Ich bin kein Serienkiller von Dan Wells

Buchvorstellung und Rezension

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  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel I Am Not a Serial Killer, deutsche Ausgabe erstmals 2009 , 384 Seiten. ISBN 3-492-70169-8. Übersetzung ins Deutsche von Jürgen Langowski.

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In Kürze:

Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur – wann?

Das meint Phantastik-Couch.de: „Einblick in die dämonische Seele“ 89

Horror-Rezension von Eva Bergschneider

So wie es sein soll, erzählt der Klappentext der deutschen Ausgabe auf Dan Wells Romanerstling „Ich bin kein Serienkiller“ (orig.:„ I am not a Serial Killer“) einen Abriss über die Anfänge dieser Geschichte. Ein junger Mensch entdeckt an sich Anzeichen einer Entwicklung zum Serienkiller. Ein Krimi also?

Spektakulär kommt die Gestaltung des Buches daher: Das Cover wie eine rissige Wand, der Titel wie mit Blut darauf gekritzelt und der Buchschnitt ist uneben, wie abgerissen. Auch die Schlagworte auf dem Innencover erleichtern die Zuordnung zu einem Genre nicht gerade: „John trägt ein Monster in sich – meist diskutierter Thriller des Jahres“. Soviel vorab: Dieser Roman entpuppt sich als Horror-Thriller, denn die Monster darin sind „echte“ Dämonen.

Ein Fünfzehnjähriger wird zum Dämonenjäger

John Cleaver ist ein Einzelgänger. Nicht allein seine seltsamen Obsessionen, die ihn die Nähe der Leichen im Beerdigungsinstitut seiner Mutter suchen und ihn jedes kleine Detail über Serienmörder aufsaugen lassen, sorgen dafür. Ein strenger, selbstauferlegter Verhaltenscodex im Umgang mit Mitmenschen erlaubt ihm gerade mal einen Alibifreund in der Schule, Max, und ein entferntes Schwärmen für das Mädchen Brooke. John trägt einen Dämon in sich, den er mühsam vor seiner Umwelt verbirgt.

Als in Clayton grausame Morde geschehen, entdeckt John Merkmale, die auf Serienmorde schließen lassen. Die Opfer scheinen willkürlich ausgewählt zu sein und der Killer nimmt einen Körperteil als Trophäe mit. Doch dann weicht der Täter vom Schema ab und John ahnt, das etwas noch Böseres am Werk ist, ein Dämon. Ihm wird klar, dass er diesen Dämon überführen kann, wenn er die Barrieren zu seinem Inneren nieder reißt. Der Junge folgt der blutigen Spur des Monsters bis in das unmittelbarer Umfeld seiner Familie.

Soziopathisch oder besessen?

Rückblickend erzählt der Teenager John Cleaver von den grausigen Geschehnissen, die er erlebt, als eine Mordserie seine Heimatstadt im mittleren Westen heimsucht.

„Damals wussten wir es noch nicht, aber Mrs. Anderson sollte für sechs Monate der letzte Mensch im Clayton County bleiben, der auf natürliche Weise gestorben war. Die anderen holte der Dämon.“

Man erfährt direkt am Anfang der Geschichte, was noch kommen wird, doch zunächst führt Dan Wells seine Hauptfigur ein. John berichtet von der Arbeit mit seiner Mutter, von seinen Therapiesitzungen mit Dr. Neblin und von den Gesprächen mit seinem einzigen Freund. Und obwohl, oder weil alles aus der naiven Sicht eines Fünfzehnjährigen geschildert wird, geht es dem Leser ähnlich wie Max. Wachsendes Unbehagen schleicht sich ein. Die Gespräche mit seinem Psychiater helfen John, seiner Umwelt ein normales Leben vorzutäuschen und dienen auch dem Leser als Reflektion. Sicherlich ist John ein Soziopath und trotzdem ein Sympathieträger. Nach dem ersten Drittel nimmt die Handlung, die allerdings nie langweilig ist, so richtig an Fahrt auf.

