Der kalte Tod von Charles Sheffield

Buchvorstellung

Der kalte Tod von Charles Sheffield

Originalausgabe erschienen 1992unter dem Titel „Transcendence“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 350 Seiten.ISBN 3-404-24363-3.Übersetzung ins Deutsche von Ulf Ritgen.

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In Kürze:

Die Archäologin Darya Lang und ihre Gefährten haben sich zum Ziel gesetzt, die gigantischen und unerklärlichen Artefakte zu erforschen, die es überall im Weltraum zu finden gibt. Sie stammen von den Erbauern, einer geheimnisvollen verschollenen Spezies. Bei ihren Forschungen wecken die Abenteurer versehentlich einige Geschöpfe auf, die seit tausenden von Jahren im Kälteschlaf gelegen haben: die Zardalu, eine unvorstellbar aggressive Spezies. Doch nicht einmal sie sind die größte Bedrohung für die Menschheit. Die rätselhaften Artefakte der Erbauer zeigen nämlich plötzlich Lebenszeichen. Höchst seltsame Lebenszeichen …

Ihre Meinung zu »Charles Sheffield: Der kalte Tod«

Walter zu »Charles Sheffield: Der kalte Tod«16.12.2007
Der Roman ist ebenso wie "Gezeitensturm" und "Die Reliktjäger" spannend, mit unaufdringlichem Humor und voller selbst für SF-Romane bemerkenswerter Fantasie geschrieben. Wie die beiden bereits genannten Bände sehr zu empfehlen. Wer sich allerdings den ebenso reißerischen wie absurden deutschen Titel ausgedacht hat, sollte sich was schämen.
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