Ein todsicherer Job von Christopher Moore

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „A Dirty Job“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 480 Seiten.ISBN 3-442-54225-1.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren – anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie …

Ihre Meinung zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«

Rolf Graudejus zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«12.09.2016
Ich besitze alle Romane von C. Moore, habe sie auch mehrfach gelesen. Man kann ihn hassen, kann ihn mögen, das ist Geschmackssache. Manche ärgern sich darüber, daß Figuren von Buch zu Buch mehrfach auftauchen. Mich freuen Mr. Minty Fresh, Detective Rivera, der Kaiser von SanFran und der ENGEL. Ich lese diesen Roman jetzt zum 4.-mal, als Vorbereitung auf die Fortsetzung. Um von meiner Lobhudelei auf das Buch zu kommen.: einfallsreich, wortgewandt, einfach gut. Seit S.King hat es einen solchen Erneuerer der Phantastik-Szene nicht gegeben. Lachen, Weinen,Staunen, in diesem Buch ist für den Phantastik-Freund alles drin.
Pestilencium zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«20.02.2013
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, bei den letzten 50 Seiten wollte ich allerdings wirklich bald das Ende lesen. Leider ist auch Moore nicht davor gefeit, einen Charakter auftauchen zu lassen, der rein von der Geschichte her gar nicht hätte auftauchen müssen (ist bei John Niven auch der Fall). Ich finde, das hat die Story unnötig verlangsamt und mir leider auch den Reiz bzw. die Lust genommen. Jetzt hab ich das Buch fertiggelesen - es ist ein tolles Buch, ganz mein Geschmack (bis wie erwähnt auf den letzten Seiten).
Aufziehvogel zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«08.10.2008
Alpha- und Beta-Männchen, Höllenhunde, eine sehr "tierliebe" asiatische Nachbarin, eine Russin "wie Bär" und die niedlichen Hörnchenmenschen, welche nach Schinken riechen - Christopher Moores Phantasie ist immer wieder für Überraschungen gut. Zu lesen als Referenz in diesem wunderbar skurillen Roman über die etwas andere Art der Seelenwanderung und Bedrohung durch dunkle Geschöpfe;-)
Witzig, unterhaltsam und trotzdem durchweg überzeugend.
Christopher Moore ist auf dem Weg zu meinem Lieblingsschriftsteller!
Yvi zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«21.05.2008
Bisher das beste was ich von Moore gelesen habe. Konnte es nicht weglegen.
Das beste an der Geschichte waren die zwei Höllenhunde und die kleinen Männchen die überall aufkreuzen. Zu Anfang habe ich schon Tränen gelacht.
Sehr zu empfehlen
esme53 zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«26.04.2008
Ich lese die englische Ausgabe - stolpere zwar hier und da über unbekannte Vokabeln - und amüsiere mich köstlich. Für Freunde eines etwas düsteren Humors, aber auch für kleine Philosophen ein absolut lesenswertes Buch. Speziell für Frauen: hier erfahrt ihr endlich den Unterschied zwischen einem Alpha- und einem Beta-Männchen!
Simmi zu »Christopher Moore: Ein todsicherer Job«09.02.2008
Ich habe erst vor kurzem mit dem Lesen des Buches angefangen und bin trotzdem schon sehr weit gekommen, weil man es einfach nicht aus der Hand legen will.
Es ist wirklich gut geschrieben und Christopher Moore bringt mich immer wieder zum lachen.
Echt lesenwert!!!
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