Interview mit Royce Buckingham

„Wenn ich eine Zeitmaschine besitzen würde, würde ich mich selbst besuchen und mir als Trost und Aufmunterung ein Eis spendieren.“

Royce Buckingham schreibt in seinen Fantasyromanen über Dämonen, dämliche, mürrische und garstige. Im Interview erzählte der Autor uns, warum er als ängtlicher Mensch gern Grusel mit Humor verbindet, was er tut, wenn er nicht schreibt und welcher Monat ein wirklich guter Monat in seinem Leben war.

Phantastik-Couch.de: Lassen Sie uns zu Beginn mit einer kurzen Vorstellung anfangen. Was gibt es kurz zusammengefasst über Royce Buckingham zu sagen?

Royce Buckingham: Hallo erst einmal. Ich lebe zusammen mit meiner Frau Cara und unseren beiden Jungs, dem zehnjährigen Apsen und dem sechsjährigen Aiden in Bellingham, Washington nahe der kanadischen Grenze; also nicht dem Washington, das als unsere Hauptstadt den Präsidenten beherbergt. Zu unserer Familie zählt auch noch ein wirklich großer schwarzer Hund, dem wir nach einem lustigen Charakter aus einem Kinderbuch um das Phantom Tollbooth den Namen Milo gegeben haben. Während ich tagsüber als Staatsanwalt dafür Sorge trage, dass die bösen Buben hinter schwedische Gardinen wandern, widme ich die Nächte und das Wochenende dem Schreiben.

Phantastik-Couch.de: Wie kamen Sie dazu, Worte zu phantastischen Geschichten auf die Seiten zu bannen?

Royce Buckingham: Als Kind begann ich damit, schlechte Gedichte und alternative Songtexte auf meine Schulhefte zu schreiben. Später dann, im College studierte ich Literatur und war in meinem Auslandssemester auch ein Jahr in Großbritannien – wo auch sonst, wenn man Englische Literatur studiert. Um dann aber als Autor wahrgenommen und auch verlegt zu werden, muss doch vieles zusammenpassen. Nachdem ich meinen Abschluss gemacht habe, suchte ich mir zunächst einmal einen normalen Beruf, damit ich meine Rechnungen zahlen konnte. So kam ich dann zum Rechtswesen und wurde Anwalt. Während meiner Freizeit habe ich dann gut dreizehn Jahre lang im stillen Kämmerlein geschrieben, bevor es mir gelang, mein erstes Buch „Demonkeeper“ (dt. Titel: „Dämliche Dämonen“) zu verkaufen und dann gleich auch noch die Filmrechte an Hollywood zu verscherbeln. Das war ein richtig guter Monat.

Phantastik-Couch.de: Da bleibt wohl wenig Zeit für sonstige Hobbies – oder? Was machen Sie, wenn Sie weder zu Gericht sitzen noch schreiben?

Royce Buckingham: Ich verbringe meine wenige Freizeit mit meinen Kindern. Meine beiden Kinder sind in wirklich jede vorstellbare Art von Sport, Kunst und musischen Aktivitäten verwickelt, und der Papa darf dann Chauffeur spielen. Auf der anderen Seite hilft mir meine Vaterrolle auch beim Schreiben, insbesondere seit Apsen alt genug ist, meine Manuskripte zu lesen und seine fürchterliche Kritik über meinem Haupte auszuschütten. Mein neuestes Projekt hat er als „ziemlich gut“ bewertet, da muss ich wohl noch einmal in Klausur gehen. Wenn dann noch Zeit bleibt, verbringe ich sie damit, mir – immer noch – jeden Horror- oder Fantasyfilm anzuschauen, den ich irgendwie bekommen kann. Ich habe gerade John Carpenters Remake des Klassikers „Das Ding“ nochmals angeschaut, während ich nebenbei meine Übungen auf dem Stepper gemacht habe. Dann fahre ich noch Fahrrad, jogge ein wenig, um in Form zu bleiben, oder als Vorbereitung auf die Apokalypse, wenn mich dann einmal Zombies verfolgen sollten.

