Bernd Rothe: Rattenfänger von Bernd Rothe

Buchvorstellungund Rezension

Bernd Rothe: Rattenfänger von Bernd Rothe

Originalausgabe erschienen 2005, 400 Seiten.ISBN 3898402681.

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Das meint Phantastik-Couch.de: „Trotz des gemeinsamen Themas vielfältig“85

Horror-Rezension von Elmar Huber

„Töte drei Ratten und koche ihre Hinterbeinknochen aus. Das sind die längsten. Bohre sie auf und säge sie unterschiedlich lang und schräg ab, dann binde sie zu einer Flöte zusammen, wie sie die Hirten im fernen Süden haben.“
(Stefanie Bense: Schattenschläger)

Stefanie Bense: Schattenschläger

Eine Gruppe Spielleute hält Einzug in Hameln. Unter ihnen Hans, der als Kind von dort weggelaufen ist. Während der Visite beim Hamelner Bürgermeister verliebt er sich in dessen Tochter. Ermutigt von ihrem Entgegenkommen bietet er den Stadtvätern einen Handel an. Die Hand der Bürgermeistertochter und Silber, um ein neues Leben zu beginnen, gegen die Erlösung von der herrschenden Rattenplage.

Der Autorin gelingt es in „Schattenschläger“, die Rattenfängersage unaufdringlich ihren eigenen Figuren überzuziehen. Es ist erstaunlich, mit wie vielen Feinheiten die Autorin – trotz des bekannten Motivs – eine eigenständige und stimmungsvolle Geschichte erzählt.

Alisha Bionda: Mephisto

Seit Serafina mit ihrem neuen Freund Tino zusammen ist, entdeckt ihre Schwägerin unangenehme Veränderungen an ihr. Ohne es zu ahnen, ist Serafina in einem Spiel aus Leidenschaft, Gier und Eifersucht gefangen.

Alisha Biondas „Mephisto“ ist eine konsequente Wanderung zischen Traum und Wirklichkeit. Die Entsprechungen zwischen Traum- und realer Welt erschließen sich dem Leser erst nach und nach, doch selbst die Teile, die in der Realität spielen, wirken entrückt. Der Autorin beschert uns eine erotisch aufgeladene Ballade, die zwar nicht das Rattenfängermotiv behandelt, aber geschickt und passend das Flötenspiel unterbringt. Lediglich der Prolog erweist sich am Ende als überflüssig. „Mephisto“ könnte gut als traumähnliches Gebilde ohne diese überirdische Rechtfertigung bestehen.

Marc-Alastor E.-E.: Nicht ohne Wut, sei vom Lamm das Blut

Ein Schiff ankert auf Höhe des Binger Mäuseturms im Rhein. Die herbeigekommenen Zöllner sollen nicht alle lebend wieder das Festland erreichen, denn an Bord befinden sich drei Geschöpfe, die hier eine lange ausstehende Rechnung zu begleichen haben.

Gewohnt kraftvoll-düster erzählt Marc-Alastor E.-E. seine Geschichte fast ausschließlich durch die Dialoge und Gedanken der drei handelnden Personen. „Nicht ohne Wut, sei vom Lamm das Blut“ wirkt wie eine Momentaufnahme, zu der es noch weitere Geschichten zu erzählen gäbe. Nebenbei verbindet der Autor die Hamelner Rattenfängerlegende sowohl mit der Sage um den Binger Mäuseturm als auch mit dem vermutlichen realen Hintergrund des „Kinder“-Auszugs aus Hameln.

Christian Schönwetter: Die Rattenfänger sind in der Stadt

Der Frieden, der in der glücklichen Stadt herrscht, wird jäh durch die Ankunft des geheimnisvollen Händlers Talys unterbrochen. Dieser verspricht Glück, Reichtum und Erfolg. Dinge, die in der glücklichen Stadt bisher unbekannt waren. Auch die weiteren Dinge, von denen der Fremde spricht – Schulden, Raten, Zins – sind hier gänzlich unbekannt. Karl lässt sich auf einen Handel mit dem Fremden ein und wird schon bald zu einem angesehenen Bürger, doch Talys kommt zurück, um seine Schulden einzufordern.

