Der Weg in die Schatten von Brent Weeks

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „The Way of Shadows“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 704 Seiten.ISBN 3-442-26628-9.Übersetzung ins Deutsche von Hans Link.

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In Kürze:

Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte …

Das meint Phantastik-Couch.de: „Nachtengel im Schatten zwischen Gut und Böse“87

Fantasy-Rezension von Michael Sterzik

Meuchelmörder, Attentäter, Killer und Assassinen leben in einer Schattenwelt und nicht wenige brechen ganz und gar mit jeglichen sozialen Bindungen. Gefürchtet sind sie, diese „Nachtengel“, wie sie in dem vorliegenden Buch „Der Weg in die Schatten“ von Brent Weeks bezeichnet werden.

So auch der junge Azoth, ein Kind der Straße, ein Taschendieb. Er gehört einer von vielen Gilden an, die von dem brutalen, älteren Jungen, „die Ratte“, angeführt wird. Azoth verbringt sein Leben in Armut und der Kriminalität der Gassen des Königreichs Cenarias. Zusammen mit seinem Freund Jarl und einem kleinen Mädchen, das er liebevoll „Puppenmädchen“ nennt, streben die Kinder ein Leben außerhalb der Gosse an.

Eines Abends begegnet Azoth durch Zufall dem „Blutjungen“ Durzo Blint. Blint ist der berühmteste und gefürchteste Meuchelmörder mit dem legendären Ruf, dass er bisher noch niemals einen Mordauftrag unerledigt ließ. Azoth möchte bei Durzo Blint zum Meuchelmörder ausgebildet und selbst gegen Bezahlung ein Werkzeug des Todes werden.

Durzo Blint nimmt in der Regel keine Lehrlinge auf. Als Prüfung, ob Azoth es wirklich ernst mit seinem Wunsch meint, soll er „Ratte“ töten. Azoth lässt wertvolle Zeit und Möglichkeiten verstreichen, bis zu dem Augenblick, als Ratte Puppenmädchen fast umbringt. Azoth tötet den Jungen und wird von Durzo Blint als Lehrling aufgenommen. Das Töten ist für Blint nur ein Beruf. Er tötet effektiv, ohne seine Taten durch Brutalität zu unterstreichen – schnell – sauber – keine Spuren – keine Zeugen. Der Leitfaden des Tötens ist für Azoth nicht leicht zu akzeptieren und mehr als einmal kommen dem jungen Mann Zweifel.

Wer ist wer?

Azoths Talent ist für Blint offensichtlich. Im Training beweist Azoth, dass er neben seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten eine Art von Magie in sich trägt. Der Tarnung halber wächst Azoth bei dem Grafen Drake auf und nimmt den Namen Kylar Stern an. Eine neue Identität, um sich innerhalb des gesellschaftlichen Adels frei bewegen zu können. Das Doppelleben bietet dem jungen Mann einen wichtigen Blick hinter die Kulissen des Adels. Denn diese hohen Herrschaften sind durchdrungen von Korruption und Intrigen, mit dem alleinigen Ziel, der wackeligen Königskrone näher zu rücken.

Nach und nach erkennt Azoth/Kylar, dass er zwischen den Fronten steht. Auf der einen Seite stehen die „Neun“, der hohe Rat der Diebes- und Räubergilden, die mächtigen Einfluss auf die Politik von Cenaria haben. Auf der anderen Seite der Medaille befinden sich die Adelsgeschlechter, die alteingesessenen Familien. Kylar und Durzo Blint bedienen sich beider Parteien. Sie wollen „neutral“ bleiben und sich keiner Seite verpflichten, denn dadurch wären sie angreifbar und verletzlich. Als Cenaria von dem Gottkönig des Nachbarlandes Khalidor bedroht wird, müssen sich Durzo und Kylar entscheiden, auf welcher Seite sie stehen wollen.

Licht und Schatten

„Der Weg in die Schatten“ von Brent Weeks ist der erste Teil der „Nachtengel“-Trilogie. Der Auftakt ist schon mal sehr vielversprechend. Der vorliegende Roman ist nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern bietet auch eine ganze Reihe von vielseitigen Charakteren, die grandios gezeichnet wurden.

