Zeitknick von George Alec Effinger

Buchvorstellung

Zeitknick von George Alec Effinger

Originalausgabe erschienen 1985unter dem Titel „The Nick of Time“,deutsche Ausgabe erstmals 1990, 286 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Isabella Bruckmaier.

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Ihre Meinung zu »George Alec Effinger: Zeitknick«

Zeitreisefan zu »George Alec Effinger: Zeitknick«22.07.2010
Klappentext:
Ein komischer Slapstick durch Raum und Zeit, voll Witz, Humor und satirischen Seitenhieben. ...Frank Mihalik. Er soll ins Jahr 1939 zurückgeschickt werden, um dort die Weltausstellung in New York zu besuchen. Der Versuch gelingt, aber irgend etwas geht doch schief bei diesem Experiment. Was ein Tagesausflug hätte werden sollen, wird zum Horortrip. Er gelangt nicht in die Zukunft zurück, sondern immer wieder kommt er zum selben Zeitpunkt, in derselben Sekunde, am selben Ort im Jahre 1939 heraus: auf der Weltausstellung. Er weiss genau, was sich in den nächsten Minuten, in den nächsten Stunden ereignen, welchen Leuten er begegnen wird, was sie tun und sagen werden, und bald kann er sie mit diesem seinem Wissen verblüffen, weil er ihre unmittelbare Zukunft immer wieder zu erleben gezwungen war. Doch solche Kunststücke sind nicht ungefährlich, denn diese Veränderungen bewirken, dasss er sich „seitwärts“ in der Zeit bewegt, in Parallelwelten gerät, in denen es winzige Abweichungen gibt, aber nicht nur im Jahr 1939, sondern – weit schlimmer – in der Zukunft, in die er zurückkehren will. Doch kann er sich aus eigener Kraft aus dieser nervtötenden Zeitschleife befreien, in die er geraten ist? Oder muss er in alle Ewigkeit die New Yorker Weltausstellung des Jahres 1939 besuchen?

Meine Meinung:
Hab mir vom Klappentext mehr erwartet, vor allem mehr in Richtung "Und täglich grüßt das Murmeltier". Aber dieser Part nimmt nur die ersten 50 Seiten des Buches ein. Danach verliert sich der Autor in all zu abwegige Parallelweltverrenkungen, die mir persönlich nicht mehr so gut zusagten. Habe im Mittelteil des öfteren das Buch tagelang ignoriert, um es schliesslich mehr aus einer Art Pflichtgefühl heraus doch noch zuende zu lesen.

Fazit: Guter Start, schnelles Abflachen, plattes Ende.
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