Als die Sonne starb von Daniel F. Galouye

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Als die Sonne starb von Daniel F. Galouye

Originalausgabe erschienen 1964unter dem Titel „The Day the Sun Died“,deutsche Ausgabe erstmals 1964, 64 Seiten.ISBN 3-548-31138-5.Übersetzung ins Deutsche von Michael Windgassen.

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In Kürze:

Das Sonnenlicht fiel nun direkt auf sein Gesicht, und er langte blinzelnd nach oben, um den Blendschutz herunterzuklappen. Die Sonne verglühte und verschwand. Plötzliche Dunkelheit überraschte ihn, und er trat so heftig auf die Bremse, dass der Wagen außer Kontrolle geriet, über einen Graben setzte und wild herumgeschleudert wurde. Am Horizont taucht der Vollmond auf – nur für kurze Zeit. Dann verschwand er wieder, wie ein ausgeknipster Scheinwerfer. Der Wagen kam zum Stillstand. Tarl hielt immer noch entsetzt das Steuer gepackt. Schließlich stieg er aus und lehnte sich erschöpft an die geöffnete Tür. Ihm war elend zumute, trotzdem versuchte er sich zu konzentrieren. „Komm zurück“, flüsterte er und starrte nach Osten und Westen. Doch nichts geschah. Es blieb dunkel.
Unerklärliche Phänomene suchen die Erde heim. Die Realität geht aus den Fugen. Wer ist Tarl Brent, der Mann, der in jeder Sekunde seines Lebens von einer wissenschaftlichen Geheimorganisation beschattet wird? Hat er gottähnliche Kräfte? Ist er der hilflose Spielball einer außerirdischen Macht, die ihn testet?

Inhalt:

  • Heut nacht stuerzt der Himmel ein
  • Der Tag, an dem die Sonne starb

Ihre Meinung zu »Daniel F. Galouye: Als die Sonne starb«

Beverly zu »Daniel F. Galouye: Als die Sonne starb«09.04.2012
Kann ein Roman zu kurz sein? "Der Tag, an dem die Sonne starb" scheint mir jedenfalls zu kurz geraten zu sein. Schon in den ersten dreißig Seiten bietet Daniel F. Galouye eine Fülle fantastischer Ideen auf. Ständig ändern sich Naturkonstanten, so wird die Lichtgeschwindigkeit fast um die Hälfte verringert und der Satz des Pythagoras stimmt auf einmal nicht mehr. Die Ursache für all diese Phänomene nistet im Kopf des Unternehmers Tarl Brent, eine im Roman als "Es" oder "Ding" bezeichnete Entität.
Ein Stephen Baxter oder Greg Bear hätte aus diesen Ideen ein Epos gemacht, aus dem man leicht 144 Seiten hätte wegstreichen können, ohne dass es groß aufgefallen wäre. Bei Daniel F. Galouye hat das ganze Buch 144 Seiten (in der deutschsprachigen Ausgabe bei Ullstein SF), die so staubtrocken geraten sind, dass ich das Weiterlesen aufgab..
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