Wer meint, dass das Genre „Fantasy“ leichte Literatur ist, der wird nach dem Lesen der letzten Seiten von „Der Weg in die Schatten“ eines besseren belehrt. Inhaltlich muss der Leser genau die Handlung verfolgen, denn sonst verliert er in all den politischen und gesellschaftlichen Machtspielen schnell den Überblick. Hier werden Ideale zum Schlussverkauf angeboten und nicht wenige wechseln neben ihren Identitäten auch gleich ihre Interessen oder das politische Lager. Der Autor Brent Weeks muß ein Faible für politische Thriller haben, denn hier finden sich neben den oftmals actionreichen Passagen viele politische Dialoge, die man sehr genau – manchmal auch zweimal – lesen muss, um den Sinn zu verstehen. Der Spannung tut das keinen Abbruch. Der Autor schafft es immer wieder, seine Handlung auf dem richtigen Kurs zu halten.

Kompliziert gehalten sind die Charaktere, allen voran der des Meisters Durzo Blint. Seine Vita bleibt im Hintergrund und entschlüsselt sich erst am Ende des Romans. Doch seine Fähigkeiten, lautlos und kaltblütig zu töten, mit Waffen und Gift umzugehen, sind detailreich und plastisch erzählt. Im Interview, das am Ende des Buches auf dem Leser wartet, erklärt sich der Autor zu seiner geschaffenen Figur Durzo Blint und schildert seinen Killer als sehr böse. Dennoch ist die Charakterzeichnung nicht so einfach. Um Durzo Blints Motivation und sein Schicksal zu verstehen, wird man nachdenken und zwischen den Zeilen lesen müssen. Auch hier erfährt der Leser in Passagen, die ihn staunen lassen werden, wer Durzu wirklich ist. Selten habe ich eine so tiefe Charakterisierung einer Figur erlebt, wie bei Durzo Blint. Auch wenn Azoth/Kylar die eigentliche Hauptrolle spielt, so stiehlt ihm zumindest im ersten Teil der „Nachtengel“-Reihe Durzo die Show.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Azoths/Klyars Charakter wird hier Baustein für Baustein aufgebaut. Vom Gassenjungen ohne Zukunft zum talentierten Mörder, bis zum stillen, aber beliebten Adeligen, durchschreitet die Figur manchen Weg, der hier aber eindeutig das Ziel ist. Seine Entwicklung wird der Grundsein für die beiden weiteren Teile sein.

Brent Weeks Welt in dem Roman ist alles andere als „Good“ und „Evil“. Schließlich trägt das Buch in der deutschen Übersetzung den Titel „Der Weg in die Schatten“ und so ist es auch tatsächlich. Wer hier gut und edel ist, oder böse und brutal, sei dahingestellt. Es geht vielmehr um Perspektivenwechsel bei jedem der Charaktere, einschließlich Durzo und Azoth. Für Menschen ist es schwierig, im Schatten zu leben und neutral zu sein. Denn irgendwann muss man „Farbe“ bekennen und über seinen eigenen Schatten springen, möchte man nicht von der Dunkelheit verschlungen werden.

Brent Weeks Erstlingswerk ist überzeugend und absolut empfehlenswert. Wer neben einer spannenden Handlung vielschichtige Charaktere haben möchte, wer politische Intrigen mag und in actionreichen Passagen gern mitfiebert, der sollte nicht darauf verzichten, „Der Weg in die Schatten“ zu lesen.

Schwächen hat das Buch nur bedingt. Die politischen und intriganten Wendungen können manches Mal verwirren. Der nächste Teil, der im Sommer 2010 erscheint und den Titel „Am Rande der Schatten“ tragen wird, kommt hoffentlich mit etwas weniger politischen Ränkeschmieden aus.

Liebe und Freundschaft kommen in dem Roman nicht zu kurz. Dass Liebe und Schicksal Hand in Hand gehen können, auch über den Tod hinaus, macht der Roman sehr deutlich. „Der Weg in die Schatten“ ist ein Licht in der Fantasy-Welt, ein helles und vielversprechendes. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, wenn die Mörder aus dem Schatten treten werden.