Jagd auf einen Dämon – wie im Krimi

So verrückt die Idee auch klingt, dass ein Junge ein blutrünstiges, menschenzerfetzendes Biest jagt, in „Ich bin kein Serienkiller“ kommt sie glaubwürdig herüber und bereitet viel Lesevergnügen. Die gruseligen Morde werden aus der Perspektive des Teenagers beschrieben, der fassungslos, aber mit dem Verständnis eines potentiellen Täters beobachtet und analysiert. John beschreibt in detailgenauen Bildern und erfindet wie ein Forscher Begriffe, um das Grauen greifbarer zu machen. Trotz des dargestellten Horrors sind es nicht die bestialischen Taten, sondern die Entwicklungsgeschichte des Monsters, und nicht zuletzt seine eigene, die John und den Leser überraschen und erschüttern. Dan Wells’ Charakterisierung der beiden Hauptfiguren, des Jägers und des Gejagten, ist persönlich und emotional ergreifend. Nur manchmal kauft man John seine souveränen und messerscharfen Schlussfolgerungen nicht ganz ab. Doch damit des Guten nicht genug.

„Ich bin kein Serienkiller“ liest sich wie ein klassischer Krimi, in dem das übernatürliche Element sowohl in der Rolle des Täters als auch in der des Ermittlers agiert. Die eingeschränkte Sicht des Ich-Erzählers steigert die verblüffende Wirkung der Wendungen in der Handlung noch. Dan Wells konstruiert einen originellen Plot und einen nervenaufreibenden Show-Down, der einerseits eine zufriedenstellende Auflösung bietet, aber beim Leser auch Fragen zurück lässt. Wer war nun der bösartigere Dämon? Glücklicherweise bleibt Johns weiteres Schicksal offen. „Ich bin kein Serienkiller“ ist der Auftaktroman zu einer Serie, dessen Fortsetzung man kaum erwarten kann.

Ihre Meinung zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller«

Paula zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 26.03.2012
Ich hab mir das Buch gestern abend von einer Freundin ausgeliehen-Trotz Schule bin ich heute fertig geworden.
Meine Güte!Das ist eins der besten Bücher,die ich je in meinem Leben gelesen habe. Schon allein wegen der Ich-Form ist sie spannend.
Leider kann ich "Mr.Monster" noch nicht lesen,da meine Freundin mit dem Teil selbst noch nicht fertig ist...*seufz*
Mary zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 06.11.2011
Ich hatte bis vor kurzem keine Ahnung über Dan Wells oder seine Bücher. Bis ich aus Zufall auf seine Bücher gestoßen bin. Schon alleine die Aufmachung des Buches ist der Wahnsinn und interesse weckend. Und der Inhalt ist auch nicht ohne..Der Schreibstil ist gut und einfach..Man kann das Buch flüssig lesen. Die Spannung ist meist auch immer auf einem konstanten Level, so dass man das Buch nicht aus den Händen lassen kann. So war das auch bei mir der Fall. Habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen...War gefesselt und neugierig auf den weiteren Verlauf.
Fazit: Das Buch ist eines meiner Favouriten..Würde es jederzeit wieder lesen...
jule zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 13.10.2011
Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen, dass die detailgenaue Beschreibung, von zum Beispiel den Einbalsamierungen, mich erschauern ließ. Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett, welches ich sehr angenehm finde.


Der psychisch gestörte Junge namens John Cleaver ist Besessen vom Tod und ein Soziopat. Hinzu kommt das seine Familie ein Bestattungsunternehmen betreibt. Dies sind beste Voraussetzungen für eine gute Handlung.


Und der Leser wurde auch nicht enttäuscht. Zwar war mir nicht bewusst, dass es in dem Buch auch um übernatürliche Fähigkeiten geht, denn an diesem Genre habe ich sonst wenig Interesse.


Die Hauptperson entspricht nicht dem gängigen Heldenbild, war mir aber dennoch von Anfang an sympathisch. Seine Fehler und soziophatischen Neigungen verstärkten das Interesse des Lesers.


Die Handlung war immer spannend und auch das Ende nicht abzusehen, was doch leider bei vielen Büchern der Fall ist.


Auch finde ich es sehr gut, dass es eine Bücherreihe ist, denn somit kennt man die Hauptcharaktere und identifiziert sich viel mehr mit ihnen.

Bei der optischen Aufmachung habe ich absolut nichts zu bemängelt. Der Einband verspricht eine gute Geschichte.
Sarah zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 15.08.2011
Ich liebe dieses Buch! Zuerst war auch ich negativ überrascht, dass der Dämon ein echter Dämon ist, jedoch hatte ich mich schnell daran gewöhnt. Das Buch ist insgesamt super geschrieben und ich konnte ebenfalls kaum aufhören zu lesen. Teil 2 ist übrigens noch einen Ticken besser. Zu keiner Zeit fand ich Geschehnisse zu brutal oder gar ekelerregend. Alles was im Buch geschildert wurde war hochinteressant. Mein absolutes Lieblingsbuch!!
ushebti zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 10.06.2011
Weder Klappentext, noch Titel ließen für mich auf einen Fantasy-Thriller schließen. Sonst hätte ich mich sicher nicht dafür entschieden.
Demnach war ich etwas geschockt und sehr enttäuscht als sich herauskristallisierte, dass es sich um einen 'echten' Dämon handelt, den es in der Geschicht zu besiegen gilt (anfangs hatte ich dies lediglich als nette Metapher gedeutet..)