Phantastik-Couch.de: Wer hat Sie inspiriert?

Royce Buckingham

Royce Buckingham: Was mich beeinflusst und beeindruckt hat? Nun, als allererstes „Jaws“ (dt. Titel: „Der Weiße Hai“). Ich habe mir den Film 1975, gleich als er herauskam, im Kino angeschaut. Ich war damals neun Jahre alt und habe mich fürchterlich geängstigt. Nie vorher hatte ich solche Angst und das hat meinen Geschmack geprägt. Danach kamen die Alien-Filme, Stephen Kings Geschichten, Dungeons & Dragons …

Phantastik-Couch.de: Welche Bücher warten darauf, dass Sie sich für sie Zeit nehmen?

Royce Buckingham: Gerade lese ich „The Hunger Games“, eine Romanreihe von Suzanne Collins. Gegenwärtig bin ich beim dritten Buch angelangt, wobei mir der erste Teil viel besser gefiel als die beiden folgenden Bände. Daneben lese ich „Aliens on Vacation“, ein Kinderbuch von meinem Freund Clete Smith. Es wird erst 2011 herauskommen, so dass ich als Vorableser einer der ersten bin, die es lesen dürfen. Was Jugendromane anbelangt, habe ich, wie wahrscheinlich die halbe Welt auch, kürzlich „The Road“ und „The Girl with the Dragon Tattoo“ gelesen.

Phantastik-Couch.de: An was arbeiten Sie gerade?

Royce Buckingham: Ich bin gerade in den letzten Zügen zu „Demonkeeper Band 3“ (dt. Titel „Garstige Gnome“). Vielleicht wird dies sogar der letzte der Dämonenromane sein, da bin ich mir selbst noch nicht ganz sicher. Mein deutscher Herausgeber bei Penhaligon, Urban Hofstetter und ich müssen das noch tatkräftig ausdiskutieren – wer auch immer gewinnt, darf dann entscheiden. Um das noch einmal klar zu sagen, ich liebe meine Dämonen, aber ich arbeite auch an anderen Buchprojekten, die mir wichtig sind, wie zum Beispiel an einer Story über schwer kranke Kinder mit Raketenrucksäcken, die die Welt retten wollen. Momentan ist mein Agent gerade damit beschäftigt, mein „The Dead Boys“ den deutschen Verlagen anzubieten. Das ist eine Geistergeschichte für jüngere Leser, so etwa ab einem Alter von 9 Jahren, alles natürlich krass unheimlich und auch nicht unbedingt lustig, wenn man nicht meint, dass Kinderessende nuklear verstrahlte Bäume lustig seien. (Anmerkung der Redaktion: Das Interview wurde im letzten Jahr geführt, daher sind einige der Angaben, z.B. die zur „Dämonen“-Reihe, nicht mehr ganz aktuell)

Phantastik-Couch.de: Mittlerweile sind Ihre zwei Dämonenromane auch bei uns erschienen, der dritte Teil ist in Vorbereitung. Hat sich Ihre Arbeit, die Art und Weise, wie sie an einen neuen Text herangehen angesichts ihrer zunehmenden Erfahrungen als Schriftsteller geändert?

Royce Buckingham: Oh ja, definitiv. Zu Beginn war ich ein ganz schlechter Autor. Aber wie sagt man so schön und treffend – Übung macht den Meister. Viele Menschen glauben ja, dass das Schreiben eine Gabe ist, die man in die Wiege gelegt bekommt. Natürlich ist ein gewisses Maß an Talent unabdingbar, der Rest aber ist harte Arbeit und viel Übung. Nun, dreizehn Jahre boten mir die Gelegenheit wirklich viel zu üben. Früher hatte ich eine Idee und begann drauflos zu schreiben. Inzwischen nehme ich meine coole Idee und spreche mit so vielen Leuten aus meinem Umfeld darüber, wie ich kann. In dieser Zeit kann die Idee reifen, entwickelt sich in meinem Kopf der Plot, den ich dann später zu Papier bringe. Und ich kann die Wirkung auf meine Opfer, pardon meine Leser ein wenig vorhersehen. Auf diese Weise verbringe ich nicht unnütz Jahre damit, einen schlechten Einfall umzusetzen, wie ich es früher leider zu oft gemacht habe.

