Totentanz von James Herbert

Buchvorstellung

Totentanz von James Herbert

Originalausgabe erschienen 1994unter dem Titel „Ghosts of Sleath“,deutsche Ausgabe erstmals 1994, 447 Seiten.ISBN 3-7857-0854-8.Übersetzung ins Deutsche von Walter Bodemer.

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In Kürze:

Sleath ist ein kleines, abgelegenes Dorf in den Chiltern Hills, nordwestlich von London, fast vergessen von der modernen Zeit. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, und wenig stört die jahrhundertealte Ruhe. Bis die Geister zu erscheinen beginnen und erschreckende und bizarre Ereignisse sich häufen. David Ash wird nach Sleath geschickt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Er selbst ist ein Skeptiker, wenngleich seine eigene Vergangenheit von dunklen, unerklärlichen Vorkommnissen überschattet ist. Doch auch er muß bald erkennen, daß in Sleath nicht alles so ist, wie es scheint …

Ihre Meinung zu »James Herbert: Totentanz«

Simon Regler zu »James Herbert: Totentanz«11.08.2008
Nicht ganz so spannend wie der Vorgänger "Bessesen", jedoch ein Meisterwerk zum Gruseln!
Kurzweilig, fantastisch und der Antiheld David Ash macht das Buch zu einem reinen Lesevergnügen. Herbert kommt immer schnell auf den Punkt und hätte wohl auch noch gut 50 Seiten mehr schreiben können, ohne das Langeweile aufgetreten wäre!
K.-G. Beck-Ewerhardy zu »James Herbert: Totentanz«17.02.2008
Oh ja, ich erinnere mich. es muss jetzt etwa 19 Jahre her sein, dass ich dieses Buch gelesen habe und ich erinnere mich, dass mir der Stil ziemich gut gefiel, obwohl es nicht so unheimlich war, wie andere Werke aus Herberts Feder.
Bio-Fan zu »James Herbert: Totentanz«17.02.2008
Es ist mir immer wieder eine Freude, Bücher von James Herbert zu lesen. Wenn auch diese Geschichte nicht gerade durch Originalität besticht, so fesselt doch Herberts Erzählstil, wie er seine Charaktere ausstaffiert und eine wundersame Stimmung der latenten Bedrohung etabliert.
Ein Dorf in Angst- heimgesucht von den Geistern der Vergangenheit, die Vergeltung und Rache einfordern. Wie ein Brandstifter legt Herbert mehrere Feuer aus, teils Schwelbrände, die sich langsam entwickeln, um sich dann in einem finalen Inferno konzentrieren.
Ihr Kommentar zu Totentanz

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