelnen Cent, um den ein Konto anwächst, hat irgendjemand erarbeitet. Jemand der Schulden hat und deshalb von dem Geld, das er verdient, abgeben muss an den, bei dem er diese Schulden hat.“; (S. 473)

Es wird ihm bewusst, dass sein Vermögen genauso entstanden ist, von anderen Menschen erarbeitet. Er suchte die Ursache eines Problems und findet sich selbst am Ende der Kette: Damit einige Fischer auf den Philippinen die horrenden Zinsforderungen ihrer Bank befriedigen können, beuten sie die Natur aus, indem sie mit Dynamit fischen. Auch bei dieser Bank hat John ein Teil seines Vermögens geparkt und profitiert somit von der Zerstörung der Umwelt. Schock!Eschbachs zweite Stärke sind seine Charaktere, die er sehr menschlich darstellt. Sie sind lebendig, sondern haben Ecken und Kanten. Zudem hat er reale Personen in die Handlung eingebaut, so spielen z.B. unter anderem Kofi Anan und Nelson Mandela eine kleine Gastrolle. Daneben stellt er Geschehnisse aus der Realität so dar, als seien sie als Folge der Handlungen der Figuren des Romans zu sehen wie z.B. der Zusammenbruch einer Währung oder die Enthüllung von Bill Clintons Techtelmechtel mit Monica L.

Starke Recherche

Für das vorliegende Buch recherchierte Eschbach 5 Jahre und das merkt man nicht nur an der sehr umfangreichen Bibliographie, die er dem Buch beigefügt hat. Mit viel Sachverstand und großem Können gelingt es ihm, die teilweise recht schwierigen ökonomischen Sachverhalte so zu erklären, dass nicht nur Leute dem Buch folgen können, die bereits seit Jahren n-tv schauen und täglich den Wirtschaftsteil der FAZ studieren, sondern auch Neulingen auf diesem Gebiet. Allerdings sollte man sich zumindest ansatzweise für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren.

Negatives gibt es nach diesem Loblied kaum anzumerken. In der Mitte zieht sich die Geschichte meines Erachtens zwar ein klein wenig in die Länge, gewinnt jedoch dann wieder an Fahrt. Auch das Ende ist nicht ganz nach meinem Geschmack, die Auflösung finde ich ein wenig schwach, auch wenn vielleicht auch nicht anders lösbar – das ist jedoch eine rein persönliche Empfindung. Trotzdem: uneingeschränkte Leseempfehlung für Leute, die sich wie bereits erwähnt für ökonomische Sachverhalte interessieren, da die Vorteile eindeutig überwiegen. „;Eine Billion Dollar“; ist nicht nur ein spannender Roman, sondern bietet dem Leser noch viele Informationen, die das Buch sehr lesenswert machen und darüber hinaus zum Nachdenken anregen.

Also ran an die Sparbücher. Wenn Ihr jetzt 10.000 Euro zu 4% anlegt, habt Ihr in 500 Jahren auch eine Billion Euro, was sich mit der Zinseszinsformel nachrechnen lässt.

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«

andre_linus zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«03.05.2015
Nach der Inhaltsbeschreibung hatte ich mich auf ein tolles Buch gefreut. Super Idee. Fing auch spannend und interessant an. Doch irgendwann wurde die Handlung immer wieder von BWL Vorlesungen unterbrochen. Am Ende hatte ich erwartet, dass die verschiedenen Handlungsstränge zusamen laufen. Doch John Fontanelli ging einfach nur ins Licht. Selten ein Buch gelesen wo eine tolle Idee so kaputt geschrieben wurde.
weltenbummlerin zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«23.05.2014
Eschbach hatte , wie so oft, eine wirklich tolle Idee. Die Vorstellung, über mehrere hundert Jahre hinweg Zinsen zu kassieren und als Nachfahre dadurch so unvorstellbar reich zu sein, dass man sich Schlüsselpositionen einfach kauft.
Mir ging es wie Kleran. Ein starker Anfang und ein ausplätscherndes lahmes Ende, das letztlich Enttäuschung hinterlässt.
KIeran zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«21.10.2011
Das Buch fängt sehr stark an und ist absolut faszinierend am Anfang.

Dann aber lässt es leider nach. Nach 500 Seiten etwa kippt die Geschichte und wird extrem langweilig. Sie zieht sich und ich habe mir ein schnelles Ende gewünscht. Dieses Ende kam dann auch, quälende 400 Seiten später.

