Eragon - Das Erbe der Macht von Christopher Paolini

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2011unter dem Titel „Inheritance“,deutsche Ausgabe erstmals 2011, 800 Seiten.ISBN 3-570-40049-2.Übersetzung ins Deutsche von Michaela Link.

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In Kürze:

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

Ihre Meinung zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Erbe der Macht«

caerulum zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Erbe der Macht«08.05.2013
Christopher Paolini, hat meiner Meinung nach, ein fantastischer Fantasy-Roman (seit Tolkien`s Herr der Ringe) erschaffen.
Ursprünglich war ja eine Trilogie vorhergesehen, doch mich hat das nicht im geringsten geströt. Im Gegenteil: Ich freute mich auf einen weiteren Eragon-Teil und las diesen dementsprechend ziemlich schnell durch.
Schon im Vorfeld habe ich mir überlegt, wie wohl das Ende sein wird. Da ich mich schon ein bisschen mit der Struktur eines Fantasy-Romans auskenne hatte ich nur eine Vermutung: Der Held überlebt (mit viel Mühe und Not) und gewinnt einen entscheidenden Kampf. Also klassisch: Ein Happy End.
Aufgrund der "klassischen" Umsetzung in "Eragon-Das Erbe der Macht" war ich dann doch ein bisschen enttäuscht, dass es keinen bestimmten Twist oder eine spezielle Wendung gab.

Dennoch lohnt sich auch der vierte Teil von Eragon, da er mich in den Bann zog und Spannung aufbaute. Nur der Schluss ist ein bisschen "mager" ausgefallen.

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caerulum
rolandreis zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Erbe der Macht«08.02.2013
Ursprünglich sollte die Eargon-Reihe ja eine Triologie sein. Dann endeckte aber Paolini, dass man mit einem vierten Band Geld verdienen kann. Nach Beendigung des dritten Bandes war ich da damals enttäuscht und es dauerte lang bis ich jetzt in der Bücherei zu diesem Band gegriffen habe. Aber letztendlich war es nicht verkehrt.
Nachdem ja nach dem dritten Band einige Fragen offenblieben war ich gespannt auf die Auflösung. Da der vierte Teil vorraussichtlich der letzte Teil sein sollte, dachte ich mir auch, dass diese Fragen geklärt werden sollten... Leider nicht alle, das fand ich sehr schade (spekuliert da jemand auf einen 5. Band?)
Im vierten Band ist halt sehr viel Schlachtgetümmel, die letzte große Schlacht um Uru'baen ist gigantisch und sehr detaillreich. Abschließend lässt sich sagen das der "letzte" Teil perfekt eingefädelt und aufgebaut ist, doch das ein unerwarteter Schluss mehr und neue Fragen aufwirft, anstatt wie es sein sollte alle Fragen beantwortet.
tedesca zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Erbe der Macht«16.01.2012
Der lang erwartete vierte Teil der Eragon-Reihe hat alle Erwartungen voll erfüllt. Spannende Schlachten, listige Strategien und ein fulminantes Finale im Kampf gegen den Diktator Galbatorix, der letztendlich seinen eigenen Waffen ins Auge blicken muss. Und ein Ende, das eine Fortsetzung möglich macht. Auf die hoffen nämlich alle Fans, da bin ich mir sicher.
Besonders fasziniert hat mich diese Idee des "wahren Namens", mit dem sich ein Wesen in seiner Gänze beschreiben muss. Da fängt man schon an nachzudenken, was einen denn eigentlich ausmacht. Schlüssig wird diese Idee auch dadurch, dass der Name sich über die Zeit verändern kann, also weitere Entwicklungen berücksichtigt werden müssen.
Wie immer steigt man rasch in die Geschichte ein und freut sich über jedes einzelne Wiedersehen mit den vielen Figuren, die einem in den letzten drei Büchern schon ans Herz gewachsen sind. Manche davon sind für etliche Überraschungen gut, ich hab schön geschaut, was die Kräuterhexe Angela so auf Lager hat.
Das Ende stimmt den Leser sicher traurig, es ist unerwartet und bringt viele Abschiede mit sich. Aber wie gesagt, es lässt auch Spielraum für eine Fortsetzung der Geschichte um Eragon und Saphira, von denen wir uns nur ungern für immer trennen würden.

Zum Hörbuch kann ich noch sagen, dass Andreas Fröhlich auch diese 33 Stunden hervorragend meistert und wie immer durch seine animierte Art zu lesen der Geschichte noch zusätzlch Witz und Spannung verleiht.
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Nimunel zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Erbe der Macht«17.12.2011
Ich habe mich über die Erscheinung des letzten Bandes sehr gefreut. Immerhin hat Paolini lange gebraucht um diese Reihe zu vollenden.
Für mich war es wichtig, wieder in die Welt von Alagaesia eintauchen zu können, mit Eragon und Safira zusammen...
Ich hatte ein wenig Angst vor dem abschließenden Buch, jedoch bin ich mit fast allem sehr (!) zufieden und glücklich. Natürlich ist es schade, dass man sich beim Zuklappen des Buches von seinen langjährigen Begleitern trennen muss, ist jeodch auch glücklich.
Mit fast allem meinte ich wirklich "fast" :/ Denn ich entspreche der Vermutung von Arjeta, dass ich mit dem Ende eindeutig einProblem habe! :D Paolini hätte vorher aufhören sollen...
Aber auf jeden Fall für Fans zu empfehlen und für alle Neueinsteiger: Die Saga lohnt sich!
Arjeta zu »Christopher Paolini: Eragon - Das Erbe der Macht«16.12.2011
Also bevor ich mit dem 4. und letzten Band angefangen habe, habe ich ja schon voll viele schlechte Kritiken gehört.
habe dann mal trotzdem angefangen... und war echt begeistert! Also es war echt spannend und vor allem logisch (also keine offenen Fragen und Paolini ist halt auf offene Nebenhandlungen aus den anderen Bänden eingegangen). So was finde ich immer extrem wichtig.
Man begreift die Welt in der Eragon lebt im vierten Band dann richtig, also alle Fragen wurden eigentlich geklärt. Klar es ist ein bisschen mehr Gemetzel als in den letzten Bänden, aber dafür entdeckt Eragon trotzdem noch Geheimnisse seiner Welt. Und vor allem kommt Galbatorix mal persönlich vor, das fand ich auch gut. Dass man eben nicht nur von ihm hört. Und er ist gut beschrieben, genauso hab ich ihn mir eigentlich vorgestellt nach allem, was man in den letzten Büchern so über ihn gehört hat.

Also das Buch war spannend trotz der vielen Kriegszenen und Eroberungen. Ich fand auch das Ende passend. Auch wenn damit wahrscheinlich viele jetzt ein Problem haben :-)
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