Der letzte Vampir von David Wellington

Buchvorstellungund Rezension

Der letzte Vampir von David Wellington

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „13 Bullets“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 384 Seiten.ISBN 3-492-26643-6.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Decker.

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In Kürze:

Bislang glaubte man, Vampire seien ausgerottet. Doch einer hat überlebt. Und er wartet nur darauf, dass sich ihm jemand in den Weg stellt ...An einem gottverlassenen Ort irgendwo in Pennsylvania geraten die Cops Laura und Arkeley mit ihrem Team in einen Hinterhalt. Ein bestialischer Vampir richtet ein Blutbad unter den Ermittlern an. Aber der Überfall ist nur der Anfang. Denn nun beginnt die wahrhaftige Apokalypse. Ein erbarmungsloser Krieg der Untoten gegen die Menschen ist entfesselt. Und je tiefer Laura in die uralten Geheimnisse und kaltblütigen Pläne der Blutsauger hineingezogen wird, umso deutlicher erkennt sie, dass sie in all dem Wahnsinn ihren engsten Verbündeten nicht mehr trauen kann.Der wichtigste Vampir-Roman der Gegenwart – das gnadenlose Actionfeuerwerk des neuen US-Stars David Wellington.

Das meint phantastik-couch.de: „Die Fetzen fliegen im Krieg ohne Erbarmen“80

Horror-Rezension von Michael Drewniok

Der Krieg zwischen Mensch und Vampir schien 1983 mit dem Sieg der Lebenden über die lebendigen Toten beendet zu sein, als Special Deputy Jameson Arkeley den Schlupfwinkel des Vampirfürsten Piter Byron Lares aushob und diesen mitsamt seinen letzten Getreuen dem Feuertod überantwortete. Es ‚überlebte‘ nur die Vampirfrau Justinia Malvern, die seitdem in einer geheimen Forschungsstation gefangen gehalten wird.

Zwei Jahrzehnte später ruft man im US-Staat Pennsylvania State Trooper Laura Caxton an den Schauplatz einer spektakulären Fahrerflucht: Zurück blieb nur ein Arm, der vom Körper getrennt eindeutige Lebenszeichen zeigt. Das ruft Arkeley auf den Plan, der vampirisches Wirken erkennt und den Fall im Namen des FBI an sich zieht; Caxton ernennt er kurzerhand zu seiner Assistentin.

Offensichtlich flammt der Krieg mit den Untoten wieder auf. Es ist Malvinias Brut, die im Untergrund neue Kräfte geschöpft und mit Zombie-Sklaven umgeben hat. Nun sind die Vampire bereit für eine blutige Rückkehr. Arkeley haben sie dabei nie vergessen; sie fürchten, bewundern und hassen ihn nicht grundlos, denn ihr alter Feind reagiert nicht nur auf ihre Attacken, sondern trägt den Kampf unverzüglich in die Reihen der Blutsauger, um deren Aufstand möglichst im Keim zu ersticken. Dabei ist Arkeley jedes Mittel recht.

Wohl oder übel folgt ihm Caxton in immer neue Vampir-Schlupfwinkel, in denen das Grauen auf sie lauert. Gnadenlos formt Arkeley sie zu einer Kriegerin in ‚seinem‘ Kampf. Schwäche und Widerspruch duldet er nicht, denn je näher Arkeley und Caxton den Vampiren kommen, desto härter schlagen diese zu, um sich endlich ihrem eigentlichen Ziel widmen zu können: Die Erde soll von ihnen beherrscht und die Menschheit als Schlachtvieh unterdrückt werden …

Die Freiheiten des lebendigen Todes

„Subtil“ ist zweifellos das falsche Attribut für dieses wahrlich monströse Vampir-Spektakel! Schon der (Original-) Titel gleicht einer Breitseite: 13 Kugeln fasst das Magazin der Pistole Marke Glock, die Vampirjäger Arkeley ausgiebig zückt. David Wellington scheint den Entschluss gefasst zu haben, möglichst das Gegenteil der derzeit so erfolgreichen und beliebten Schmuse-Vampir-Schmonzetten zu verfassen. Dabei schießt er zwar mehrfach über das Ziel hinaus, leistet aber insgesamt gute und gründliche Arbeit.

