Sommer der Zwietracht von Daniel Abraham

Buchvorstellungund Rezension

Sommer der Zwietracht von Daniel Abraham

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „A Shadow in Summer“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 380 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Heckmann.

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In Kürze:

Saraykeht ist die bedeutendste der Sommerstädte, unermesslich reich und vor leben pulsierend, ein Hort des Friedens und des Fortschritts. Dies verdankt sie vor allem dem magischen Wesen Seedless – und dem Zauberpoeten Heshai, der als Einziger diese mächtige Kreatur unter Kontrolle halten kann. Aber leider hat Saraykehts sagenhafter Reichtum den Neid seiner galtischen Nachbarn erweckt, die skrupellos auf den untergang der Metropole hinarbeiten. So hängt das Überleben Saraykehts allein an Heshai – und an Seedless, der sich jedoch aus der lebenslangen Bindung an den Poeten befreien möchte – koste es, was es wolle …

Das meint Phantastik-Couch.de: „China lässt Grüssen – eine etwas andere Fantasy-Geschichte voller faszinierender Personen“85

Fantasy-Rezension von Carsten Kuhr

Der erste Band einer auf insgesamt vier Romane ausgelegten Reihe präsentiert uns eine vorindustrielle Welt, deren kulturelle Ausgestaltung sich am alten China orientiert.

Die bekannte Welt wird durch wirtschaftlich dominierende Stadtstaaten, die so genannten Sommerstädte beherrscht. Jede der Metropolen wird durch einen allmächtigen Khai regiert, der die Politik bestimmt, für die Erhebung von Steuern und Zöllen zuständig ist und für die Aufrechterhaltung von Ordnung sorgt. Doch nicht etwa die Herrscher selbst bestimmen die Bedeutung der Stadt, sondern deren Dichter. Die Poeten haben über Jahrhunderte gelernt, komplexe Naturkräfte so zu beschreiben, dass diese sich als menschenähnliche Gestalten manifestieren. Die so genannten Andaten werden nur durch den Willen der Dichter gemassregelt, streben aber nach Freiheit und Selbständigkeit. Manche der dienstbaren Geister können, sofern die Dichter entsprechend versiert sind, für Generationen an eine Stadt gebunden werden, einmal freigesetzt können die Andaten jedoch nie wieder in die Frondienste gepresst werden.

Volk, Deine Dichter

Seit Jahren prosperiert die Hafenstadt Sarakeht durch und mit dem Dichter Heshai und den Andaten Samenlos. Samenlos beherrscht es, Baumwolle aus unreifen Blüten spriessen zu lassen, und sorgt mit seiner Fähigkeit dafür, dass die Vormachtstellung der Küstenstadt im Baumwollhandel seit Jahrzehnten ungebrochen ist. Daneben hat er eine weitere, weniger bekannte Fähigkeit. Er kann, so ablehnend sein Dichter dem auch gegenübersteht, ungewollte Schwangerschaften beenden. Um seine Freiheit nach Jahrzehnten der Versklavung zu erreichen, formt Samenlos eine unheilige Allianz mit einem der Hauptkonkurrenten seiner Heimatstadt. Galt, eines der einflussreichsten Handelshäuser will den wirtschaftlichen Vorsprung brechen und den Dichter, der allein Samenlos kontrolliert, ausschalten. Eine Abtreibung, die ohne Wissen und Wollen der werdenden Mutter stattfindet, soll den Poeten brechen.

Endlich einmal keine austauschbare Fantasy-Welt

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, denn die oben beschriebene Handlung steht ganz im Schatten der faszinierenden Welt und der komplexen Personen, die Abraham dem Leser kredenzt.

Die Zivilisation der Khaiem unterscheidet sich von den sonst so austauschbaren Fantasy-Welten. Abraham versteht es immer wieder, Kleinigkeiten in seine Beschreibung einfliessen zu lassen, die seine Welt erst anders, gleichzeitig aber auch in sich überzeugend machen. Sei es, dass die Bewohner der magischen Städte keine Taschen kennen, ihre Schriftstücke etc. demzufolge in den weiten Ärmeln ihrer Oberbekleidung mit sich führen. Oder die Körpersprache und die Handgesten, ohne die die Kommunikation der Bewohner Sarakeths nicht denkbar ist.

Man legt im Umgang miteinander grössten Wert auf Formalien. Die hierarchische Stellung der streng feudalistischen Gesellschaftsordnung weist einem Jeden seinen festen Platz im Machtgefüge zu. Gerade nach aussen muss die Contenance gewahrt werden. Emotionen werden unterdrückt, es gilt in jedem Fall das Gesicht zu wahren. Das erinnert ein wenig an Lian Hearns OTORI-Zyklus, geht aber in seiner Ausgestaltung einen ganz anderen Weg.