„Die Rattenfänger sind in der Stadt“ nimmt geschickt die Rattenfänger-Legende und kreuzt diese mit den Methoden der modernen, kapitalistischen Verführer. Christian Schönwetter verrät nicht, wo und wann seine Geschichte spielt, was den märchen- und gleichnishaften Charakter noch verstärkt.

Marlies Eifert: Lenas Wege

Nur ihre Gehbehinderung ist schuld, dass Lena dem Rattenfänger und den anderen Kindern auf ihrem Weg nicht folgen kann und zurückbleibt. Bedrängt von den Erwachsenen soll sie den Weg des Rattenfängers verfolgen, um die entführten Kinder zu befreien.

Die Geschichte entfaltet sich durch Lenas Erinnerungen. Wie in der Legende hat ein Fremder mit seiner Flöte das herrschende Rattenproblem gelöst aber keine Bezahlung erhalten und daraufhin die Kinder aus der Stadt entführt. Als die normalerweise unbeachtete Lena die Erwachsenen auf die Spur der verschwundenen Kinder führt, verkehrt Marlies Eifert in „Lenas Wege“ plötzlich das Rattenfänger-Motiv und lässt Lena, überwältig von der plötzlichen Anerkennung, selbst zu einer Art Rattenfängerin werden. Bemerkenswert!

Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg

Der Uhrmacher und Spielzeugbauer Alois Sonnenschein eröffnet sein neues Geschäft im friedlichen Canburg. Zunächst argwöhnisch beäugt, verschwindet das Misstrauen langsam, da er sich als netter, alter Mann zeigt, der sogar das Spielzeug der Canburger Kinder für eine geringe Summe („Geben sie, was es ihnen wert ist.“) repariert und sogar verbessert. Als eine Krähenplage die Stadt heimsucht, bietet er seine Hilfe an und tatsächlich gelingt es ihm die Vögel aus Canburg fortzulocken, doch die vereinbarte Gegenleistung der Stadtväter bleibt aus.

Die Bedrohung, die Canburg heimsucht, variiert Frank W. Haubold nur wenig. Dort Ratten, hier Krähen. Dahingegen lässt der Autor seinen „Puppenmacher von Canburg“ nicht die Kinder entführen, sondern die einzigartigen Hunde von Canburg. Doch damit nicht genug. Er umgibt die Hunde ebenfalls mit dem Geheimnis um deren Herkunft. Die Rattenfängersage wird also hier nicht nur zitiert, sondern so erweitert, dass wiederum eine eigenständige Geschichte mit verschiedenen phantastischen Motiven entsteht.

Dominik Irtenkauf: Der Lichtfänger

Die feinsinnige Frau Susalba bittet den abgebrühten Kammerjäger um seine Hilfe. Ihre beunruhigenden Träume beinhalten die Botschaft, dass die Ratten schuld sind am unerklärlichen Verschwinden einer nicht geringen Zahl Kinder aus der Stadt.

Dominik Irtenkaufs „Der Lichtfänger“ bietet eine überraschende Erklärung für das Verschwinden der Kinder. Eine Art Aufbau einer Subkultur, die in einem verlassenen, dem Verfall preisgegebenen Stadtviertel stattfindet, abgegrenzt von ihrem wirklichen Familienleben. Fast schon zwangsläufig kommt es zum Streit der beiden Anführer und „Der Lichtfänger“ wird in diesem Aspekt zu einem kleinen „Herr der Fliegen“. Durch wechselnde Zeitebenen fällt es etwas schwer, der Geschichte zu folgen. Noch dazu enthält „Der Lichtfänger“ leicht surreale Teile. Obwohl (oder gerade weil) die Vereinigung aller Teile rational nicht vollständig funktioniert, ist die Story äußerst faszinierend. Eine Geschichte, die zum Großteil über ihre Stimmung wirkt.

