Liebe Leserinnen und Leser,

endlich Frühling!
Die Sonne lacht, es macht Spass, sich im Freien zu bewegen und zu relaxen – am besten mit einer erfrischenden Lektüre.
Und die stellen wir Ihnen für den „Wonnemonat“ gern vor.

Das „Buch des Monats“ ist dieses mal wieder ein Besonderes.
Kim Newman erschuf in "Die Vampire„ eine alternative Weltgeschichte, in der der edelste Fürst der Blutsauger in drei verschiedenen Zeitepochen die Geschicke der Welt prägt.
Endlich ist diese gelungene Mischung mit zeitgeschichtlichen und fiktiven Charakteren, gepaart mit konventionellem und neuartigem Vampirmythos auch als deutschsprachige Ausgabe erhältlich.

Aber vielleicht ist Ihnen nach etwas Heitererem zumute.
Dafür hätten wir “Der automatische Detektiv„ von A. Lee Martinez im Angebot.
Mögen Sie einen spacigen Mix aus “Flash Gordon„ und “Blade Runner„, gewürzt mit einer Prise Douglas Adams? Dann sollten Sie sich diese SF/Thriller Satire nicht entgehen lassen.
Und noch einen Fantasy-Roman, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt, möchten wir Ihnen ans Herz legen: Der vierte Roman “Feenzorn„, aus der Kultserie “Die dunklen Fälle des Harry Dresden„ von Jim Butcher.
Sarkastisch und schwarzhumorig ist dieser ein Lesegenuss für alle, die genug von abgedroschenen Urban-Fantasy Reihen haben.

Apropos frische Ideen: Haben Sie schon mal einen Online-Roman gelesen?

Tom Orgel stellt im Couch-Talk Mai das Projekt “Steamtown" vor.
Seit März entsteht auf www.steamtown.de aus der Feder dreier Autoren ein Fantasy-Roman, den Sie nicht nur lesen können, sondern bei dem auch Ihre Mitwirkung erwünscht ist.

Das Thema „Nachwuchsförderung deutscher Autoren“ aus dem Couch-Talk April verfolgen wir in dieser Ausgabe weiter und stellen Ihnen die Gewinnerin des Heyne Wettberwerbs „Schreiben Sie einen magischen Bestseller“ Victoria Schlederer im Interview vor.
Sie erzählte uns, wie es war, plötzlich als Gewinnerin in Leipzig auf der Bühne zu stehen und wie ihr prämierter Roman „Des Teufels Maskerade“ entstanden ist.

Im „Thema des Monats“ Interview berichtet die Herausgeberin und Autorin Alisha Bionda über das ungewöhnliche Konzept der "Dark Ladies" und erklärt, welche Kriterien ihr bei der Arbeit an ihren Anthologien wichtig sind.

Viele inspirierende Lesestunden in der Maisonne wünscht Ihnen

Eva Bergschneider