Diese Welt voller Formalismen und der über allem thronenden Etikette, voller unausgesprochener Allianzen und Feindschaften dient dann als Schauplatz für den Auftritt besonderer Personen. Das sind keine stromlinienförmige, muskelbepackte und jugendliche Helden, das sind Menschen mit Ecken und Kanten, mit Ambitionen und Alpträumen.

Abraham präsentiert uns aufgrund der komplexen Zeichnung überzeugende Figuren, die mich in ihren Bann zogen. Waren dies der angehende, junge Dichter Maati, der innerlich verunsichert und flatterhaft erkennen muss, dass sein grosses Vorbild, der Dichter Hashai ein rückratloser Alkoholiker ist, und den mit dem materiellen Geist Samenlos eine seltsame Freundschaft verbindet. Oder die Buchhalterin Amat, die sich von der Strasse kommend in den vergangenen Jahrzehnten zur wichtigsten Stütze des Händlers Marchat Wilsin hochgearbeitet hat. Jetzt, knapp sechzig-jährig muss sie erkennen, dass sie zu neugierig und vertrauensselig war. Auf der Flucht vor den Verbündeten ihres Arbeitgebers schlüpft sie in einem Bordell unter, wird von dem Zuhälter geschlagen und gedemütigt, nur um sich dessen Respekt zu verdienen, bevor ihr die Flucht gelingt. Oder Otah, den sechsten Sohn des Khai Machi. Er, der einst in die Ausbildung des Dichter-Ordens gegeben worden war, der ersten Hürden genommen hat und dann freiwillig auf die Karriere verzichtet, fristet nun als einfacher Arbeiter und Träger sein Dasein. Da seine Freundin für das Handelshaus Galt tätig ist, ermöglicht sie es ihm, Kontakt zu dem Dichterlehrling Maati, einem alten Bekannten aus Klostertagen aufzunehmen. Die beiden Gruppen – die Figuren um den Dichter Heshai und die um den Händler Wislin – vermischen sich, interagieren und beleuchten durch ihre unterschiedliche Herkunft und dem jeweiligen sozialen Stand relativ repräsentativ die Gesellschaftsstruktur dieser Welt. Gerade die unserem westlichen Denken so unbekannte Wahrung der eigenen Stellung und die festzementiert scheinende Kastenzuordnung, die in den Dialogen thematisiert wird, wirken auf mich faszinierend.

Der Leser ist gefragt – Mitarbeit erwünscht

Abraham erklärt wenig, lässt seine Leser sich die fremde Welt selbst anhand der Verhaltensmuster der Protagonisten erschliessen. Das fordert den Leser, das bewirkt aber gleichzeitig, dass sich die beschriebene Welt plastischer und direkter erschliesst. So erhalten wir einen intimen, faszinierenden Blick auf eine Kultur, die der westlichen Leistungsgesellschaft des Aggressiveren, des ohne Rücksicht über Leichen gehenden modernen Karrieristen eine Mischung aus Traditionsverwurzelung, Religion und Obrichkeitsunterordnung gegenüberstellt. Gerade diese detailreich durchdachte und unauffällig präsentierte fremde Welt macht diesen Roman zu etwas Besonderem.

