Es ist was faul von Jasper Fforde

Buchvorstellung

Es ist was faul von Jasper Fforde

Originalausgabe erschienen 2004unter dem Titel „Something Rotten“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 400 Seiten.ISBN 3423245689.Übersetzung ins Deutsche von Joachim Stern.

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In Kürze:

Nach jahrelangem Aufenthalt in der BuchWelt kehrt Agentin Thursday Next mit ihrem zweijährigen Söhnchen Friday und Hamlet, dem bekannten Dänenprinzen, in ihre Heimatstadt Swindon zurück. Im Haus ihrer Mutter warten freilich schon andere Gäste auf sie: Lady Hamilton und Fürst Bismarck, der den deutsch-dänischen Krieg von 1864 zu vermeiden versucht. Ansonsten sind es keine guten Zeiten für Dänen: Der tückische Yorrick Kaine versucht sich auf einer Welle von anti-dänischen Ressentiments zum Diktator von England ernennen zu lassen, und wenn es Thursday Next nicht gelingt, den Swindon Mallets zum Sieg beim SuperHoop (der Krockett-Meisterschaft) zu verhelfen, werden Kaine und die Goliath Corporation die Welt in den Untergang führen. Eigentlich erstaunlich, denn Goliath bereut (angeblich) alle Sünden und möchte als Religionsgemeinschaft anerkannt werden. Und was noch schlimmer für Hamlet ist: Er kann nicht zurück in die BuchWelt! Ophelia hat sein Stück umgeschrieben …

Ihre Meinung zu »Jasper Fforde: Es ist was faul«

tedesca zu »Jasper Fforde: Es ist was faul«07.07.2008
Ich finde, dass "Es ist was faul" ein gelungener Abschluss der Serie ist. Meiner Meinung nach steigert sich die Qualität noch einmal mehr, vor allem, was den Schmunzel- und Lachfaktor angeht.

Die in den ersten Büchern gesponnenen Handlungsfäden treffen sich hier zu einem stimmigen Schluss - ein herrlicher Zeitvertreib für Menschen mit Humor, die gerne einmal Battenberg mit Hamlet essen oder einen Abstecher ins Reich der Totel machen wollen.
Krimi-Tina zu »Jasper Fforde: Es ist was faul«02.03.2008
Leider zuviel desselben!
Die Geschichte von Thursday Next wird fortgesetzt und es werden endlich alle offenen Handlungsstränge verknüpft und alle Fragen geklärt.
Aber man kennt alles schon aus den Vorgängern, es gibt keine neuen Ideen in dem ganzen Buch. Literarische Figuren in der Echtwelt und umgekehrt, Zeitreisen, Neandertaler, die Allmachtsideen von Goliath, alles schon dagewesen. Der zentrale Handlungsstrang, in dem es um ein Krocketspiel gegen Goliath geht, ist offengestanden ein wenig langweilig. Und den ganzen Sidestories, die in den 3 vorangegangene Büchern bei mir für soviel Freude und Vergnügen gesorgt haben gebricht es diesmal deutlich an Originaltät.
Ich habe das Buch größtenteils nur quergelesen, eben um die Lücken zu schließen.
Jasper Fforde schreibt einen neuen Zyklus um Thursday Next. Hoffentlich hat er da ein paar neue Einfälle. Sonst wäre es schade um diese Parallelwelt, die ja auch im Internet vertreten ist und dort von den Fans mit immer neuen und wesentlich originelleren Einfällen am Leben erhalten wird
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