Das Schiff von Greg Bear

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2010unter dem Titel „Hull Zero Three“,deutsche Ausgabe erstmals 2011, 490 Seiten.ISBN 3-453-53375-5.Übersetzung ins Deutsche von Ursula Kiausch.

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In Kürze:

Ein gewaltiges Raumschiff gleitet durch das All, ohne Lebenszeichen und mit unbekanntem Ziel. Doch dann erwacht in einem der Lagerräume ein Mensch. Nackt und frierend findet er sich in einem Schiff voll tödlicher Gefahren wieder. Im Kampf mit schattenhaften Monstern und verräterischen Illusionen sucht er verzweifelt nach Antworten: Wer bin ich? Wohin fliegt dieses Schiff? Und: Werde ich überleben?

Ihre Meinung zu »Greg Bear: Das Schiff«

Theodor zu »Greg Bear: Das Schiff«16.01.2012
400 Seiten Langeweile, fades durch die Gänge kriechen, gleiten, Monster treffen.

Bear beschreibt ausführlich die Räumlichkeiten der Schiffe. Leider völlig wirr und falsch ergeben diese Beschreibungen kein Bild der Umgebung, sondern im Gegenteil verwirren und verärgern sie den Leser ("links, auf 13:00 von der Kugel"!).

Am Schluß versucht der Autor auch noch auf 80 Seiten die fade Geschichte zu erzählen. "Laangweilig, habe ich schon gesehen".
Khaless zu »Greg Bear: Das Schiff«01.12.2011
An Einfällen mangelt es Bear in diesem Roman nicht. Die Idee ist genial und die Handlung flüssig und spannend erzählt. Auch bleibt man bis zum Schluss eigentlich über den Zweck und Sinn des Ganzen im Unklaren. Auch wenn der Plot an den Film "Pandorum" erinnert, so geht der Roman in eine ganz andere Richtung und hat mit dem Film nichts zu tun. Empfehlenswert ist das Buch für alle, die nicht unbedingt Raumschlachten und Laserkämpfe bevorzugen, sondern ihr Köpfchen beim Lesen benutzen wollen. Denn um die Teile des Puzzles zu verstehen muss man schon aufmerksam lesen und mitdenken.
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