Nichtsdestotrotz habe ich das Buch in 2 Tagen ausgelesen, eine durch und durch angenehme Schreibweise. Trotdem war so ziemlich alles sehr vorhersehbar und die Spannung nur an sehr wenigen Stellen (minimal) vorhanden..

Unterm Strich finde ich, dass die Hauptfigur John und seine soziopathische Art zu denken sehr viel Potential für eine gute, realistische Geschichte geliefert hätte. Durch die Dämonkomponente hat das ganze jedoch einen recht lächerlichen Charakter bekommen..
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runnerstar67 zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 23.01.2011
Ich habe mir das Buch in der Hoffnung gekauft, einen guten Krimi zu lesen. Der Titel und die Inhaltsangabe liess darauf schließen. Aber statt dessen ist das so ein Horrorblödsinn, absolut unrealistisch und auch ziemlich vorhersehbar. Also nichts für echte Krimiliebhaber, ansonsten recht unterhaltsam.
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horrorbiene zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 19.11.2010
„Ich bin kein Serienkiller“(2009) ist der Auftakt einer Trilogie um den Soziopathen John Cleaver, die mit „Mr. Monster“ (2010) fortgesetzt wurde und mit „Ich will dich nicht töten“ (2010) einen Abschluss fand.

John Cleaver ist 15 und hat ein Hobby: Serienkiller. Er weiß alles über sie und bringt sein Wissen überall ein, auch in der Schule. Darüber hinaus ist er fasziniert vom Tod und vom Feuer und stellt von sich selbst fest, dass er nicht ganz normal ist. Bei einer Therapie wird diese Vermutung bestärkt: Er ist ein Soziopath, d.h. nicht zu Empathie fähig. Er hat schon seit einiger Zeit die Vermutung, dass er deshalb irgendwann selbst als Serienkiller enden wird und stellt sich Regeln (z.B. keine Menschen beobachten) auf, sein inneres Monster unter Kontrolle zu halten. Als wäre das alles nicht genug, hilft er seiner Mutter in der Leichenhalle aus und balsamiert Leichen. Nun taucht in der Kleinstadt ein Mörder auf und John stellt schnell fest: Es ist ein Serienkiller und er erstellt ein Profil um ihm schnellstmöglich das Handwerk zu legen. So entwickelt sich schnell eine rasante Ermittlung, in der auch übernatürliche Elemente nicht fehlen dürfen: Der Serienkiller ist ein Dämon.

Ich habe das Buch mit Kenntnis des letzten Teiles gelesen, daher wusste ich bereits wer der Mörder/Dämon war. Doch da John dies auch recht zeitnah herausfand, war dies nicht weiter schlimm. Diese Tatsache ist eine sehr erfrischende: Der Täter steht bereits nach einem Drittel des Buches fest und bis zum Schluss wird dieser gejagt. Dies habe ich bei keinem Thriller bisher so erlebt – klasse!

Auch sonst überzeugt das Buch durch eine klare Erzählweise und die Einblicke in die Psyche eines Soziopathen bedingt durch die Ich-Perspektive. Letztere sind wirklich interessant, da für mich nicht nachvollziehbar. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Aufgrund der Thematik ist es manchmal schon etwas brutal und die Beschreibungen aus der Leichenhalle sind stellenweise ein wenig eklig, doch dies steht in einem guten Verhältnis zur Story und ist damit angemessen.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sie sind optisch schön von einander getrennt.