Ihre Meinung zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«

Anton Hausmeier zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«05.10.2012
Die Schattentrilogie ist sehr verzwickt, aber auch lesenswert. Weeks schildert Cenaria als ein Land auf unterstem Niveau sehr gut. Stören tuen mich die vielen Scheintoten die in den nächsten Bänden mehr werden. Personen die einen hohen Sprachstil gewöhnt sind, werden sich an Begriffen, wie "ficken", "Schisse", "Pisse" und "Titten", schwertun. Außerdem gibt es viele sexuelle Szenen, die manche als pervers empfinden mögen. Ich würde der Reihe die Note "3-" geben. Für Leute die Assasinen mögen wird dieses Buch natürlich toll sein.
M.Reinsch zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«04.10.2012
Das Leben in der Stadt Cenaria, das eigentlich von einer Verbrechergruppe namens „Sa´kagé“ beherrscht wird, statt von seinem ungeliebten König ist nicht leicht. Schon gar nicht wenn die stark magiebegabten Nachbarn aus Khalidor ihren Eroberungsfeldzug Cenarias nun durch Intrigen und Hinterlist erweitern…
Azoth, ein 11 jähriger Junge will aus dem Banden Milieu entkommen, sein größter Traum ist, ein „Blutjunge (Meuchelmörder mit magischen Fähigkeiten) zu werden. Seine besten Freunde sind Jarl und Puppenmädchen, sein größter Feind „Ratte“ der aufstrebende Bandenführer, der sich auch gerne sexuell an jüngeren Kindern vergreift.
Durzo Blint, einer der erfolgreichsten „Blutjungen“ ist bereit, Azoth als Lehrling auf zu nehmen, unter der Bedingung, dass er „Ratte“ tötet! So beginnt der Kampf für Azoth aus den Gassen des Labyrinths …
Brent Weeks hat hier ein sehr düsteres Kapitel der „Urban Fantasy“ aufgeschlagen. Nicht nur das er seine Protagonisten durch alle Abgründe der Stadt und des menschlichen Daseins schleift, nein er nimmt auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um detaillierte Beschreibungen von Mord und Totschlag geht. Seien sehr genauen Personenbeschreibungen, die tiefen Gefühle, die sich vor dem Leser über die Figuren ausbreiten, sind manchmal schon erschreckend. Und als ob der Schmutz, der missbrauch, Hunger und die Gewalt in den Slums nicht ausreicht, erhebt sich das grausame Khalidor mit seinen Hexenmeistern im Hintergrund.
Dem Leser stehen viele Sympathieträger zur Verfügung, die alle Ihr „Päckchen“ zu tragen haben. Richtigsympathisch sind eigentlich die Wenigsten von Ihnen, aber man bringt mit der Zeit viel Verständnis für Ihre Handlungen auf.
Noch etwas unübersichtlich/unverständlich ist das Magiesystem der Hexer aus Khalidor, die anscheinend mit irgendeiner Macht infiziert sind, die sich ausdehnt, wenn Sie zaubern (Vir).
Weeks „Blutjungen“ sind eine Mischung aus „Ninja“ (viele asiatische Waffen finden Erwähnung) und „Meuchelmörder“ mit Magie – wobei sich im Roman die „Blutjungen“ stark von den „Meuchelmördern“ distanzieren.
Noch gibt es einige Charaktere, die di handlungsstränge nur anschneiden (Dorian, Solon, Feire, Vi…), und ich hoffe in den weiteren Bänden mehr über Sie zu erfahren.
Mit jeweils einer Karte im Buchdeckel und einem sehr ausführlichen Nachwort des Autors, fehlt mir eigentlich nur ein kleines Personenregister, da man schnell von der großen Anzahl an Namen erschlagen wird und somit den Überblick verlieren kann.
Fazit: Wer düstere, ungeschönte „Urban Fantasy“ mag, wird hier bestens bedient!
94° Micha
jadzia_dax zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«28.08.2012
Ein durchaus lesenwertes Buch welches Lust auf mehr macht - ich bin schon gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht :o)

Irgendwie schafft es das Buch den nicht sehr liebenswerten Beruf der Blutjungen durch die handelnden Personen doch irgendwie sympathisch darzustellen und man fiebert mit Durzo und Kylar mit und auch mit so manchen anderen Mitgliedern der Sa Kage

Ich persönlich finde nicht dass das Buch so schwer zu lesen wäre - aber das muss eh jeder für sich beurteilen
Bewerter zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«11.04.2012
Mir persönlich gefällt der Schreibstil von Brent sehr. Das Buch ist nicht leicht zudurchschauen, deshalb empfehle ich dieses Buch nur denen die schon mehrere schwerer zulesende Bücher gelesen habe. Natürlich könnt ihr auch einfach probieren ob euch das Buch gefällt.
Es ist ein Buch das sie bis spät in die Nacht fesselt. Ein einziger Problem Punkt ist leider das man oft Gespräche fremder Personen um die umstrittene Herschfstfrage lesen muss. Sonst ein tolles Buch
Schatten Fan zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«20.08.2011
ich finde das buch ist sehr gut geschrieben und ich werde es jeden weiter empfehlen der sehr viel interresse zeit verzwiegte und verwobene bücher mag. Aber ich muss