Vampire sind zwiespältige Gestalten. Das betrifft nicht nur ihren Status als lebende Tote bzw. Untote. In der Literatur stehen sie bereits im 19. Jahrhundert (und viele Jahre vor „Dracula“) für die Befreiung des Menschen von den Regeln und Zwängen, denen er sich im (lebendigen) Alltag ausgesetzt sieht. Der Vampir hat sich ihrer entledigt. Er muss sich nicht mehr vom Gesetz, vom schnöseligen Chef und von der Schwiegermutter gängeln lassen. Auch an Vorschriften in Liebesdingen hält er sich nicht mehr. Vampire greifen sich je nach Geschlecht Frauen und Männer, wenn es sie nach ihnen gelüstet.

Diese Freiheit geht nach dem Willen derer, die Vampir-Geschichten schreiben, mit Disziplinlosigkeit einher: Die Untoten bedienen sich ihrer besonderen Talente eigennützig. Bis zur Beanspruchung der Weltherrschaft ist es anschließend offensichtlich nur noch ein kurzer Schritt, den alle großen Vampire zu gehen pflegen; die Entwicklung eines psychotischen Cäsarenwahns scheint sogar integrales Element der Vampir-Werdung zu sein. Der Mensch ist dem Vampir nur Vieh, das ihm sein Blut bietet bzw. zu bieten hat. Dass dieses Verhältnis im Detail doch sehr viel fragiler und nuancenreicher ist, wird von zahlreichen Schriftstellern thematisiert und letztlich übertrieben: Der Vampir wird zum platonisch-skrupulösen Liebhaber zögerlicher Jung-Maiden, die ihm sogar den Blutgenuss verleiden.

Hart aber herzlos

Zu dieser zahnschwachen Vampir-Kategorie gehören die Blutsauger des David Wellington ganz sicher nicht. Sie verlieren mit dem Tod die Bedürfnisse und Bedenken ihrer menschlichen Erst-Existenz und verwandeln sich mit Haut & Haar in kluge, gierige, bösartige Nachtmahre. Man muss ihr Herz zerstören, um sie umzubringen; ansonsten kann man sie mit Kugeln spicken, ohne sie dadurch aufzuhalten. Silber, Kreuze, Knoblauch und andere tradierte Instrumente des Vampir-Tötens sind nutzlos, Licht schwächt die Blutsauger höchstens. Wer von ihnen getötet wird, kann von ihnen – eine Hommage an Pennsylvanias Horror-Großmeister George A. Romero? – in einen Zombie-Sklaven verwandelt werden. Der Kampf gegen diese Kreaturen wird zu einem Hauen, Stechen und Schlachten, wobei die darauf resultierenden Begleiterscheinungen vom Verfasser mit großer Liebe zum Detail beschrieben werden.

Ein solcher Gegner benötigt einen Verfolger, der sogar aus noch härterem Holz geschnitzt ist. Jameson Arkeley erfüllt diesen Anspruch. Er hat sein Leben der Jagd auf Vampire geweiht und sich darüber in einen Zeitgenossen verwandelt, der sich zumindest psychisch seinen Todfeinden stärker angenähert hat als ihm lieb sein kann oder von ihm zugegeben würde. Wie weit Arkeley auf diesem Weg bereits gegangen ist, verdeutlicht sein Umgang mit der neuen Partnerin Laura Caxton, für die das Hetzen von Vampiren Neuland bedeutet. Caxton sorgt nicht nur für das ‚menschliche‘ Element, indem sie Unsicherheit, Furcht, Verzweiflung und ähnliche Gefühle signalisiert. Sie repräsentiert außerdem den Leser, der sich Fragen zum Geschehen stellt, die Caxton an Arkeley weiterleitet.