Phantastik-Couch.de: Sie schreiben humorvolle, lustige Fantasy. Das ist in dem Genre recht selten. Haben Sie sich bewusst dafür entscheiden, lustige Fantasyromane zu verfassen oder kam das von selbst?

Royce Buckingham: Das kommt aus meinem tiefsten Inneren. Ich sehe immer die lustigen Seiten an allem. Ich liebe es zu lachen und andere zum Lachen zu bringen und nutze das weidlich aus, wenn immer ich kann. Gleichzeitig bin ich aber auch ein sehr ängstlicher Mensch. Dann habe ich festgestellt, dass Humor eine Möglichkeit ist, mit seiner Furcht umzugehen. Das ist doch genau die Art und Weise, wie Filme wie die „Gremlins“ oder „Lost Boys“ vorgehen. Das ist zwar nicht eben logisch, aber meine Art und Weise mit den Fährnissen des Lebens umzugehen – und anscheinend mögen das meine Leser. Als mein amerikanischer Verlag mich fragte, ob ich meinen neuen Roman „The Dead Boys“ wirklich gruselig machen wollte und ich bejahte, sandten sie mir mein Manuskript zurück und hatten all die lustigen Passagen, immerhin gut einhundert Seiten, heraus gekürzt. Zunächst habe ich Zeter und Mordeo geschrien, dann habe ich mich ans Manuskript gesetzt, und jetzt ist ein wirklich furchterregendes Buch für Kinder draus geworden – ohne Witz.

Phantastik-Couch.de: Gerade im deutschen Markt sind Sie für ihren Mix aus Grusel und Humor bekannt und beliebt. Ist das Ihre Marktnische?

Royce Buckingham: Ich muss da wirklich ins Mark getroffen haben. Natürlich werde ich weiterhin entsprechende Bücher verfassen, aber eben nicht ausschließlich nur solche Romane. Und ich hoffe, dass mir die Leser auch außerhalb der lustigen Titel eine Chance geben.

Phantastik-Couch.de: Sie schreiben hauptsächlich für ein jüngeres Publikum. Was müssen Sie hier beim verfassen beachten – ich gehe einmal davon aus, dass extreme Sex- oder Gewaltszenen von vornherein ausgeschlossen sind. Wenn ich es aber recht bedenke, gibt es in den Dämonenromanen durchaus gewaltbetonte Szenen – läuft da im Gehirn eine Schere mit, die zensiert?

Royce Buckingham: Während des Schaffensprozesses versuche ich immer im Hinterkopf zu behalten, was ich mit zwölf verdauen konnte und was mir richtig Angst gemacht hat. Das nehme ich dann als meine Grenze. Ich muss zugeben, dass ich mich nicht scheue, Kinder von meinen Monstern aufessen zu lassen. Drogen, Sex oder Serienkiller aber wird man in meinen Jugendbüchern nirgends finden. Eine Beispiel dafür, wo ich eine Grenze gezogen habe, war in „Goblins“ (dt. Titel: „Garstige Gnome“). Im ersten Entwurf des Buches entdeckten die Gnome eine Pistole. Nach Rücksprache mit meinem Lektor änderten wir diese dann in Feuerwerkskörper ab, die zwar auch explodieren, aber eben nicht ganz so direkt als Tötungsmaschinen erkennbar und nutzbar sind. Ich versuche immer positive Gedanken in meine Kinder- und Jugendbücher einfließen zu lassen. Die Monster und das Grauen sollen meine Leser an die Seiten bannen. In diese fesselnden Szenen kann ich dann meine Message unauffällig einbauen. Und so mancher erwachsene Leser hat diese Lektionen mindestens genauso nötig wie die Kinder.

