Besessen von James Herbert

Buchvorstellung

Besessen von James Herbert

Originalausgabe erschienen 1988unter dem Titel „Haunted“,deutsche Ausgabe erstmals 1991, 223 Seiten.ISBN 3-453-05177-7.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Brandhorst.

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In Kürze:

In Edbrook soll es spuken. David Ash, ein Experte auf diesem Gebiet, ist äußerst skeptisch, als er mit seinen Untersuchungen in dem abgelegenen englischen Landsitz beginnt. Ein düsteres Geheimnis lastet auf dem alten Gemäuer, und das Grauen zieht auch Ash in seinen Bann …

Ihre Meinung zu »James Herbert: Besessen«

Frank zu »James Herbert: Besessen«15.10.2011
David Ash untersucht für ein Institut angeblich paranormale Phänomene.
Ash selbst ist ein Skeptiker, er hat seine Gründe, verwurzelt in seiner eigenen Vergangenheit.
Als er den Auftrag bekommt seltsame Vorkommnisse auf einem entlegenen englischen Landsitz zu untersuchen, nimmt er den Auftrag ohne große Erwartungen an.
Dort angekommen trifft er auf drei Geschwister und eine Haushälterin, die von seltsamen Erscheinungen berichten.
Schon bald erkennt Ash,dass sich dieser Auftrag grundlegend von allen bisherigen unterscheidet. ..

Herbert hat mit "Besessen" eine klassische Gespenstergeschichte geschrieben. Die Atmosphäre des alten Gemäuers, die sich langsam aufbauende Gefahr - all das wird von ihm spannend und schlüssig in Szene gesetzt.
Lediglich die endgültige Auflösung ist zu offensichtlich, der geübte Leser von solchen Romanen dürfte nach wenigen Kapitel ahnen worauf es hinauslaufen wird.

Dennoch schadet das der Story kaum, ich habe sie zumindest zu keiner Zeit als langweilig empfunden.
Wer mal eine fast klassisch anmutendende, ohne großes Blutvergießen auskommende Ghoststory lesen möchte, dem sein "Besessen" wärmstens empfohlen.

85%
Simon Regler zu »James Herbert: Besessen«11.08.2008
Bessesen,
erst wollte ich diesen alten Schmöker gar nicht lesen, doch bereits nach einem Drittel war ich gebannt.
Wer seiner Fantasie keinen freien Lauf lassen kann, wird enttäuscht sein und sagen:"Da bleiben viele Fragen offen..."
Doch wer eigene Überlegungen wagt, muss am Ende des Buches sagen:"Eines der gelungensten Gruselbücher die es gibt!"
So wars bei mir! Ich war so in das Buch gebannt, das ich es am Stück lesen musste und nur bei voller Beleuchtung meinen Weg ins Schlafzimmer wagte!
100 von 100 Punkten!
Frank zu »James Herbert: Besessen«03.11.2007
Dicht gewobene,nahezu klassische "Gespenstergeschichte".Herbert versteht es geschickt die Spannung aufzubauen + die düstere Stimmung beizubehalten.Allein die "Auflösung" der Geschehnisse wird etwas zu früh offensichtlich,mindert aber nicht das Lesevergnügen.
85%.
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