Ihre Meinung zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«

rugrat zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«27.06.2013
Endlich eine Geschichte- völlig frei von Elfen, Zwergen, Trollen und was es nicht noch so alles gibt.
Dafür taucht eine völlig neue Spezies auf: der Andat.
Eine fleischgewordene Phantasie eines in sich gebrochenen Dichters- verzweifelt am Leben und an sich selbst hat er eine Phantasie erschaffen, welche ihm zum Hass verpflichtet ist.
Und drum herum die Geschichte dreier junger Leute, welche an Intrigen und der Liebe wachsen und gleichzeitig scheitern.
Das Ganze eingebettet in einer sommerlichen Landschaft- einer Gesellschaft, gefangen in wirklich eigenartigen Riten und Normen.
Schön geschriebene und in sich geschlossene Geschichte...
Artemis11235813 zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«08.11.2009
Ich habe schon von allem gelesen was die Fantasy hervor gebracht hat, doch nur wenige Bücher 4 in 16 Jahren habe ich nicht zu Ende gelesen, dieses ist eins davon. Ich fand es schlecht geschrieben und fand es alles andere als packend. Die ganze Story gefiel mir alles andere als gut. Die Charakter blieben platt und ich konnte mich einfach nicht in sie hineinversetzen. Bis Seite 300 schaffte ich es nur.
Es war wohl nicht mein Buch, doch es konnte es einfach nicht mit den grossen dieses Genres aufnehemn, nicht einmal halbwegs.
Fazit: Wirklich nur für zwischen durch wenn man sonst gar nichts ha!
0 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
H.S. zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«19.10.2008
Der junge Dichter(Azubi) Maati hat es nicht leicht, sein Meister ist der große Dichter der Metropole Saraykeht, der im ewigen Zwist mit seinem Andaten Samenlos liegt. Dieser ist ein “in ein willenbegabte Gestalt“ gebrachter Gedanke des Dichters - eine Art personifizierte Charaktereigenschaft, aufgrund dessen besonderer Zauberkraft die Macht der wohlhabenden Stadt basiert ……. Anat ist die Buchhalterin des größten Hauses der Stadt, muss aber nach dem sie ein Geheimnis erfahren hat, fliehen….. Auch Otah befindet sich auf der Flucht, denn er hat seine Ausbildung zum Dichter abgebrochen und muss sich nun selbstständig ein einer harten Welt ein eigenes Leben aufbauen….. Inati hat sich in den Arbeiter XXX verliebt, doch kann ihre Liebe zu einem niederen Angestellten bestand haben?……….

Bei “Sommer der Zweitracht” geht es um eine Intrige, in einer der großen Städte, genannt “Saraykaht”. Eine konkurierender Rat, will die wirtschaftliche Macht der Stadt brechen und fädelt eine Intrige ein…. Dabei werden die Schicksale der Personen des Romans geschickt mit diesen Ereignissen verwoben., ohne dass dies gestellt wirkt.

Nach einem etwas verwirrenden, weil schnell zeitlich fortschreitenden, Prolog, der einen etwas überrumpelt und die Frage aufwirft, ob die vermittelte Information nicht auch auf andere Weise im Roman verarbeitet werden konnte, braucht der Roman einige Seiten, um den Leser vollkommen gefangen zu nehmen, weiß dann aber zu überzeugen. Dabei ist Abrahms Sprache kurz und prägnant. Ab und zu frönt der Autor auch einmal einem ausschweifenderen, “sinnlicheren” (im Bezug auf farbige Umschreibungen) Erzählstil, meist dominiert eine, vor allem einfach zu lesende, Sprache ohne den fantasy-üblichen “Protz”.
Die Idee von einer Gesellschaft, die zum Kommunikation sehr viele Gesten verwendet ist zwar gut und originell, wird jedoch leider nicht konsequent vom Autor ausgearbeitet. Zum einen stellt sich die Frage, warum die Gesten in dieser Gesellschaft so wichtig sein sollen, dass jede Aussage auch meist von einer entsprechenden Geste unterstützt wird, wenn die Menschen doch ansonsten keine Probleme haben, sich verbal zu artikulieren…. Dieses Element wirkt etwas unschlüssig., was aber auch daran liegt, dass der Autor es sich etwas zu einfach macht. Meist steht dann am Ende eines Absatzes nur “Er machte eine bestätigende aber auch missbilligende Geste” - wie diese Zeichensprache auszusehen hat, wird beinahe nie erwähnt. Natürlich will man gerade auch beim Lesen seine eigene Fantasie benutzen, hier schien dem Autor aber eher an Ideen zu mangeln.
Die Andaten, auf deren “Zauberkraft” die große wirtschaftliche Macht der Stadt Saraykaht zum großen Teil beruht sind noch so eine interessante Idee und heben den Roman aus der Masse der Fantasie-Geschichten ab. Auch liegt in diesen mystischen Gestalten Potential für die folgenden Bände der Reihe, denn nur ab und zu erfährt der Leser ein wenig über die Andaten.
Großes Augemerk liegt auf der Entwicklung der Charaktere. Hier muss man den Autor loben: die Personen des Romans sind fein herausgearbeitet. Einige Widersprüche, Ecken und Kanten geben den Personen genug Interessantes, um auch über diesen Roman hinaus für Spannung zu sorgen und den nächsten Band ins Auge zu fassen. Wobei der Roman jedoch abgeschlossen wirkt und noch offen steht, ob der zweite Band/die Serie überhaupt durchweg von den selben Charakteren erzählt.

Eine weitere farbige Nuance des Romans stellt das asiatische Flair dar, was sich deutlich von der Fantasy - Alltagsmasse abhebt. Wer genug hat von Völkerromanen oder klassischen High-Fantasy Epen, der sollte einen Blick auf diesen Roman werfen.