Barbara Jung: Die Königin und ihr Gardist

Es ist eine Zeit, in der die Menschen zu immer neuen Tricks greifen, um der Rattenplage Herr zu werden. Und die Ratten lernen. Anpassung und Vorsicht sichern das Überleben der Rasse. Doch plötzlich sieht sich die Rattenkönigin – inmitten ihrer Geburtswehen – alleine, denn ihr Volk wird von verheißungsvollen Tönen gelockt.

Die Hamelner Ereignisse aus Sicht der Ratten. An sich eine gute Idee, doch die Ratten in „Die Königin und ihr Gardist“ werden zu sehr vermenschlicht. Angefangen schon mit der Idee, dass es eine Königin und Gardisten im Rattenvolk gibt. Auch die übrigen Beschreibungen, die die Ratten als bedächtig und überlegt beschreiben, können nicht ganz überzeugen. Zwei Stellen stechen hier allerdings als äußerst gelungen heraus. Einmal die Beschreibung der ertrinkenden Ratten und zum zweiten das gespenstisch geschilderte Sammeln der Kinder durch den gesichtslosen Rattenfänger.

Monique Loihr: Das Rattenmädchen

Catalina, das Rattenmädchen, ist auf dem Weg zu einem Fest in die Stadt. Dort soll sie zur Belustigung der reichen Bürger tanzen und die Zukunft weissagen. Doch sie trifft dort auch auf einen geheimnisvollen Troubadour, der in einer seltsamen Verbindung zu ihren Freunden, den Ratten, steht.

Eine etwas andere Interpretation der Begebenheiten bietet Monique Loihrs „Das Rattenmädchen“. Hier sind die Ratten die Müllsammler der dem Hedonismus verfallenen Menschen. Doch ein Troubadour droht, die Ratten aus der Stadt zu locken und die Menschen ihrem Schicksal zu überlassen. Monique Loihrs Beschreibungen sind knapp und überaus bildlich. Mit geringen Mitteln wird hier eine dichte Atmosphäre aufgebaut.

Markus K. Korb: Rattentod GmbH

Der Kammerjäger hat noch eine Rechung mit den spitznasigen Biestern offen. Doch die Ratten, denen er seinen aktuellen Auftrag verdankt, scheinen besonders intelligent und organisiert zu sein.

Wieder einmal ein echter Korb, der von der Atmosphäre des befallenen Hauses lebt. Angereichert mit comichaften Elementen entwickelt sich „Rattentod GmbH“ zum Ende hin zu einer unerwarteten Begegnung mit der Vergangeheit des Kammerjägers.

Armin Rößler: Der Verlorene

Um wieder zurück zur Erde zu kommen nimmt Oort einen letzen Auftrag an. Doch als er erfährt, dass die Erde isoliert und keine Rückkehr möglich ist, rächt er sich auf ganz spezielle Weise.

Eigentlich ist „Der Verlorene“ lediglich die Rattenfängersage im Science-Fiction-Gewand. Und doch entwickelt Armin Rößler hier so viele gelungene Ideen, dass man unweigerlich mehr von dieser Welt und vom Schicksal seiner Protagonisten erfahren möchte.

Dirk Taeger: Die Stadt der Riesen

Beim belauschen der Riesen erfährt Chinz von einer Geheimwaffe, die diese gegen sein Volk einsetzen wollen. Der König hält Chinzs Bedenken für lächerlich. Chinz flieht mit seiner Verlobten aus der Stadt und muss den Untergang seines Volkes mit ansehen.

Ziemlich schnell wird klar, dass „Die Stadt der Riesen“ aus Rattensicht erzählt wird. Chinz und seine Verlobte müssen das Wirken des Rattenfängers mit ansehen. Prinzipiell interessant, verliert die Geschichte ungerechtfertigterwiese an Wirkung, da es sich eigentlich um eine Wiederholung von „Die Königin und ihr Gardist“ handelt. Lediglich bei der stark gekünstelten Sprache hätte sich der Autor etwas zurückhalten können.

