Die Herren des Kosmos von Edmund Cooper

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Die Herren des Kosmos von Edmund Cooper

Originalausgabe erschienen 1969unter dem Titel „Sea-Horse in the Sky“,deutsche Ausgabe erstmals 1970, 160 Seiten.ISBN 3-442-23325-9.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Entführung ins All
Sechzehn Passagiere einer Linienmaschine der Route Stockholm – London werden während des Fluges gekidnappt. Eine fremde Macht zwingt sie in ihren Bann, betäubt sie und läßt sie in einer fremden Umgebung wieder erwachen. Die sechzehn Menschen finden sich auf einer Straße wieder, die ins Nichts führt. Auf einer Seite steht ein Hotel – menschenleer. Auf der anderen Seite steht ein Supermarkt – ebenfalls ohne Menschen. Die Autos auf der Straße sind Attrappen, die Landschaft ist eine Wildnis – und die Sterne am Himmel bilden unbekannte Konstellationen. So beginnt für die sechzehn Erdgeborenen auf einer fremden Welt ein Leben, das von den Herren des Kosmos vorausgeplant wurde.

Ihre Meinung zu »Edmund Cooper: Die Herren des Kosmos«

Beverly zu »Edmund Cooper: Die Herren des Kosmos«13.04.2013
Die Menschen an Bord eines Verkehrsflugzeugs finden sich nicht an ihrem vorgesehenem Ziel wieder, sondern auf einem fremden Planeten. Dort treffen sie andere Menschen, deren Gesichtszüge denen von Ostasiaten ähneln, während ihre Haut so dunkel wie bei Schwarzafrikanern ist. Diese Menschen reiten nicht auf Pferden, sondern auf Elchen. Geht das?
Fazit: die Idee einer Superzivilisation, die Menschengruppen von der Erde auf fremden Welten aussetzt, ist faszinierend! Allerdings hat Edmund Cooper außer dieser Idee und einem kleinen Plot ganz zum Schluss nicht viel Dramatik in seinen Roman eingebaut.
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