James Herbert
James Herbert galt als Englands Antwort auf Stephen King. Er wurde am 8. April 1943 im Osten Londons geboren. Er studierte Grafikdesign und Photografie mit Schwerpunkt Werbung am Horsey College of Art und arbeitete danach für verschiedene Werbeagenturen. 1971 wurde er sogar Art Direktor einer Werbeagentur.
1974 veröffentlichte er mit „Die Ratten“ seinen ersten Roman. Sein Durchbruch als Schriftsteller aber gelang ihm erst 1985 mit dem Roman „Moon“. Herbert gilt heute als der meistgelesene Horrorautor in Großbritannien. Er wurde zweimal für den British Fantasy Society Award nominiert. Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt. einige davon wurden verfilmt.
James Herbert war seit 1968 verheiratet und hatte drei Töchter. In seiner Freizeit spielte er Klavier und Gitarre, malte und sammelte alte Filme. Er starb am 20. März 2013 in Woodmancote bei Henfield im englischen West Sussex.
mehr über James Herbert:
Phantastische Literatur von James Herbert:
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Rats
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(1974) Die Killer-Ratten / Die Ratten
The Rats / Deadly Eyes -
(1979) Die Brut
Lair -
(1984) Domain
Domain -
(1984) Stadt der Ratten
The City
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(1974) Die Killer-Ratten / Die Ratten
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(1975) Unheil
The Fog -
(1976) Todeskralle
The Survivor -
(1977) Höllenhund
Fluke -
(1978) Blutwaffe
The Spear -
(1980) Dunkel
The Dark -
(1981) Nachtschatten
The Jonah -
(1983) (Die) Erscheinung
Shrine -
(1985) Moon
Moon -
(1986) Magic Cottage. Das Haus auf dem Lande
The Magic Cottage -
(1987) Die Gruft
Sepulchre -
(1990) Creed
Creed -
(1992) Apokalypse
Portent -
(1996) '48
'48 -
(1999) Jenseits
Others - (2001) Once
- (2003) Nobody True
- (2006) The Secret of Crickley Hall
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Sachbücher
- (1993) James Herbert’s Dark Places
- (1995) Ghost Movies
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Über James Herbert
- (1992) James Herbert: by Horror Haunted (von Stephen Jones)
- (2001) Devil in the Dark (von Craig Cabell)