Es ist ein enttäuschendes Ende, was viele Fragen übrig lässt und unglaubwürdig wirkt.

Außerdem ist der Epilog von Mort Castle geklaut. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man einen guten Film daraus drehen kann, wen man 400 Seiten kürzt und den Epilog weglässt.
Sanne zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«12.06.2009
Humorvoller Einstieg - hatten wir nicht auch Deutschaufsätze zu dem Thema zu verfassen: Was würdest Du tun, wenn Du plötzlich sehr sehr viel Geld hast? In dem Buch werden verschiedene Wege vorgestellt, wie die Hauptperson versucht, mit dem geerbten Geld die Welt wenn nicht zu retten, so doch zu verbessern. So werde ich an die Träume meiner Jugend erinnert, an die Mitarbeit in Friedens- und Umweltinitiativen, an Literatur wie "Die Grenzen des Wachstums" von Meadows u.a. So wie ich erlebt habe, daß meine Jugendträume sich nicht so einfach verwirklichen lassen, so geht es auch der Hauptperson, die sich außerdem auch auf viele Irrwege begibt und zum Teil das Gegenteil des Geplanten erreicht. Das Buch ist sicherlich naiv und vorhersehbar, aber gerade das macht seinen Charme aus. Und wenn man bedenkt: Noch vor der sogenannten Weltwirtschaftskriseab 2008 geschrieben und jetzt sind diese Themen in aller Munde. Wenn schon so ein Romanautor um die Risiken unserer Geldwirtschaft weiß, wieso haben denn die an den Schalthebeln der Macht in Wirtschaft und Politik nicht vorab wenigstens ein bißchen mehr zur Verringerung der Krise tun können? Mit Nichtwissen um die Risiken können sie sich jedenfalls nicht herausreden... Oder glaubt jeder Einzelne immer, dass er selbst schon heil heraus kommen wird, auch wenn andere wirklich arm werden?
marco zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«14.05.2009
ein erschreckend schwacher roman. eine art pseudo-sachbuch, wo offenbar privat-meinungen des autors als fakten verkauft werden sollen. ansonsten kann ich nur wiederholen, was andere vor mir geschrieben haben: langatmige 800 seiten. unerträgliche naivität der hauptperson.
enttäuschender schluss. kurzum: nach dem "jesus-video" hatte ich was ganz anderes erwartet
Manuel Zo zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«29.04.2009
Wie schon erwähnt zieht sich das Buch auf etwa 100-200 Seiten in der Mitte etwas jedoch ist das Fachwissen und vor allem die Erklärung von diesem welche jeder Verstehen kann der sich nur etwas für unsere Wirtschaft interessiert, man braucht beispielsweise nicht jeden Tag den Wirtschaftsteil des Standards zu studieren.
Jedoch gibt es noch einen 2. Negativen Aspekt anzumerken: Das Ende. Es ist weder nach meinem Geschmack noch kann man behaupten, dass es besonders einfallsreich ist. Jedoch ist die Auflösung der Geschichte wohl verhältnismäßig schwierig. Wer das Buch gelesen hat wird verstehen was ich meine.
Besonders hervorzuheben ist etwas was mich als Zahlenfreak natürlich beeindruckt hat und was ich als sehr intelligent empfunden habe um die Relationen und das Verständnis für eine derartig horrende Summe zu wecken: Andreas Eschbach hat die Seiten zahlen jeweils mit 9 Nullen versehen so dass nun nicht am Rand der Seite 32 sondern 32.000.000.000$ steht. Das interessante dabei jedoch ist, dass er neben diese Dollar Zahl noch ein Beispiel geschrieben hat was sie wert ist.
Bsp: Seite 49: 49.000.000.000$ Umsatz der Daimler-Benz AG im Jahre 1992 (ca. 1/20 des Erbes).
Seite 798: 798.000.000.000$ Die globalen Militärausgaben im Jahre 1995 (immer noch „nur“ 80% des Erbes).
Unterm Strich jedoch ist „Eine Billion Dollar“ ein wirtschaftlich hoch Interessanter, mit Fachwissen gestopfter und hoch spannender Roman dem ich jeden empfehlen kann der Unterhaltung sucht und sich dabei auch noch etwas fortbilden will. Insgesamt ist es eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!!!
rm2099 zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«01.04.2009
Ich kann mir nicht erklären, warum man dieses Buch lesen sollte. Es ist in allen Aspekten völlig von einer Einfältigkeit durchzogen, die ihresgleichen sucht. Der Schreibstil ist an den besten Stellen mittelmäßig, ansonsten ziemlich schwach und hölzern. Die Story ist absolut vorhersehbar, abgesehen davon, dass die meiste Zeit sowieso nichts passiert. Der Grund hierfür wiederum ist, dass die Hauptfigur ein einfältiger Trottel ist, der nichts kapiert - und vor allem nahezu das ganze Buch über nichts TUT mit seinem Geld, sondern immer nur anderen gehorcht und völlig blind durchs Luxusleben stolpert.
Als dann aber nach gefühlten 5000 Seiten der Schluss naht, und der Billionenerbe John endlich seine "Erleuchtung" hat, was zu tun ist, um die Menschheit vor dem Verderben zu retten - dann ist sein genialer "Plan" an Lächerlichkeit und Einfältigkeit nicht zu überbieten. Der Schluss selbst dann, der auf den letzten Seiten unmotiviert hingeschludert wird, ist schlichtweg eine Frechheit des Autors gegenüber den Lesern, die - aus welchen Gründen auch immer - das Buch bis zu Ende gelesen haben.
Wenn ein Buch nicht spannend ist, nicht gut geschrieben, nicht logisch aufgebaut, und die Hauptfigur dumm und unsympathisch ist... ja, was dann?
mase zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«25.08.2008
Ein tolles Märchen. Wer hat nicht schon vor sich hin geträumt und sich vorgestellt was er machen würde, käme er zu plötzlichem Reichtum.
Der Protagonist, ein armer Schlucker, erbt von heute auf morgen 1 Billion Dollar. Zum Glück war Eschbach so weitsichtig und erklärte dem Leser in den ersten 50 Seiten einigermassen anschaulich, was die Zahl 1 Billion bedeutet. Ich hatte z.B. null Bezug dazu.
Träumer, Zahlendreher und wirtschaftliche Interessierte werden sehr viel Spass an diesem Roman haben