Ein Krieg im Zeitraffer-Tempo

Der Kampf gegen die Blutsauger findet offensichtlich unter Zeitdruck statt. Wellington baut dies geschickt ein: Vampire gilt es rasch zu erwischen, bevor sie sich allzu stark vermehren. Tempo wird außerdem vorgelegt, weil sich die Vampire und ihre Verbündeten sehr nachdrücklich PS-starker Automobile und Motorräder bedienen. Zudem steht Arkeley auf dem Standpunkt, dass man sich in eine offensichtliche Falle stürzen muss, bevor diese sich planmäßig schließt. Diese aggressive Taktik ist erwartungsgemäß unsicher, was für neuerliche Stakkato-Gefechte und ein weiteres Emporschnellen des ohnehin eindrucksvollen Bodycount-Quotienten sorgt.

„Der letzte Vampir“ ist kein raffiniert gestricktes Garn. Stilistisch bleibt der Verfasser denkbar schnörkellos, wobei dies ein freundliches Urteil ist. Voran, voran, so lautet die Devise Wellingtons, der auf diese Weise den Ursprung seiner in Fortsetzungen entstandenen Romane als „serials“ enthüllt . Die dünne Charakterisierung erinnert an die „Underworld“-Filme, in denen ebenfalls der mit Action-Episoden gespickte Weg das Ziel ist. Trivial bis trashig setzt Wellington seine Mär in Szene. Auch deshalb ist „Der letzte Vampir“ ein Antipode zum aktuellen Romantik-Vampir, wie ihn u. a. Stephanie Meyer kreierte.

Während dieser vor allem als sexfreie Projektions-Figur über eine Schar pubertierender Jungmädchen kommt, liefert Wellington Alternativ-Stoff für die harten Jungs. Der Schrecken, der blutig wirkt, aber nicht ist, bleibt stets oberflächlich. Wellingtons Vampire weisen keine besondere Intelligenz auf, die allein sie wirklich einschüchternd machen könnte. Exakte Vorstellungen über eine untote Weltherrschaft scheinen sie nicht zu haben. Ihre Bösartigkeit ist vordergründig, ihre düsteren Drohungen wirken eher komisch, und ihre Zombie-Knechte sind es mit Sicherheit.

„Der letzte Vampir“ ist eine jederzeit leichte Lektüre. Autor Wellington hat sie so konzipiert und umgesetzt. Das wird durch die Geschwindigkeit bestätigt, mit der diesem ersten Roman zwei Anschlussbände folgen konnten, die das Konzept des Radau- und Action-Horrors aufnahmen, ohne ihm Anregungen geben zu können oder zu wollen. Wie Meyer & Co. findet Wellington ein bzw. ‚sein‘ Publikum, das genau solche anspruchsarmen aber unterhaltsamen Spektakel goutiert.

Ihre Meinung zu »David Wellington: Der letzte Vampir«

Susannah zu »David Wellington: Der letzte Vampir«01.08.2010
USA, Gegenwart. Laura Caxton, State Trooper in Pennsylvania, ist routinemäßig für Geschwindigkeits- und Alkoholkontrolle zuständig. Doch ein Autofahrer erweist sich als Halbtoter, als Vampirhelferlein. Die Vampire sind los, lange nachdem der letzte Vampir gesichtet wurde. Special Deputy Jameson Arkeley kommt hinzu, der den letzten Vampir getötet hat. An seiner Seite taumelt Laura Caxton von einem Alptraum in den nächsten - und muss feststellen, dass am sexy-romantischen Bild der Vampire nichts, aber auch gar nichts dran ist.

