Furcht von Bentley Little

Buchvorstellung

Furcht von Bentley Little

Originalausgabe erschienen 2001unter dem Titel „The Association“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 496 Seiten.ISBN 3-404-15798-2.Übersetzung ins Deutsche von Christina Neuhaus.

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In Kürze:

Herzlich willkommen in unserer Wohnanlage. Bei uns sind Sie sicher, die Siedlung wird bewacht. Mit Ihrem Einzug akzeptieren Sie die Regeln der Gemeinde: Wir haben das Recht über Ihre Einrichtung, Ihre Freunde und Ihren Job zu bestimmen. Kontakte zu Nachbarn sind untersagt. Fluchtversuche sind zwecklos. Regelverstöße werden hart bestraft. Es drohen körperliche Sanktionen oder der Tod. Wir hoffen, Sie fühlen sich wohl. Mit freundlichen Grüßen Die Verwalter PS: Sie werden beobachtet!

Ihre Meinung zu »Bentley Little: Furcht«

phil zu »Bentley Little: Furcht«12.06.2011
bentley little schreibt horrorstorys !!!!!!!!!

sehr oft überspitzt aber genial.
wer schon mit versicherungen zu tun gehabt hat weiß was der autor (z.B. in -fieber-)sagen möchte.

offensichtlich hällt Alexi 1000 sich für eine/n unentbehrliche/n buchkritiker/in

Prophylaxe : little nicht lesen !!!! und selber ein buch schreiben

z.B. über eine gruppe anonymer buchkritiker die sich einmal in der woche teffen und darüber
diskutieren das weisse kaninchen garnicht die uhr lesen können.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Alexi1000 zu »Bentley Little: Furcht«26.09.2010
FURCHT war damals mein erster Roman von Little (mittlerweile hat der Herr sich das mit mir verscherzt), fand den für ne knappe 70° halbwegs passabel.
Der größte Teil des Buches hinterlässt ein ungutes Gefühl beim Leser, man fragt sich, wie man selbst in diesem Nachbarschaftskomplex leben/reagieren würde.
Zum Ende hin wird es aber etwas zu abstrus, und es wurde mir zu offensichtlich von dem Film Rosemary' s Baby geklaut.

muss man nicht gelesen haben.
Frank zu »Bentley Little: Furcht«13.02.2010
Zwiespältige Angelegenheit.
Das Pärchen Maureen und Barry (der sinnigerweise Horrorautor ist) finden ihr Traumhaus. Wunderbar gelegen und finanzierbar. Eine in sich geschlossene Wohnanlage die Sicherheit und Komfort verspricht.
Dass sie dadurch dem zuständigen Mitgliederverein beitreten müssen, erscheint da nicht weiter entscheidend.
Doch schon bald stellen die beiden fest, dass es in "Bonita Vista" alles andere als "sicher" ist. Vergiftete Tiere, obskure Bestimmungen des Vereins...es ist etwas faul im Paradies.

Die Geschichte entwickelt sich langsam, ist aber gut lesbar und lebt von der Spannung was dieser Eigentümerverein denn nun eigentlich wirklich ist. Erst zum Ende hin wird es dann richtig blutig bzw streckenweise auch skurill.
Allerdings ist mir der Roman streckenweise ZU absurd. Ohne das amerikanische Rechtssystem zu kennen.....mir bleibt es schleierhaft, dass die im Roman geschilderten Ereignisse möglich wären.
Zudem lässt Little vieles unaufgeklärt, so dass sich das Verhalten (oder auch das Schicksal) einiger der Protagonisten dem Leser nicht offenbart.
Letztendich bleibt eine recht unterhaltsame Geschichte die Potential für mehr gehabt hätte.

65%.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
mase zu »Bentley Little: Furcht«09.08.2009
Dieses Buch gehört in die Kategorie „Spätzünder“.

Die ersten 300 Seiten sind einfach nur langweilig, doch ich fand die Idee mit der Siedlung klasse, also blieb ich dran. Einige Cliffhanger und die einfache, schnell lesbare Sprache machten das Durchhalten erträglich.

Junges, wohlhabendes Pärchen zieht aus der lauten gefährlichen Stadt in eine ruhige abgelegene Siedlung und gerät langsam in die irre Mühle der Diktatur des Eigentümervereins, der mit Überwachung und Gewalt ihre „Hausordnung“ durchsetzen will.

Was Bentley gegen Ende abliefert ist teilweise richtig krank und eklig, aber eigentlich möchte man das ja auch irgendwie lesen, wenn man ins Horrorregal greift.

Anspruchslose, harte Kost mit einem viel zu langen Vorspiel und einem Plot, aus dem zu wenig herausgeholt wurde.

Schnell gelesen und auch gleich wieder vergessen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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