Das Blut des Teufels von James Rollins

Buchvorstellung

Das Blut des Teufels von James Rollins

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „Excavation“,deutsche Ausgabe erstmals 2003, 526 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Alfons Winkelmann.

»Das Blut des Teufels« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

Fast fünfhundert Jahre alt ist die Mumie, die der Archäologe Henry Conklin in einer Höhle hoch oben in den Anden gefunden hat. Doch schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Eingeborenen handelt, sondern um einen spanischen Priester. Und die Mumie ist auf seltsame Weise präpariert: Ihr Schädel wurde mit einer Substanz gefüllt, die aussieht wie reines, flüssiges Gold – jedoch teuflische Eigenschaften besitzt ...
Gleichzeitig entdeckt eine Gruppe junger Archäologen, darunter Conklins Neffe Sam, bei Ausgrabungen im peruanischen Dschungel eine verborgene Schatzkammer der Inkas, gefüllt mit unermesslichen Reichtümern. Ein sensationeller Fund – und eine tödliche Falle .

Ihre Meinung zu »James Rollins: Das Blut des Teufels«

Michael Kempen zu »James Rollins: Das Blut des Teufels«04.04.2015
Das Buch ist interessant, habe es auch schnell durch gelesen. Nur mich haben die Wörter "Quecha" gestört. Es muss Quechua heißen! Und das Spanische ist auch nicht perfekt. Auf Seite 506 erste Zeile steht es: ¿Qué hisciste? was eigentlich aber "hiciste" hätte sein müssen. Sonst ist das Buch gut und ich werde bald das andere Buch genannt "Sandsturm", das ich bereits im Regal stehen habe. Demnächst kaufe ich "Im Dreieck des Drachen".
Kuhnke-Albers zu »James Rollins: Das Blut des Teufels«06.09.2014
Nachdem ich "der Genesis Plan" gelesen hatte, war ich von "das Blut des Teufels" eher enttäuscht. Die ganze Storie kam mir wie ein Abklatsch aller gängigen Abendteuergeschhichten über verfluchtes Inkagold vor. Ebenfalls platt und einfallslos fand ich das Liebesgeplänkel zwischen Henry und Joan.
Schade, aus der Geschichte hätte man meiner Meinung mehr machen können.
Leseratte
axelp zu »James Rollins: Das Blut des Teufels«24.06.2007
Das Buch war für einen Krimi-Fan (wie mich) mal wieder eine Abwechslung.
Leider hatte ich als erstes Operation Amazonas gelesen, an das kommt evtl keines seiner Bücher wieder heran.
Im Gegensatz zu Sub Terra war die Handlung abwechslungsreicher und am Ende kam Spannung auf. Jedoch hat mich der Schreibstil über das ganze Buch nicht unbedingt mitgerissen, es war irgendwie leblos geschrieben. Trotzdem ist es seine 80% wert.
Jasmin Korbus zu »James Rollins: Das Blut des Teufels«10.01.2007
Ich fand das Buch total spannend und hatte es deshalb auch sehr schnell durch. Die Caraktäre der einzelnen Personen werden gut beschrieben und die Handlung ist das ganze Buch über spannend. Ich finde dieses Buch würde sich mit den Monstern außerdem hervorragend für eine Verfilmung eignen.
Ihr Kommentar zu Das Blut des Teufels

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.