Memnoch der Teufel von Anne Rice

Buchvorstellung

Memnoch der Teufel von Anne Rice

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Memnoch the Devil“,deutsche Ausgabe erstmals 1998, 477 Seiten.ISBN 3-442-44196-X.Übersetzung ins Deutsche von Barbara Kesper.

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In Kürze:

Im verschneiten New York sucht Lestat die märchenhaft schöne Dora, die er heftiger liebt als je ein sterbliches Wesen zuvor. Die Fernsehpredigerin ist die Tochter des Drogenbosses Roger, der mit obsessiver Leidenschaft religiöse Kunst sammelt. Der zwischen seiner Vampirleidenschaft und seiner zärtlichen Liebe hin- und hergerissene Lestat beschließt, Roger zu töten. Doch dann fällt er einem bedrohlichen Gegner in die Hände; Memnoch, der vorgibt, er sei der Teufel. Memnoch versucht Lestat zu verführen, indem er ihm die Möglichkeit offeriert, der Schöpfung beizuwohnen, um die Welt vor Gott zu retten. Lestat muß wählen, ob er an Gott oder den Teufel glaubt, und er muß sich entscheiden, wem von beiden er künftig dienen will …

Ihre Meinung zu »Anne Rice: Memnoch der Teufel«

mariiiiiiia zu »Anne Rice: Memnoch der Teufel«12.08.2008
ich war von diesen buch sehr enttäuscht. die letzten bücher von ihr sind einfach zu sehr relöigfiös angehaucht. besonders im vergleich zu falsetto steht dieses buch sehr schlecht da. anne rice versucht erst gar nicht den himmel und die hölle im einklang zu bringen. der teufel ist von anfang an der verlierer und auch die lobgesänge fgür gott nehmen einfach zuviel raum ein. fazit:: ihr könnt es euc denken
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Madeleine zu »Anne Rice: Memnoch der Teufel«25.04.2008
Das siebte Buch dass ich von Anne Rice gelesen habe und ich kann nur sagen: Wahnsinn!
Es ist von Anfang an spannend und faszinierend bis zum Schluss. Vor allem gefällt mir das Lestat eine Entscheidung über sein zukünftiges Leben fällen muss, dient er Gott oder dem Teufel, und wem kann er überhaupt trauen? So wie es meist im alltäglichen Leben ist.....
Anne Rice kreiert ihre eigene Schöpfungsgeschichte wodurch Lestat im Zwiespalt zwischen Gott und dem Teufel ist...... Vom Schluss sollte nicht zu viel erwartet werden, diesmal nicht so dramatisch.
Doch ist der Schluss eher nebensächlich, weil die ganze Geschichte eigentlich sehr zum Nachdenken ist, erfunden oder doch ein bisschen war? Vielleicht ändert es ja von so manchen das Weltbild. =)
100 Punkte für diesen wunderbaren Roman
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