Stefani Hübner-Raddatz: Die Flöte des Spielmanns

Als er den Spielmann um Hilfe bitten will, findet der Junge nur noch einen toten Körper vor, dessen starre Finger eine Flöte umklammern. Er nimmt die Flöte an sich und wird so selbst zum Spielmann, der übers Land zieht.

Stefani Hübner-Raddatz verpflanzt die Macht des Spielmanns in dessen Instrument, so dass der menschliche Träger austauschbar wird. Diese gelungene Idee wird noch ausgebaut, indem die Autorin dem Spielmann nun seherische Fähigkeiten andeutet und ihn fast überlebensgroß wirken lässt. Das Ende kommt, verglichen mit den Beginn, etwas zu schnell.

Christian von Aster: Niederfrequenzmanipulation

Omnia Ltd. beherrscht den Weltmarkt. Niederfrequenzmanipulation, die konsumanimierende Signale ins Gehirn der Menschen sendet, macht es möglich, auch denen etwas zu verkaufen, die schon alles haben. Doch selbst diejenigen Revolutionäre, die sich aktiv gegen den Konzern auflehnen, sind bereits gefangen.

Christian von Aster schleudert mit „Niederfrequenzmanipulation“ einen gewohnt spöttischen Quikie aus dem Handgelenk, bei dem alles stimmt. Er nimmt hier die Großkonzerne als die modernen Rattenfänger ins Visier, doch noch mehr diejenigen Zeitgenossen, die glauben, deren Einfluss entkommen zu können.

Veruka Aniko: Canard – Liebling

Canard, Schönling, Tagelöhner, Lebenskünstler verliebt sich in des Bürgermeisters Tochter. Als Gegenleistung für Ihre Hand soll er dem Bürgermeister eine Diebesbande, die die Stadt schon geraume Zeit unsicher macht, ans Messer liefern. Durch eine List gelingt es ihm, die Diebe auszuliefern, doch der Bürgermeister hält sich nicht an die Vereinbarung mit Canard.

Diebe nehmen in „Canard – Liebling“ die Stelle von Ratten ein. An sich keine herausragende Geschichte, käme nicht das Ende auf unerwartete Weise komödienhaft daher.

Volly Tanner: Ein leises Lied vom Verschwinden …

Irgendwann ist der Katzenmann, der immer auf den Stufen aus Beton saß und die wilden Katzen fütterte, einfach verschwunden. Und mit ihm die Tiere, die den Anwohnern ebenfalls schon lange ein Dorn im Auge waren.

In „Ein leises Lied vom Verschwinden...“ treten die Ratten erst am Ende in Erscheinung. Obwohl nicht offensichtlich thematisiert, kann man mit etwas Fantasie in dem Katzenmann einen Rattenfänger sehen. Wie der Hamelner Rattenfänger ist er eine unerwünschte Randexistenz, die schließlich erfolgreich beseitigt wird. Formal besticht Volly Tanners Beitrag durch einen Blick auf Kleinigkeiten, mit denen er gezielt assoziativ seine gewünschte Atmosphäre aufbaut.

Martin Skerhut: Der Rattenkönig

Die Anleitung zu seinen eigenen Versuchen hat der Laborassistent Boris, dem Buch „Der Rattenkönig“ entnommen. Die erwartete Verwandlung in einen Ratten-Mensch-Hybriden bleibt aus. Dass er sich doch verändert hat, erkennt Boris, als ihn eines Abends eine Flötenmelodie lockt.

Die Verquickung von Mad-Scientist-Motiv und der Rattenfängersage klingt zwar vielversprechend, doch die einzelnen Teile wollen in „Der Rattenkönig“ nicht zueinander passen. Für Boris’ Selbstversuche fehlt jede Motivation und der Rattenfänger taucht so unvermittelt auf wie der Rattenkönig und genau so unbegründet verschwinden beide wieder. Insgesamt zu unbeholfen und holprig.