sie WARNEN

es ist nicht immer sehr leicht durchzublicken wer was macht warum man das so macht usw.. ich fand es persönlich leicht zu lesen und ´hatte keine probleme damit aber ich kenne viele die es aufgehört haben zu lesen weil sie es nicht allses verstanden haben aber ich bin 14 jahre alt und habe alles leicht verstanden also kann ich euch das buch nur weiter emphfelen
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Laileena zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«13.05.2011
Ich finde die Geschichte ja sehr interessant und auch durchaus fesseln, aber es ist eines der wenigen Bücher bei denen ich mich oft gefragt habe wer die gerade auftauchende Person denn ist. Ich mag gerne verwobene Geschichten, aber hier waren einfach viel zu viele Nebendarsteller dargestellt von denen meines Erachtens einige absolut keinen Einfluss auf die Geschichte hatten. Manchmal kam es mir einfach so vor als wären sie nur eingebracht worden um das Buch einfach seitentechnisch aufzublähen. Es wurde viel geschrieben, aber tlw. wenig damit ausgesagt.
Gute Geschichte, aber definitiv zu verwirrend und künstlich aufgebläht. Auf zwei dritteln des Papiers hätte man das Ganze besser und fesselnder darstellen können. Mir war es einfach nur streckenweise zu langweilig.
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craizymind zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«02.04.2011
Ich habe die letzte Seite dieses Buches gelesen, geseufzt und mir am nächsten Tag den 2. Band gekauft. Nach vielen Enttäuschungen im Genre Fantasy, ist dies endlich mal wieder ein Werk, in dem es nicht nur um sinnlose Schlachten, leere Handlungen und schwache Charaktere geht, die sich iregendwie als Helden entwickeln sollen.

Es ist fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, weil immer etwas passiert und der Spannungsbogen immer aufrecht erhalten wird. Man weiß nie, was als nächstes passiert, stirbt vielleicht eine wichtige Person oder gibt es einen Verrat?

Man kann eifach nicht nicht mitfiebern, wenn Kylar, Logan oder Durzo in Gefahr geraten.
Ich habe die Charaktete auf jeden Fall ins Herz geschlossen und mit um ihr "Leben" gebangt.

Das einzige, was mich gestört hat, waren die vielen politischen Intrigen und die Gespräche von Personen, die man nicht kannte, die sich über die Herrschaftsfrage stritten. Es ist anfangs sehr schwer, die verschiedenen "Parteien" und deren Forderungen zu verstehen, sodass man manches öfter lesen muss und es eventuell immernoch nicht versteht.

Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Werke des Autors und hoffe, noch so manche Nacht wachzuliegen, weil ich nicht mehr aufhören kann, zu lesen.
Suratis zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«10.12.2010
Kann mich "deta" nur anschließen.
Endlich ein Buch, welches mich bis in die Nacht hinein fesselt.

Etwas schwierig empfand ich anfangs den Perspektivenwechsel, welcher nur durch einen Absatz erkenntlich wurde.
Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt.

Und es werden die Geschichten so einiger Charaktere erläutert, welche Prinzipiell noch ein wenig ausgefallener sein könnten, das Buch dadurch aber Platzen würde.

Jedoch hab es viele Momente bei denen ich mit fiebern konnte und nur bei wenigen Seiten ist die ganze Geschichte etwas flach gelaufen. Der Spannungsbogen ist sehr häufig sehr gespannt.

Der nächste Teil wird auch sogleich gekauft, denn das Ende des Buches hat zwar die Geschichte von Kylar und Elene bis zu einem gewissen Schluss gebracht, jedoch ist der Part bei Logan gänzlich offen.
Es bleibt also noch viel zu Erzählen.

Grüße
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
deta zu »Brent Weeks: Der Weg in die Schatten«21.04.2010
Ich habe mich von dem Cover, der etwas nach einem anderen Buch (ohne den Namen zu nennen, aber eher kindlich) erinnert, nicht beeinflussen lassen. Jetzt nach der Lektüre bin ich sehr beeindruckt! Die Geschichte fängt brutal an, ist aber für die Entwicklung der Abenteuer wichtig. Die Erzählweise entfaltet einen Sog, der den Leser nicht frei lässt bis die letzte Seite vor den Augen an einem vorbei rauscht. Und dann denkt man nur - hoffentlich geht es bald weiter...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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