Kelwitts Stern von Andreas Eschbach

Buchvorstellung

Kelwitts Stern von Andreas Eschbach

Originalausgabe erschienen 1999, 444 Seiten.ISBN 3-404-23232-1.

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In Kürze:

Auf dem Planeten Jombuur, in den Tiefen der Milchstraße, ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jomburaaner seinen Stern, um dort wie von einem Orakel zu erfahren, was das Leben für ihn bereithält. Eines Tages wird auch die Erde verschenkt – an den unbekümmerten Kelwitt, der auf seinem Planeten, der Erde, nicht nur gegen Geheimdienste und neugierige Wissenschaftler zu kämpfen hat, sondern auch gegen ganz neuartige Gefühle wie zum Beispiel die Liebe zu einer Menschenfrau . …

Ihre Meinung zu »Andreas Eschbach: Kelwitts Stern«

Rolf.P zu »Andreas Eschbach: Kelwitts Stern«26.02.2008
Kewlitts Stern ist ein ruhiger und unterhaltsamer Roman mit dezenten Humor. Die Geschichte steckt voller Humor und Ironie und ist so realitätsnah geschrieben, dass man meinen könnte, wenn Kelwitt wirklich mal strandet in einem kleinen verschlafenen Nest, dann wird genau das passieren.
Eschbach macht etliche Anleihen in seinem neuen Buch, aber das macht nichts, denn, wie ein großer Deutscher sagte: "Wichtig ist, was hinten herauskommt". Bei Eschbach kommt, wie man es von ihm gewohnt ist, eine originelle, spannende, amüsante, gelegentlich zum Nachdenken einladende Geschichte heraus.
Da man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hat, dass die Geschichte sich ins Vorhersehbare entwickelt, ist das Buch bis zur letzten Seite spannend.
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