Daniel Abrahams Erstlingswerk (und gleichzeitig auch Start der auf vier Bände angelegten “die Magischen Städte”-Reihe) bietet dem Leser einige gute Ideen, sprachlich kompetent in einem chrakterorientierten , etwas actionarmen, Roman umgesetzt.

Das anspruchsvoll schöne Design des Umschlags bekommt von mir auf jeden Fall den Titel Cover des Jahres - endlich mal ein Bild, bei dem sich jemand sichtlich Mühe gegeben hat.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
stravaganza zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«15.07.2008
Ich war von diesem Buch fasziniert.
Es gibt keine wirkliche Magie, es "passiert nicht viel", und doch gelingt es Daniel Abraham, den Leser in seinen Bann zu ziehen.
Die mangelnde Spannung habe ich keineswegs als Nachteil empfunden, sondern vielmehr die Chance genossen, mich wirklich auf die Charaktere und die Welt, in der sie leben, einlassen zu können.
Ein sehr ruhiges Buch, das einem sehr viel bieten kann, wenn man nicht mit den falschen Erwartungen herangeht!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nozmo_1 zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«19.05.2008
Daniel Abrahams Welt in "Die magischen Städte" lässt sich kaum mit anderen vergleichen. Eine in sich geschlossene, realistische Szenerie, mit tiefsinnigen Charakteren und eigenen Traditionen und Regeln. Dazu die unglaublich dichte Atmosphäre...Großartig!
Die Geschichten der einzelnen Figuren in "Sommer der Zwietracht" werden dramatisch und äusserst kurzweilig erzählt. Dieses Buch fällt wohl in die Kategorie der Social-Fantasy, also sollte der Leser keine Orks, Drachen oder dergleichen erwarten. Sommer der Zwietracht wurde so überzeugend dargestellt, das man sich telweise vorstellen kann, das dieses Land mitsamt seinen Bewohnern wirklich existiert haben könnte...
Daniel Abraham beschreibt allerdings sehr wenig, sodass ich den Hauptstrang der Geschichte oft verloren habe.

Wenn der Leser über viel Vorstellungskraft und etwas Geduld verfügt, erwartet ihn ein anspruchsvolles emotionales Fantasy-Epos, das sich so leicht nicht mit jedem anderem vergleichen lässt.
85 Grad
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nozmo1 zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«27.04.2008
Daniel Abrahams Welt in "Die magischen Städte" lässt sich kaum mit anderen vergleichen. Eine in sich geschlossene, realistische Szenerie, mit tiefsinnigen Charakteren und eigenen Traditionen und Regeln. Dazu die unglaublich dichte Atmosphäre...Großartig!
Die Geschichten der einzelnen Figuren in "Sommer der Zwietracht" werden dramatisch und äusserst kurzweilig erzählt. Dieses Buch fällt wohl in die Kategorie der Social-Fantasy, also sollte der Leser keine Orks, Drachen oder dergleichen erwarten. Sommer der Zwietracht wurde so überzeugend dargestellt, das man sich telweise vorstellen kann, das dieses Land mitsamt seinen Bewohnern wirklich existiert haben könnte...
Daniel Abraham beschreibt allerdings sehr wenig, sodass ich den Hauptstrang der Geschichte oft verloren habe.

Wenn der Leser über viel Vorstellungskraft und etwas Geduld verfügt, erwartet ihn ein anspruchsvolles emotionales Fantasy-Epos, das sich so leicht nicht mit jedem anderem vergleichen lässt.
85 Grad
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Anastasia zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«10.09.2007
Dieses Buch ist wirklich großartig. Ich kann nur zustimmen das es mit
dem lesen so schnell geht. Man kann sich alles gut bildlich vorstellen, taucht in eine andere Welt, in diese magische und einzigartige Welt ein und es ist schwer sich da wieder los zu reissen. Einfach traumhaft.
Man kann es nicht mit Worten erklären um es verständlich
zu machen, solange man es nicht selber gelesen hat. Ich kann es nur empfehlen!
matt zu »Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht«12.08.2007
Wirklich ein sehr gutes Buch. Eines von der Art, bei dem man plötzlich feststellt, dass man auf seite 200 ist, obwohl man doch gerade erst mit dem lesen angefangen hat...

Ich kann dem Rezensenten nur zustimmen, dass es sich hierbei um eine fantastische welt handelt, die es umbedingt zu erleben gibt. schade dass dieses buch es nicht auf die frontseite geschafft hat.
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