Vampirromane. Nichts besonderes. Oh, ein Vampirroman mit Thriller-Elementen? Mal etwas anderes. Aber vermutlich wird spätestens auf Seite 10 die weibliche Protagonisten ganz wuschig, wenn sie den waaaaaahnsinnig attraktiven Obervampir-Bösewicht sieht und verliebt sich ... STOP! Von wegen! In Wellingtons Splatterroman fliegen keine Luftküsse, sondern Körperfetzen, Blut, Gedärme und sonstiges unappetitliches Zeug! Vampire sind nicht sexy, nicht verführerisch und schon gar nicht romantisch. Alleine deshalb war das Buch für mich lesenswert - da sieht man auch gerne über etwas blasse Charaktere und eine einfache Geschichte hinweg. Und mal ganz ehrlich: in einem solchen Roman möchte man das auch nicht.
Ein toller Beweis dafür, dss Vampire eben doch keine romantischen, immer herumsäuselnden und verführender Nachtvögel sind, sondern düstere, bösartige und durch und durch blutrünstige Monster sind! ENDLICH!
deta zu »David Wellington: Der letzte Vampir«04.05.2010
Überraschend anders, mit einigen neuen Ideen, die ich ehrlich gesagt nicht sehr appetitlich fand (was so im Sarg rum schwamm, bläh..). Aber eben diese Kleinigkeiten machen die Geschichte spannend und geben ihr einen neuen in diesem Genre wenig genutzten grausigen Touch. Es ist ein super Krimi - Thriller! Empfehlenswert auch für die, die für Vampire nicht unbedingt viel übrig haben! Ein toller Gegenpol zu den zuckersüßen schwachsinnigen Vampir-Liebes-Fieber Geschichten!
sue82 zu »David Wellington: Der letzte Vampir«29.07.2009
Vampire sind hässlich, kahl, blutrünstig, brutal, kaltblütig und böse!!
Definitv ein etwas anderer Vampirroman, diese haben mit Romantik so gar nichts am Hut.
Definitv mal eine nette Abwechslung zu all den Vampirbüchern, die in letzter Zeit herauskamen.
Diese Vampire hier sind anders. Diese Vampire haben mit den ganzen Mythen so gar nix am Hut. Die üblichen Dinge, die Vampire einen vom Hals halten, funktionieren nicht.
Alles in allen ein spannendes Buch, was in der Mitte etwas abflacht und an Spannung verliert. Erst gegen Ende kommt die Story wieder in Fahrt und endet im großen Showdown. 80°
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mondschatten zu »David Wellington: Der letzte Vampir«03.05.2009
Absolut rasantes und spannendes Buch! Eine tolle blutrünstige Abwechslung zu den Romantasy-Vampirromanen die ich zwar auch gerne mag aber leider im Überfluss und meist schlechter Qualität zu haben sind. Ein moderner Roman zu dem es "noch nichts" vergleichbares gibt. David Wellington hat sich die dunkle Seite der Vampire zu eigen gemacht und ein nicht neues aber um weiten moderneres Bild von Vampiren geschaffen!
Nur zu empfehlen!!!
Sonny zu »David Wellington: Der letzte Vampir«02.05.2009
Definitiv etwas für Leser, denen die romantischen Vampire langsam zum Hals raus hängen. Wellington unterscheidet bei seinen Untoten zwischen reinen Vampiren, die nicht nur äußerst kalt, brutal und obendrein intelligent sind, und Halbtoten, die schlicht als Tötungswerkzeug dienen. Außerdem sind bei ihm natürlich alle gängigen Vampirmythen völliger Quatsch. Kreuze, Knoblauch, Weihwasser, etc., alles Humbug. Was die Vernichtung der echten Vampire durchaus spannend macht. Insgesamt gestaltet sich das Buch flüssig lesbar, mal mehr, mal weniger spannend.
Wellington erreicht nicht die Klasse einer Nancy Collins und deren Sonja Blue Reihe, aber es gibt von mir 80° gute Unterhaltung.
LadyGodywer zu »David Wellington: Der letzte Vampir«21.04.2009
Anfangs recht gewöhnungsbedürftig, merkt man schnell das es sich nicht um einen "normalen" Vampirroman handelt.
Auch mir wurde durch das Cover eine andere Geschichte suggeriert und ich wahr neugierig gestimmt, als ich endlich in die Geschichte gefunden hatte.
Ich war sehr angetan, von den Vampiren, die als gewissenlose, extrem kaltblütige und monsterähnliche Gestalten der Menschheit ganz schön Angst einjagt.
Eine klasse Abwechslung zu den ganzen Vampirschnulzen, die momentan auf dem Markt sind und nicht gerade viel abwechslung bieten :)
Nicht das das manchmal nicht genau das richtige ist, aber dieser Roman ist echt nur weiter zu empfehlen, für alle die mal wieder was "blutiges" über Vampire lesen wollen :)
mase zu »David Wellington: Der letzte Vampir«26.02.2009
Selten habe ich ein solch kompromissloses Buch gelesen. Die Story kennt nur eine Richtung. Geradeaus und zwar mit Vollgas.