Fazit: Für mich ist dies ein gelungener Auftakt einer fantastisch Thriller-Trilogie - die man gelesen haben muss - und an dem ich einfach nichts aussetzen kann!
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KitKatKati zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 14.11.2010
Dieses Buch steckt voller Überraschungen, ohne so genau zu wissen worum es genau gehen soll, habe ich begonnen dieses Buch zu lesen. Ich war einfach fasziniert von der Vorstellung die Gedanken eines 15 jährigen Teenagers, der vollkommen besessen von Serienmördern ist, zu verfolgen. Schnell wird klar das John Wayne Cleaver wirklich besessen ist, er hat ein erstaunliches Wissen über die Berühmtesten Serienmörder der Geschichte und eine bereits von einem Psychologen diagnostizierte Verhaltensstörung. Es ist unglaublich interessant über eine gesamte Geschichte hin die Gedanken und Verhaltensweisen eines Soziopathen zu verfolgen.
Die Story gewinnt an Spannung als auch noch unerklärlich grausame Morde in der kleinen Stadt geschehen in der John lebt. Er ist auch von diesen Morden sofort total besessen und versucht auf eigene Faust so viel wie möglich über die Verbrechen und den dafür verantwortlichen zu erfahren. Er erfährt mehr als ihm lieb ist und als ihm langsam aber sicher dämmert was für ein Monster sich wirklich hinter den Morden versteckt, beginnt ein innerlicher Kampf mit seinem eigenem Monster tief in ihm, welches er hinter gedanklichen Mauern und strengend, fest in seinem Leben integrierten Regel gefangen hält.
Es entflammt ein erbitterter Kampf zwischen Mörder und dem Monster in John, er hat angst es zu befreien, weil er nicht weiß ob er es schafft wieder einzusperren. Eine gute Kombination aus Fantasy und Psychologie nimmt ihren Lauf und erzählt einen tollen Kriminalfall aus der sicht eines dissozial verhaltensgestörten Jungen, der krampfhaft versucht kein Serienmörder zu werden.
Man muss von beiden Genre angetan sein um dieses Buch zu mögen, den nur zusammen Bilden sie eine tolle Geschichte. Der Schreibstil wechselt nicht, es wird nur aus der Ich-Perspektive (John) erzählt und dies auch nicht als würde es gerade passieren, sondern John erzählt von der Gegenwart aus der Vergangenheit. Die Kapitel haben eine angenehme länge und werden klar durch eine neue Seite (auf der sich nur die Zahl des jeweiligen Kapitels befindet) getrennt. Die gesamte Aufmachung des Buchs ist völlig "irre" die Buchkanten sind nicht sauber geschnitten, sondern eine Kante sieht so aus als wären unterschiedlich große Blätter willkürlich zusammen geheftet worden. Es verleiht dem Buch Charakter, jedoch wurden die großen Seiten (das Buch ist allgemein ziemlich groß) nicht voll genutzt, auf jeder Seite wurde nur wenig Raum für den Text genutzt, von daher sind die knapp 450 Seiten auch ziemlich schnell ausgelesen.
Am Ende möchte ich nur noch sagen, dass ich sehr angetan von dem Buch bin und auch schon die beiden weiteren Teile um John Wayne Cleaver auf meiner Wunschliste ganz oben stehen. Ich kann mich nur nicht entscheiden ob ich das Buch als leichte Lektüre, weil es sich so gut list, oder als anspruchsvoll, wegen der "Brutalität".
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Ich zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 18.10.2010
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es an einen Tag durchgelesen.
Es ist gut. Sehr gut. Die Schreibweise des Autors ist sehr fesselnd. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass gerade als ich mir dachte, dass dieses Buch eines der besten ist, die ich je gelesen habe, die Sache mit dem Dämon dazu kam. Da habe ich mich gefragt, ob es nun ein Fantasy, ein Krimi oder ein Triller ist.
Als am Anfang des Buches der Dämon genannt wurde, dachte ich, der Autor hätte das als Synonym für den Täter verwandt. Dem war aber nicht so. Er meinte wortwörtlich ein Dämon.
Und ich gebe zu, dass es das Einzige an dem Buch war, das mich genervt und gestört hat.
Dennoch, nachdem man sich an diesem Mix gewöhnt hat, ist die Wirkung des Buches wieder dieselbe. Einfach spannend und das besonders für Menschen, die sich ein wenig so fühlen wie John.
Das Buch empfehle ich dennoch auf jeden Fall weiter und ich werde mir auch die anderen Teile durchlesen.
Auf jeden!
Yoorro zu »Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller« 10.08.2010
Ich hatte es in zwei Tagen durchgelesen. Es liesst sich sehr flüssig und laesst einen nicht so schnell wieder los. Einzig der fade Beigeschmack eines Dämons hat mich gestoert. Mir hätte an dieser Stelle ein Mensch besser gefallen.
Ich werde die Folgebände auch noch lesen. Ich möchte wissen, wie es endet.

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