Liebe Leserinnen und Leser,

 Kaum ein Genre ist so breitgefächert wie das der Phantastik. Aber eins haben Science Fiction, Mystery, Fantasy und Horror gemeinsam, sie spielen mit Bravour die Frage durch: Was wäre wenn?

Spannende Geschichten entstehen gerade, wenn Autoren die Realität, wie wir sie kennen mit Fiktion kombinieren und die Grenze, „was wirklich ist“ neu ziehen. Auch im kurzen Monat Februar möchten wir Ihnen vielversprechende Kandidaten für den Nachttisch vorstellen, die genau das tun.

So treffen in unserem Buch des Monats "Fabelheim„ von Neuentdeckung Brandon Mull zwei Geschwister im heutigen Amerika auf ein Schutzreservat für magische Kreaturen und in dem Roman “Äon„ muss ein Journalist begreifen, dass ein Wunderheiler kein Scharlatan ist und herausfinden, warum dessen Weg trotzdem mit Toten gepflastert ist.

Mit “Äquinoktium der Wahnsinnigen„ ist ein Juwel der dunklen Phantastik neu aufgelegt worden, voller surrealer Kurzgeschichten des 1977 bereits verstorbenen Rumänen Anatol E. Baconsky. In “Aurora" entführt Alaistair Reynolds gekonnt erneut in sein Unendlichkeitsuniversum, Ruth Nestvold eröffnet dem Leser lieber die mittelalterliche Welt von Tristan und Isolde.

Im Interview sprach Ruth Nestvold mit uns über ihr Debüt "Flamme und Harfe", Magie und Fakten.

Viel Spaß mit der Februar-Ausgabe und dem Lesen von fantastischen Büchern egal welcher Schattierung wünscht Ihnen

Verena Wolf