Durchs Meer der Sonnen von Gregory Benford

Buchvorstellung

Durchs Meer der Sonnen von Gregory Benford

Originalausgabe erschienen 1984unter dem Titel „Across the Sea of Suns“,deutsche Ausgabe erstmals 1985, 478 Seiten.ISBN 3-453-17928-5.Übersetzung ins Deutsche von Gottfried Feidel.

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In Kürze:

Man schreibt das Jahr 2056. Mehr als 50 Jahre sind vergangen, seit auf dem Asteroiden Icarus das Wrack eines extraterrestrischen Raumschiffs entdeckt wurde, dessen Computer noch Informationen enthielten. Mehr als 30 Jahre ist es her, dass die Mondstation Signale von einem nahen Stern auffing, die in englischer Sprache formuliert waren und eindeutig einer populären Unterhaltungssendung aus den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts entstammten.
15 Jahre dauert es, bis die Lancer startfertig war, und noch einmal so lange dauerte die Reise zu dieser rätselhaften Radioquelle, dem unwirtlichen Planeten der unbedeuteten Sonne BD+36 2147, einem Roten Zwergstern. An Bord der Lancer sind Hunderte von Wissenschaftlern, Männern und Frauen. Unter ihnen ist Nigel Walmsley, ein schwieriger, von den meisten gehasster Mensch, dessen Sinneswahrnehmung durch den direkten Kontakt mit dem außerirdischen Computer verändert wurde. Doch ihm allein könnte es gelingen, das groteske Puzzle an Beobachtungsdaten zusammen zu setzen und die vehementen Angriffe von Organismen und Maschinen auf das Erdenschiff zu deuten, dessen Schicksal immer aussichtsloser wird, während von der Erde schreckliche Nachrichten eintreffen, die das Schlimmste befürchten lassen.

Ihre Meinung zu »Gregory Benford: Durchs Meer der Sonnen«

R.Daneel zu »Gregory Benford: Durchs Meer der Sonnen«05.08.2014
Ein verdammt gut geschriebenes Buch, jedoch auch etwas vom anstrengendsten das ich je gelesen habe. Oft habe ich nicht sofort durchschaut wie ein Dialog funktioniert. Einmal scheint der Hauptdarsteller betrunken zu sein und hört nur Ausschnitte aus einer Diskussion, ein ander mal werden über mehrere Seiten Dialoge geführt ohne zu wissen, wer was sagt. Auch gibt es immer wieder Szenen, bei welchen jemand via Funk kommuniziert, jedoch ist immer wieder ein anderer Empfänger betroffen. Man kann also nicht aufgrund des Musters Dialoge einer Person zuordnen. Trotz allem: Nach zig Jahren Reise finden hunderte Wissenschaflter einen Planeten mit Bewohnern, welche EM getauft werden. Elektrisch ernährte Lebewesen welche anstelle von Augen Radiowellen nutzen um zu sehen. Relativ spät bemerken die Wissenschaftler, dass die EMs einen Angriff auf die Eindringlinge planen. Starkes Buch, aber selten musste ich mich mehr konzentrieren, nicht zum Abschalten geeignet.
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