Vampirgeflüster von Charlaine Harris

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2009unter dem Titel „Dead and Gone“,deutsche Ausgabe erstmals 2010, 400 Seiten.ISBN 3423212225.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Für Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, ist das Leben mit Vampiren und Werwölfen nichts Besonderes. Im Gegenteil: Sie hat mehr mit übernatürlichen Wesen zu tun, als ihr lieb ist, seit die Vampire vor einigen Jahren ihre Existenz öffentlich gemacht haben. Für die meisten Menschen sind sie jedoch rätselhafte und unheimliche Wesen geblieben. Jetzt wollen es die Werwölfe den Vampiren nachtun und sich ebenfalls outen. Das scheint zunächst Nähe der Bar, in der Sookie arbeitet, gefunden – grausam existiert haben, rüstet sich zum Kampf …

Ihre Meinung zu »Charlaine Harris: Vampirgeflüster«

asta zu »Charlaine Harris: Vampirgeflüster«22.09.2010
Nun ja, habe gerade den Kommentar von Golem gelesen und kann ihn nicht so ganz teilen. Vermutlich weil ich inzwischen ein absoluter Fan der Serie bin! Für mich reiht sich dieser Teil nahtlos ein. Ich bin begeistert und amüsiert! Schlicht: gut unterhalten :-)! Ich will mehr!!!! Und ich kann kaum den nächsten Band abwarten.... TROMMEL...

Gut, es hätten nicht unbedingt so viele über die Klinge springen müssen - einige werden mir fehlen (snief!). Aber damit kann ich trotzdem leben.

Die "schwammige" Beziehung (wie Golem sie nannte) zwischen Bill, Eric und auch Sam zu Sookie stört mich nicht. Im Gegenteil spiegelt sie doch die heutigen, eher unentschlossenen Beziehungen wieder.

Ich habe schon bei einem ihrer anderen Bände erwähnt, dass ich ihre Charaktere einfach genial finde. Und da fiel auch ihr Elfen-Opa nicht aus dem Rahmen. Im Gegenteil, er übernimmt überzeugend die Rolle der "kalten", von sich überzeugten Elfen; nur das er doch ein bisschen mehr empfindet und Sookie auch mit seinen Mitteln unterstützt. Sie am Ende sogar rettet.

Das die Elfen zum Teil recht blutrünstig sind, war für mich gut nachvollziehbar.
Ach, was sage ich... mir hat das Buch ausnehmend gut gefallen. Ich habe mich nicht eine Sekunde gelangweilt (ebenso wenig wie schon in den vorangehenden Bänden). Sookie ist einfach Kult ... in meinen Augen!

Ich wünsche allen anderen Lesern viel Spaß!
Golem zu »Charlaine Harris: Vampirgeflüster«23.07.2010
Für mich der schwächste Teil der Serie, aber auch der düsterste. Es fehlt mir der Humor der früheren Teile. Schade. Der Krieg der Elfen, obwohl der Grundtenor der Geschichte spielt sich eigentlich im Hintergrund ab. Die eigentliche Bedrohung kommt gar nicht so richtg rüber. Der Großvater von Sookie, der diese doch so liebt, tut nichts für sie. Er, der so ausserordentlich reich ist unterstützt sie nicht. Das ist irgendwie unlogisch. Er verschwindet wie er kam und einige Freunde von Sookie müssen mal wieder sterben. Da wird mir etwas viel Blut vergossen aber die Dramaturgie wird nicht gesteigert.
Die Beziehung zu Eric und Bill ist sehr schwammig. Ist wohl so gewollt aber irgendwie nicht stimmig. Auch der Auszug Ihrer Hexenfreundin ist sehr übereilt und halbherzig, es taucht plötzlich ein Freund auf und nimmt sie mit. Die Quälereien die Sookie von den bösen Elfen hinnehmen muß sind ziemlich überflüssig und sollen die arme Sookie wohl als übermenschlich tapfer und opferbereit darstellen. Künstliche Dramaturgie ohne viel WIrkung, da die Bücher in der "Ich" Form erzählt werden, weiß man, daß Sookie es schafft. Wie schon geschrieben, etwas zuviel unnötiges Blutvergießen. Harris wollte wohl einige Figuren abschieben, wurde ihr wohl zuviel. Vielleicht kommen auch neue dazu bis zum glorreichen, blutrünstigen und tötlichen Showdown. Das Buch war schon mal ein (schlechter) Vorgeschmack.
Ich war etwas enttäuscht von dem Buch. Natürlich ist es muß muß für Fans der Serie, aber Harris sollte sich beim nächsten Buch etwas mehr anstrengen und eine plausiblere Story auftischen. Grausamkeit und Brutalität machen noch keine gute Story aus. Da fehlte diesmal leider die Finesse. Statt Gourmet Küche gabs leider nur Fast(Junk) Food. :)
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