Fremde Firmen übernehmen mit dem Ziel die Weltherrschaft an sich zu reissen, hat mich genauso unterhalten, wie mit John Anzüge für tausende Dollar zu kaufen, oder Schlösser einzurichten und Konferenzen in Flugzeugen abzuhalten. Eschbach hat es hervorragend geschrieben. Dadurch, dass der Protagonist keine Ahnung von der Materie hat, genauso wie wahrscheinlich die meisten Leser, fühlt man sich richtig dazugehörend.

Der einzige fiktive Aspekt ist die Höhe der Erbschaft. Ansonsten ist es eine unglaublich gut recherchierte Arbeit Eschbachs. Wenn ich irgendwann jemandem das Bankenwesen oder den Zinseszins erklären muss, ziehe ich dieses Werk wieder aus dem Regal. Es ist eine Mischung aus Monopoly, Dallas und BWL-Buch.

Die Probleme der Überbevölkerung und der Umweltverschmutzung werden interessant dargestellt und erfrischend erklärt, ohne jemals zu langweilen.

„Eine Billion Dollar“ ist alles andere als ein Spannungsroman, und hat trotz 800 Seiten kaum Längen. Am nachhaltigsten bin ich von der 5 jährigen Recherche Eschbachs beeindruckt. Diese kann man in jedem Kapitel bemerken. Unglaublich stark und hätte dieses Werk 200 Seiten weniger, wäre es einer meiner Volltreffer geworden.
Softon zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«12.07.2008
mir wurde dieses buch empfohlen, weil ich mehr ueber die wirtschaft lernen wollte und ich finde, dass dieses buch seine aufgabe ueber meinen erwartugen hinaus erfuellt hat. man lernt viel ueber geldpolitik und viele theorien werden vorgestellt. jedoch sind diese themen mit einer spannenden storz verknuepft und das macht das buch so besonders. So macht das lernen am meisten spaaass :D
Herber S. zu »Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar«10.04.2008
Wunderbare Story ! Sehr gut zu lesen ! Manchmal ein bischen zu sehr in die Zusammenhänge gehend. 100 Seiten weniger hätten eine straffere Geschichte ergeben.
Trotzdem: Ein Buch das lange in Erinnerung bleibt und Kino im Kopf garantiert.

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