Der Besudler auf der Schwelle von Edward Lee

Buchvorstellung

Der Besudler auf der Schwelle von Edward Lee

Originalausgabe erschienen 2009unter dem Titel „The Haunter of the Threshold“,deutsche Ausgabe erstmals 2012, 352 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Doris Hummel.

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In Kürze:

Hier ist sie, die genial-perverse Fortsetzung von H. P. Lovecrafts Erzählung „Der leuchtende Trapezoeder“ bzw. „Jäger der Finsternis“, wie sie nur der obszöne Provokateur Edward Lee schreiben konnte. Zweifellos einer der versautesten Romane aller Zeiten. Horror goes Porno.

Diese Sonderausgabe ist signiert von Edward Lee und dem Künstler Alan M. Clark, der das Cover und die Signiervignette beisteuerte. Sie ist von Hand nummeriert und limitiert auf eine einmalige Auflage von 999 Exemplaren.

 

Ihre Meinung zu »Edward Lee: Der Besudler auf der Schwelle«

Moritz zu »Edward Lee: Der Besudler auf der Schwelle«08.02.2016
Mich hat das Buch nur enttäuscht. Zunächst gibt es übermäßig viele Sexszenen, die den exakt selben Fetisch behandeln, der bei jedem, der nicht darauf steht, eher Würgereiz verursachen.
Dann sind diese Sexszenen nicht einmal gut geschrieben.
Und schließlich ist die Handlung recht armselig und hat ein enttäuschendes Ende.
Schade. Die Grundidee war gut.
Alexi1000 zu »Edward Lee: Der Besudler auf der Schwelle«06.09.2014
Das ist er nun, ein "Sonderband" aus der Reihe Festa, nur über den Verlag zu beziehen und zum heutigen Zeitpunkt zumindest noch erhältlich.

Voraus muss man erwähnen, das Lee hier in einer freien Interpretation (so wie bei INNSWICH HORROR) eine Geschichte von H.P. Lovecraft weitererzählt"...es geht um den Leuchtenden Traprzoeder.

Zwei junge Frauen fahren zu einer Hütte um sich mit dem Verlobten der einen zu TReffen, der an einer seltsamen Geschichte recherchiert.
In der "Wildnis" angekommen beginnt das Grauen.

Dachte ich schon spätestens bei "MONSTERSPERMA" hat Lee sein Pulver dann endgültig verschossen (Sorry für das Wortspiel), so hat er es hier wirklich geschafft, das ich mich selber körperlich besudelt beim Lesen dieser Geschichte gefühlt habe...man muss es gelesen haben um es zu glauben, allerdings wird ein Großteil der Leserschaft sich "angewiedert" abwenden...erstaunlich, das der bei 11 Stimmen immerhin bei 78° liegt...einige der Ausschreitungen in BIGHEAD sind ein Spaziergang im Vergleich zum BESUDLER....

im Vorwort sagt Lee: mögen Gott und H.P. Lovecraft mir vergeben...

...dieser grandiose Satz fast alles treffend zusammen...

...für Fans ein wahres Fest...ich hab immerhin 70° vergeben, weil er das Lovecraft' sche Universum doch interessant in der Neuzeit weiterdenkt...aber lieber Ed...so sehr ein Prise (gewürzter) Sex einem Roman durchaus gut tun kann....musste dieser Exzess sein!?????

...selten sowas gelesen ;-)

..überlegt Euch gut, die Tür zu Lee' s (Lovecraft) Universum zu öffen...
Michael Scheid zu »Edward Lee: Der Besudler auf der Schwelle«18.12.2013
Sehr gute Aufmachung des Buchs, mit Signatur von Edward Lee und Alan M. Clark. Durch die Limitierung wird der Wert des Buches steigen und bald wird man einen weitaus höheren Preis zahlen müssen.

Leider gilt dieser hochwertige Eindruck nicht für den Roman.

Vergleiche mit der Originalgeschichte verbieten sich von selbst. Betrachtet man den Roman aber einmal für sich allein, bleibt nach Abzug der erwarteten und auch gelieferten Obzönitäten, nichts mehr übrig.
Der Autor kann die an ihn gestellten Erwartungen nicht erfüllen.
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