Ein alter, beinharter Ermittler und ein junger weiblicher Rookie auf einem Feldzug gegen Vampire und deren Helfer. Gore und Splatter garantiert, obwohl das Cover und der deutsche Titel etwas anderes suggerieren. Jedenfalls mir.

Am Besten hat mir die Darstellung der Vampire selbst gefallen. Absolut ohne Romantik, Erotik und Mythos. Sie sind hässlich, kahl, manchmal splitternackt und wollen töten.
Kein Kreuzsymbol und kein Knoblauch helfen, sie können nicht fliegen und tragen keine barocken Kleider. Sie stinken und haben ein Gebiss ähnlich einem Haifisch.
Auch weiss die Menschheit von ihrer Existenz und akzeptiert diese und es müssen nicht erst alternative Ursachen für die übel zugerichteten Leichen gefunden werden, denn mit zwei kleinen Löchlein im Hals ist es nicht getan.

Die Kämpfe, oder besser Schlachten erinnerten mich an den Film „Planet Terror“.

Wie gesagt, das Buch wird von Geschwindigkeit bestimmt und gerade, als diese beginnt eintönig zu werden, nimmt Wellington das Tempo etwas raus, um kurz drauf wieder Vollgas zu geben. Hat er gut gemacht.

Auch das Ende hat mich überzeugt und sorgt für die nötige Neugierde auf den 2. Teil.

Der einzige Kritikpunkt, den ich nennen kann, ist der, dass mir trotz der gelungenen Vampirschöpfung die Blutsaugerstimmung fehlte, da „Der letzte Vampir“ wie ein Hochgeschwindigkeits-Thriller geschrieben ist und nur deshalb nicht die volle Punktzahl von mir erhält. Ein kleines Bisschen Gruft und Vollmond hätte nicht geschadet.
Aufziehvogel zu »David Wellington: Der letzte Vampir«08.10.2008
Eine lesbische Polizistin und ein verbohrter Vampirjäger? Nur zwei gute Ideen im Auftakt der Vampir-Thriller von David Wellington. Rasant, mitreißend und immer an der Grenze zum Altbekannten aber dadurch umso wirkungsvoll neu erzählten Epos im Wust der literarischen Vampirjäger! Der Roman ist unglaublich spannend, sprachlich jedoch recht einfach gehalten, eben ein netter Happen für Zwischendurch. Innovationen gibt es nicht viele aber als blutige Vampirhatz allemal für ein paar Stunden Lesespaß zu gebrauchen.
Ich freue mich auf die Fortsetzung!
arya2505 zu »David Wellington: Der letzte Vampir«03.10.2008
Das war mein 1. David Wellington ^.^ Als ich angefangen habe zu lesen, habe ich erstmal ein wenig gebraucht, um in die Story reinzukommen. Aber dann hat mich das Buch mitgerissen und ich wollte unbedingt weiterlesen. Hier werden die Vampire mal nicht von ihrer "schönen" Seite beschrieben. Das Buch gefällt mir sehr gut, es ist mal was anderes als diese 08/15 Vampir Love Story :D
lg Arya
Lares zu »David Wellington: Der letzte Vampir«19.09.2008
Nun, hat nichts mit klassischer Vampirliteratur zu tun, aber das macht es gerade. Zum Inhalt werd ich nichts sagen, ausser das es was völlig eigenständiges ist. Keine Gentlemen- Vampire sondern Bestien. Nicht gothisch hübsch sondern hässlich. Der Roman ist sehr actionbetont und blutrünstig. Weit weg von King oder anderem Mainstream - Horror. Mehr die Arnzen - Hutson Richtung(lange her), teilweise noch mehr ausgewaltzt. Naja, meine Freundin liest im Prinzip lieber Lestat oder sowas, aber auch sie war völlig hingerissen von diesem Roman. Auch der Nachfolgeband(Krieg der Vampire) ist sehr empfehlenswert. Noch nen Tacken besser. Ein neuer Klassiker?
Für mich ja.
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