Alexander Amberg: Die Wege des Herrn …

Auf seinem Weg nach Speyer begegnet der Student Martin dem Mönch Anastasius und beide werden Zeuge eines tödlichen Überfalls. Eine ungewöhnliche Hufspur bringt sie auf die Spur der Täter. Dabei verstricken sich die Gefährten selbst in politische Machtspiele.

„Die Wege des Herrn...“ ist ein sehr gelungener Mittelalter-Kurz-Krimi, in dem man allerdings Ratten und Fänger vergeblich sucht. Passt, wenn auch wirklich überzeugend, nicht in den „Rattenfänger“.

„ …die Weisen des Spielmanns waren ihm alle auf wundersame Art vertraut.“

Man sollte annehmen, dass ein vorgegebenes Thema, die Kreativität eher einschränkt als anheizt. Dass dem nicht so ist, beweisst eindrucksvoll Bernd Rothes „Rattenfänger“. Die Hamelner Sage wird hier unter anderem in die Gegenwart („Der Rattenkönig“) und die Zukunft („Der Verlorene“) versetzt, neu interpretiert („Die Flöte des Spielmanns“) und von unerwarteter Seite betrachtet („Lenas Wege“). Einige AutorInnen spielen mit den Versatzstücken der Sage („Der Puppenmacher von Canburg“, „Der Lichtfänger“) oder schildern die Vertreibung gar aus Sicht der Ratten („Die Königin und ihr Gardist“, „Die Stadt der Riesen“). Volly Tanner macht daraus sogar eine Sozialbetrachtung („Ein leises Lied vom Verschwinden...“), Armin Rößler zaubert beiläufig mal einfach die Utopie einer neuen Gesellschaftsform aus dem Hut („Der Verlorene“) und Christian von Aster sieht die modernen Rattenfänger in Gestalt der Multikonzerne, die wirklich jedem Kunden geben können, was dieser verlangt („Niederfrequenzmanipulation“). Die AutorInnen zeigen den Rattenfänger als Verführer und Rächer, als Engel und als Teufel, als Vernichter und als Opfer der Ratten.

Der Herausgeber hat es geschafft, für „Rattenfänger“ 18(!) unterschiedliche (lediglich zwei Beiträge sind sich sehr ähnlich) Geschichten zusammenzutragen, die sich doch in Symbolik und Aussage an immer anderen Stellen überschneiden. So kann aus den Beiträgen dieser Sammlung ein faszinierendes Mosaik im Kopf des Lesers entstehen, das Zeit und Raum, Legende und Wirklichkeit überbrückt.

„Eine Weile schwebte (die Melodie) über dem Wasser und schien dann mit den Ratten fortgespült zu werden.“

Für das Äußere des „Rattenfängers“ zeichnet sich wieder einmal Mark Freier verantwortlich, der inzwischen zu einer festen Größe geworden ist und vielen Veröffentlichungen des Blitz-Verlags eine einheitliche Note gibt. Das Motiv das Rattenfängers ist gut gelungen aber etwas zu dunkel geraten, so dass sich der Nebel und die sich nach hinten verjüngende Straße erst bei genauem hinsehen zeigen. „Rattenfänger“ ist erschienen in der zwischenzeitlich eingestellten Magic Edition des Blitz-Verlags, sollte aber antiquarisch noch gut und für kleines Geld zu haben sein.

„Nur, wenn man die Grundmauern tief einsenkt in die Erde (...) und mit festem Zement alle Fugen zwischen den Steinen ausstreicht und vielleicht zur Vorsorge zwischen dem Gemäuer eine Schicht von Glasscherben einfügt, ist man vor ihnen ziemlich sicher.“
(Marlies Eifert: Lenas Wege)

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