Phantastik-Couch.de: Wird es eine Fortsetzung zu „Garstige Gnome“ geben?

Royce Buckingham: Ja, ich habe schon eine Idee. Was wäre wohl, wenn einer der naseweisen Gnome an die Erdoberfläche käme und eine unserer modernen Großstädte besuchen würde?. Was würde er wohl von unseren ach so modernen und gesitteten Verhaltensweisen halten? Stellen sie sich einen Gnom vor, der natürlich verkleidet, in einem öffentlichen Bus fährt, dabei Hauskatzen futtert und mit der Keule auf das Radio einschlägt, das ihn die ganze Zeit anbrüllt. Und was würde er wohl zu unseren sozialen Brennpunkten oder der Art und Weise, wie wir mit Randgruppen umgehen, sagen?

Phantastik-Couch.de: Wie viel von Ihnen selbst steckt in den Figuren?

Royce Buckingham: Natürlich steckt immer ein Teil von mir in jedem meiner Protagonisten. Ich war ganz bestimmt eines der ängstlichsten Kinder auf der Welt, und zumindest das haben all meine Hauptpersonen von mir geerbt. Walter in „The Dead Boys“ ist eine Mischung aus zwei meiner Jugendfreunde – ja genau, die verrückten Jungs, die es immer geschafft haben, mich in Schwierigkeiten zu bringen.

Phantastik-Couch.de: Was ist zuerst da – der Plot oder die Charaktere?

Royce Buckingham: Gute Frage. Bei mir ist es normalerweise die Handlung. Viele andere Autoren haben zunächst den faszinierenden Charakter im Sinn, bevor sie sich um diesen herum eine Handlung einfallen lassen. Meine Plots sind sehr kompakt und es gibt für meine Figuren kaum Gelegenheit sich in der relativ kurzen Zeit, in der die Handlung spielt, weiterzuentwickeln. Natürlich ist sowohl der Plot als auch die Figur wichtig. Vielleicht versuche ich es einmal andersherum und lasse mir zuerst eine Figur einfallen …

Phantastik-Couch.de: Gab es für den ersten Dämonenroman schon einen Vertrag, als sie mit der Arbeit daran begonnen haben? War es schwer, einen Verlag für das Manuskript zu begeistern?

Royce Buckingham: Oh, es war eine harte, lange Zeit. Ich habe es ja schon erwähnt, ich habe dreizehn lange Jahre darauf gewartet, dass ich endlich ein Manuskript verkaufen konnte. Wenn ich eine Zeitmaschine besitzen würde, würde ich mich selbst besuchen und mir als Trost und Aufmunterung ein Eis spendieren. Bevor ich „Dämliche Dämonen“ an Penguin verkaufen konnte, habe ich es bestimmt zwanzig Mal überarbeitet und umgeschrieben. Und selbst nach dem Vertrag hörte die Arbeit nicht auf – insbesondere die Umsetzung in ein Drehbuch erforderte viel Gehirnschmalz und Sitzfleisch vor der Tastatur.

Phantastik-Couch.de: Hatten Sie „Dämliche Dämonen“ als Serie geplant?

Royce Buckingham: Nein, ursprünglich nicht. Das entwickelte sich aus der Handlung heraus, und jetzt haben wir drei Bände, aber auch noch genügend Ideen für andere Romane. Aber ich denke, dass ich zunächst eine Pause einlegen werde, und andere Pfade beschreiten werde, bevor ich zu den Dämonen zurückkehre.

Phantastik-Couch.de: Ist es für Sie als Autor einfacher, eine Serie zu schreiben, als wenn sie an einem Einzelroman arbeiten?

