Die Excalibur Alternative von David Weber

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2001unter dem Titel „The Excalibur Alternative“,deutsche Ausgabe erstmals 2005, 413 Seiten.ISBN 3-404-23281-X.Übersetzung ins Deutsche von Irmhild Seeland.

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In Kürze:

Die Galaktische Föderation weiß, dass sie den Spezies am Rande ihres eigenen Sternensystems technisch weit überlegen ist, und daran will sie auch nicht das Geringste ändern. Doch eines Tages kauft sich eine kleine Handelsgilde eine römische Legion von der primitiven Erde, mit der sie auf den unterentwickelten Welten ihre Konzessionen durchzusetzen versucht – mit großem Efolg. Eine konkurrierende Gilde beschließt, ebenfalls eine Legion einzusetzen, doch sind auf der Erde Jahrhunderte verstrichen, und es gibt gar keine Römer mehr. Daher weicht sie auf das aus, was verfügbar ist: englische Langbogenschützen. Und die sind viel, viel gefährlicher als römische Legionen …

Ihre Meinung zu »David Weber: Die Excalibur Alternative«

Bodo zu »David Weber: Die Excalibur Alternative«10.08.2016
Für mich eine interessante Verknüpfung von mittelalterlich anmutenden Schlachtszenen mit außerirdischer Hochtechnologie. Fesselnd, teilweise (übertrieben) blutig. Die besonders zum Ende hin geschilderten Über-Waffen (viele Kilometer große Raumschlachtschiffe etc.) finde ich ähnlich übertrieben wie in der Dahak-Reihe. Die Konfrontation der englischen Söldner aus dem 100-jährigen Krieg mit ihren Alien-Entführern ist ganz reizvoll. Alles in allem ein guter Schmöker für den Strand oder die Couch...
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