Gigantum von

Buchvorstellung

Gigantum von

Originalausgabe erschienen 1957, 367 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Aus dem Lexikon für Wissenschaft und Technik, FREIBURG 1980
DIXI Tragflächenschnellboot. Zwei schwenkbare Tragflächen, ausfahrbare -> Tragflächensäulen, vollautomatische Steuerung, vier Schrauben, -> Stabilisierungskreisel, Gasturbinenantrieb (Treibstofftabletten). Der Bootsrumpf hebt sich bei 50km/h über den Wasserspiegel. Höchstgeschwindigkeit 210 km/h. (Konstrukteur: Günter Brauner.)
EINSCHIENENBAHN Auf fünf Meter hohen Betonpfeilern gelagertes einspuriges Gleis. Verbindet alle europäischen Hauptstädte im Schnellverkehr. Wird befahren von dreiteiligen Triebwagen in Doppelstockbauweise mit Staustrahlantrieb (-> Gigantum). Zwei gegenläufige Kreisel, Fang- und seitliche Begrenzungsräder verbürgen ein Höchstmaß an Sicherheit. Reisegeschwindigkeit 900 km/h. (Konstrukteur: Rainer Hausberg.)
GIGANTUM Luftentzündliches Element, Atomgewicht 480. Erstmals gewonnen durch Beschuss des -> Mammutums mit Alphateilchen im -> Ultrakosmotron. Heute industrielle Herstellung in unbeschränkten Mengen. Wenn sein glasiger Überzug durch -> Ultraschall bei gleichzeitiger Zuführung von schnellströmender Luft zerstört wird, tritt -> molekulare Reaktion ein (Verbrennung). Eignet sich als Treibstoff. (Entdeckerin: Lydia Schwigtenberg.)
HEXE Kraftfahrzeug für hohe Geschwindigkeiten, entwickelt von den Raketa-Werken in Dresden. Besitzt anstelle der herkömmlichen vier nur zwei Laufräder, Gasturbinenantrieb, -> Stabilisierungskreisel, vollautomatische Steuerung, Vollsicht-Glaskabine. Passt sich jedem Gelände an, hebt sich bei Reifenwechsel selbst aus. Höchstgeschwindigkeit 400 km/h.
Ober diese und andere Überraschungen erfahren Sie mehr in dem spannenden Zukunftsroman „Gigantum“

Ihre Meinung zu »Eberhardt Del´Antonio: Gigantum«

Arne zu »Eberhardt Del´Antonio: Gigantum«04.04.2017
Lese gerade dieses Buch zum ersten Mal und muss ehrlich sagen, dass selbst für die 50er Jahre das ganze nur oberflächlich utopisch ist und an vielen Stellen schlichtweg die Fantasie beim Autor fehlt, einen Schritt weiterzudenken:

Fernsehen mit Bildröhre? UKW-Funk? Telefone die klingeln?

Mein lieber Herr Del Antonio, Sie blieben schon damals ziemlich an der Oberfläche...
Styga zu »Eberhardt Del´Antonio: Gigantum«31.03.2012
Damals (1965) beim ersten lesen absolut phantastisch, doch heute? Tolle Erzählweise , lässt einen einfach nicht mehr los- auch heute, über 40 Jahr später, ist es ein Erlebnis in die Welt mit der "HEXE" einzutauchen oder mit der Einschienenbahn von Trondheim über den Kontinent zu Düsen und den Akteuren über die Schulter zu sehen!
Ihr Kommentar zu Gigantum

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