Der Schutzengel von Dean Koontz

Buchvorstellung

Der Schutzengel von Dean Koontz

Originalausgabe erschienen 1988unter dem Titel „Lightning“,deutsche Ausgabe erstmals 1990, 543 Seiten.ISBN 3-548-24564-1.Übersetzung ins Deutsche von Wulf Bergner.

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In Kürze:

Fast zwanzig Jahre hat die Schriftstellerin Laura Shane den mysteriösen Fremden mit den schönen blauen Augen nicht mehr gesehen, der seit ihrer Geburt wie ein Schutzengel über ihr Leben wacht. fast glaubt sie schon, er sei ihrer kindlichen Phantasie entsprungen, als er eines Abends schwerverwundet vor ihrer Tür liegt. Nun ist es an Laura, ihrem einstigen Retter zu helfen. Die junge Frau und ihr kleiner Sohn Chris werden in einen gefährlichen Kampf gegen die dunklen Mächte der Vergangenheit hineingezogen.

Ihre Meinung zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«

Chrisu zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«06.08.2010
Ein unbekannter, fremder Mann sorgt dafür, dass Laura gesund geboren wird, als 8-jährige nicht vergewaltigt wird und beim Begräbnis ihres Vater ist er wieder erschienen. Als erwachsene, verheiratete Frau, eine bekannte Schriftstellerin und Mutter entkommt sie und ihr Sohn einem Verkehrsunfall, ihr Mann Danny wird aber bei einem Schusswechsel ermordet. Ihr Überleben verdankt sie wieder ihrem Schutzengel, wird aber gleichzeitig gewarnt, sich vor "schwarzen Männern" in Acht zu nehmen. Wer sind diese Männer? Wer ist ihr Schutzengel? Und vor allem, aus welcher Zeit kommen sie? Die Spannung wird durch das ganze Buch gezogen. Man glaubt auf der richtigen Fährte zu sein und dann entdeckt man, dass es die falsche Richtung ist. Ein wahnsinnig spannendes und faszinierendes Buch.
aberaber zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«12.05.2008
Koontz ist der Dieter Bohlen der Horror- und SF-Literatur. Schon faszinierend, wie man mit 2-3 origininären Ideen Dutzende von Büchern (erfolgreich!) an den Leser bringen kann. Der Schutzengel ist aber wirklich einer der schlechtesten in einer langen Reihe von schlechten Koontz-Romanen. Die Charaktere sind und handeln völlig unglaubwürdig. Nach seinen Büchern zu urteilen, hat er nicht nur keine eigenen Kinder, er hat sich dieser Spezies wahrscheinlich auch nie mehr als 100 Meter genähert. Anders läßt sich die Darstellung von Kindern in seinen Büchern nicht erklären. Nicht, dass er bei den Erwachsenen einen sehr viel besseren Job macht...
Bei einem Zeitreise-Roman von Logik zu sprechen macht wahrscheinlich nicht allzuviel Sinn, allerdings gibt es ja immer noch so etwas wie die innere Logik einer Geschichte, aber nicht mal die ist stimmig.
Koontz schriftstellerische Qualitäten sind wirklich unterirdisch, seine (besseren) Romane leben von seinen Ideen und der Dramatik seiner Geschichten. Und diese recycelt er wieder und wieder. Warum sollte er auch nicht, offensichtlich gibt es ja genug Leute, die seine Bücher kaufen. Koontz ist Geschäftsmann, kein Schriftsteller, und als echter Geschäftsmann versucht er seinen Einsatz so gering wie möglich zu halten um seine Ziele zu erreichen.
Was mich nur irritiert, ist die hohe Wertung die dieser Roman erhalten hat. Eigentlich war ich froh, ein Forum die die Krimi- bzw. Phantastik-Couch gefunden zu haben, da ich immer dankbar für Hinweis auf gute Bücher bin, aber wenn ich sehe, dass dieser Roman hier mit 80°? bewertet wurde, hätte ich mich schon sehr geärgert, wenn ich auf diese Empfehlung hin das Buch gekauft hätte. Wie kann es sein, dass ein (so offensichtlich) schlechter Roman eine so hohe Wertung erhält?
Natürlich sind die Geschmäcker unterschiedlich, aber nur jemand, der das Lesen der Zeitung mit den 4 Buchstaben für die höchste literarische Erfahrung hält, kann diesem Roman ein hohe Wertung geben. Erklärbar ist dieses Phänomen eigentlich nur, wenn nur die Leser eine Bewertung abgeben, die das Buch toll fanden und die, die es nicht mochten, lieber nichts dazu sagen. Das hilft letztendlich aber keinem, deshalb mein Aufruf: Bewertet (vor allem) die Bücher, die euch nicht gefallen, denn nur dann ist dieses Forum auch eine Hilfe.
Dem Roman gebe ich eine Wertung von 20 für die Dramatik der Geschichte (Drama, Baby, Drama :-))
Kerstin zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«25.03.2008
Wow, Zeitreisen einmal anders … der geheimnisvolle Beschützer greift in Lauras Leben immer dann ein, wenn ihr Unheil droht und das über 20 Jahre hinweg, bis er selber plötzlich Hilfe braucht, denn was es da in der Vergangenheit zu verhindern gilt, ist mehr als bloß eine Minute in der Weltgeschichte … Also, bitte anschnallen, denn der Spannungsbogen wird gespannt und wer wünscht sich nicht eine heile Zukunft?!
Heaven23 zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«06.03.2008
das Buch hat mich tierisch beeindruckt, es war unheimlich spannend. Die blauen Augen, die einen tierisch verfolgen, beeindrucken und nicht mehr los lassen ! erstklassig, so liebe ich Koontz
Tamara zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«24.07.2007
Unglaublich gutes und berührendes Buch. Auch nach Jahren kann ich mich noch an sämtliche Charaktere erinnern und auch die Thematik ist absolut klasse.
Weder langweilig noch langatmig.
Nur zu empfehlen!!
Sandra Wypich zu »Dean Koontz: Der Schutzengel«29.01.2007
Eines der Bücher, das mir über Jahre im Gedächtnis geblieben ist, was ich jedem weiter empfehlen würde.
Ein sehr spannendes Buch, von Anfang bis zum Ende, Super!!
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