Spuren im Nichts von Jack McDevitt

Buchvorstellung

Spuren im Nichts von Jack McDevitt

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „Infinity Beach“,deutsche Ausgabe erstmals 2001, 759 Seiten.ISBN 3-404-24291-2.Übersetzung ins Deutsche von Axel Merz.

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In Kürze:

";Wir sind allein.” So lautet das Ergebnis nach jahrhundertelanger Weltraumerkundung. Die einzigen Lebewesen im Universum existieren auf den neun Welten, die die Menschheit besiedelt hat. So zumindest scheint es, bis Dr. Kimberly Brandywine Nachforschungen über das Schicksal ihrer Schwester Emily anstellt, die unmittelbar nach der letzten fehlgeschlagenen SETI-Expedition verschwunden ist. Etwas Unheimliches ist geschehen, dort draußen im Nichts zwischen den Sternen, etwas, das noch immer geisterhafte Spuren in der Nacht hinterlässt…

Ihre Meinung zu »Jack McDevitt: Spuren im Nichts«

Khaless zu »Jack McDevitt: Spuren im Nichts«19.05.2009
Die Menschheit hat den Weltraum besiedelt und einen technischen Standard und Wohlstand erreicht, der Armut nicht kennt und jedem ein angenehmes Leben ermöglicht. Eine junge Frau sucht nach ihrer Schwester, die nach einer misslungenen Weltraumexpedition spurlos verschwunden ist. Dabei stößt sie auf das Geheimnis eines merkwürdigen Unglückes auf einer der Kolonien, auf „Gespenster" und folgt den Spuren der unglückseligen Expedition. Was wie eine klischeehafte Geschichte aus einem Groschenroman klingt, ist wirklich ein spannender „Sci-Fi-Krimi". McDevitt hat aus diesem einfachen Plot eine Geschichte entwickelt, die bis zum Schluss fesselt. Das Ende ist wirklich überraschend gut und hebt sich vom üblichen „Der Weg ist spannender als das Ende"-Finale ab. Mein Urteil: Nicht unbedingt ein Klassiker, aber intelligent und kurzweilig!
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