Royce Buckingham: Ganz im Gegenteil, eine Serienbuch ist viel schwieriger. Ständig muss ich mir neue Dämonen einfallen lassen, und das ist nicht nur harte Arbeit, sondern auch eine Herausforderung. Natürlich will ich auch die Qualität halten. Wenn also die Grundidee bereits aus dem ersten Teil bekannt ist, muss ich mir neue, spannende Situationen und Konflikte einfallen lassen. Das wird manches Mal ganz schön anstrengend. Ich will auf keinen Fall eine Serie, in der der Leser den Eindruck hat, dass sich die gleiche Geschichte nur vor einem anderen Hintergrund abspielt – Dämonen suchen ein Flugzeug heim, Dämonen auf einer Bohrinsel, Dämonen im Fast-Food Restaurant – das ist nicht meine Ecke.

Phantastik-Couch.de: Wann und wo schreiben sie?

Royce Buckingham: Eine Stunde nach dem Aufstehen am Morgen, dann eine Stunde in meiner Mittagspause und den Rest dann spät abends und am Wochenende. Mehr lässt der übervolle Stundenplan mit meinen Söhnen, meiner Frau und dem Hund nicht zu. Ich habe mir ein Büro zu Hause eingerichtet, das ich mit Totenschädeln, Klauen und einem Schwert dekoriert habe (vgl. Bild).

Phantastik-Couch.de: Wie lange sitzen sie, von den ersten Entwürfen bis zu einem abgabereifen Manuskript an einem Roman?

Royce Buckingham: Ungefähr ein Jahr. Der Verlag braucht dann nochmals ein halbes Jahr, bis das Buch zu den Lesern kommt.

Phantastik-Couch.de: Gibt es das bei Ihnen, dass sich der Plot verselbstständigt, dass Sie sich plötzlich erstaunt die Augen reiben, und sich fragen, wie sie an diesen Punkt der Handlung gekommen sind?

Royce Buckingham: Ich entwerfe immer ein sehr detailliertes Exposé, an das ich mich halte. Dennoch kann ich nicht verhehlen, dass ich so manches Mal überrascht werde, wohin mich die Handlung letztlich führt.

Phantastik-Couch.de: Gibt es Pläne für eine Verfilmung?

Royce Buckingham: Die Rechte an „Demonkeeper“ (dt. „Dämliche Dämonen“) wurde ja, wie schon erwähnt, gleich von 20th Century Fox angekauft. Meine Agenten arbeiten hart daran, meine Bücher den Fimstudios schmackhaft zu machen. Allerdings ist es sehr sehr schwer, dort wirklich zu landen. Selbst wenn die Studios die Rechte ankaufen, heißt das noch lange nicht, dass das Buch auch verfilmt wird. „Demonkeeper“ ist jetzt seit Jahren in Vorbereitung – wie wäre es, wenn die Deutschen die Verfilmung übernehmen würden?

Phantastik-Couch.de: Wie sieht ein typischer Tag im Leben des Royce Buckingham aus?

Royce Buckingham: Sieben Uhr, aufstehen, frühstücken, Kinder für die Schule fertig machen. Neun Uhr Büro, zwölf Uhr Mittagessen, siebzehn Uhr Sport, 17.30 Uhr Taxi Papa, 18.30 Abendessen, 19.30 mit den Kindern spielen, 20.30 Kinder zu Bett bringen, Mails beantworten, 21.30 Schreiben. 23.00 Uhr Schlafen

Phantastik-Couch.de: Gibt es Pläne, einmal ihre deutschen Leser zu besuchen?

Royce Buckingham: Ich habe Ende der 90er schon einmal Ihr Land besucht und es sehr genossen. Wenn mein Verleger mich einlädt, packe ich morgen die Koffer …

Phantastik-Couch.de: Vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Das Interview mit Royce Buckingham führte Carsten Kuhr