Der unsterbliche Prinz von Jennifer Fallon

Buchvorstellungund Rezension

Der unsterbliche Prinz von Jennifer Fallon

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „The Immortal Prince“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 720 Seiten.ISBN 3802581466.

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In Kürze:

Hunderte Jahre lang regierten die Gezeitenherrscher das Land Amyrantha, bis ihre magischen Kräfte nachließen. Inzwischen sind sie kaum mehr als eine Legende. Da taucht eines Tages ein Mann auf, der behauptet, Cayal, der unsterbliche Prinz, zu sein. Die junge Herzogin Arkady kann nicht daran glauben, und doch übt der Unbekannte eine enorme Anziehungskraft auf sie aus …

Das meint Phantastik-Couch.de: „Mitreißende High-Fantasy“90

Fantasy-Rezension von Verena Wolf

Jennifer Fallon ist durch ihre Dämonenkind-Trilogie bekannt geworden. Neben Sara Douglass und Trudi Canavan ist auch sie eine Fantasy-Bestsellerautorinnen aus Australien, die man im Auge behalten sollte. Das Land mausert sich zu einem wahren Quell guter Fantasy. Jetzt ist auf deutsch der erste Teil von Fallons Gezeitenstern-Saga draußen: Der unsterbliche Prinz.

Wissenschaft versus Mythos

Als eine Routine-Hinrichtung durch den Strang schief geht, erklärt der Verurteilte, dass er unsterblich sei und darum nicht getötet werden könne. Er sei schließlich Cayal, der unsterbliche Prinz. Das glaubt ihm allerdings keiner, denn die Figur ist in dem aufgeklärten Land Amyrantha nur noch aus dem Tarot und Legenden bekannt. Genauso könnte jemand bei uns behaupten er sei Rotkäppchen oder die böse Hexe aus „;Hänsel und Gretel“. Die junge Herzogin und Historikerin Arkady Desean, eine Expertin für die Mythen über die Gezeitenfürsten, soll den Sonderling unter die Lupe nehmen und im Verhör klären, ob er verrückt ist, ein Hochstapler oder ein Spion aus dem verfeindeten Nachbarland.

Arkady ist rational und intelligent. Ihr kann man so schnell nichts vormachen. Sie stammt aus der Unterschicht, und ist erst durch ihre Hochzeit in der Gesellschaft aufgestiegen. Keiner weiß, dass ihre Ehe mit dem attraktiven Stellan nur eine kameradschaftliche Zweckgemeinschaft ist. Sie hat dadurch als Historikerin alle (finanziellen) Möglichkeiten und deckt dafür Stellans Homosexualität. Sie spielt äußerst überzeugend die treusorgende und liebende Ehefrau, weiß um die Affäre ihres Mannes mit dem dubiosen Jaxyn und kann den Ersten Spion des Königs zu ihren Freunden zählen. Sie ist also alles andere als weltfremd. Dementsprechend geht sie davon aus, dass sie den Verurteilten schnell entlarven wird. Sie besucht ihn regelmäßig im Verlies. Aber statt ihn der Lüge zu überführen lauscht sie immer faszinierter seinen Geschichten und findet ihn immer attraktiver. Aber sie kann ihm nicht glauben, denn das würde ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen.

Die Gezeitenfürsten sind der Legende nach nicht nur unsterblich, sondern haben auch Magie. Diese schwankt jedoch im unglaublich langen Rhythmus der magischen Gezeiten. Die Flut kann schon einmal tausende von Jahren ausbleiben, aber wenn sie zurückkommt wird die Macht der Gezeitenfürsten unglaublich stark. Als wäre das nicht genug haben sie laut den Überlieferungen die Crasii geschaffen, eine Sklavenrasse halb Mensch halb Tier. Was also, wenn es die Gezeitenfürsten wirklich gibt, ihre Macht zurückkehrt und sie zusammen mit den Crasii Amyrantha unterwerfen wollen? Das fragt sich Arkady und der gespannte Leser.

Unsterblichkeit ist kein Zuckerschlecken

Cayal ist lebensmüde. Das stellt für einen Unsterblichen ein ernsthaftes Problem da. Wie bringt man sich um, wenn man sich nicht umbringen kann? Das ewige Leben wird zum Dilemma. Sehr amüsant beschreibt Fallon das gesamte „;Rat-Pack“ der Gezeitenfürsten, ein zusammengewürfelter Haufen von sehr unterschiedlichen Ewig-Lebenden. Eins lernt man als Leser. Ganz logisch wird man nicht nur exzentrisch, sondern skrupellos, zynisch und erbarmungslos, wenn man nur genug Jahrhunderte auf den Buckel hat. Romantik und Naivität bleiben schnell auf der Strecke, aber irgendwas muss man schließlich tun, auch wenn man schon alles erlebt und gesehen hat. Die Gezeitenfürsten erinnern ein wenig an eine Mischung aus übergeschnappten, griechischen Göttern und gelangweilten Intrigen spinnende Snobs. Respekt. Canavan hat in ihrer „;das Zeitalter der Fünf“-Trilogie ein ähnliches Thema aufgegriffen, aber da blieb es im Vergleich flach und langweilig. Jennifer Fallon kann es so viel besser, wahrscheinlich weil sie – ähnlich wie die beschriebenen Gezeitenfürsten – die paar entscheidenden Jährchen mehr (Lebens-)Erfahrung als Canavan hat.

Die Welt, die Fallon erschafft ist äußerst lebendig, die Story gut konstruiert, die Charaktere glaubhaft. Besonders die Hauptfiguren, egal ob schwuler Fürst, schlaue Historikerin, die über ihren Schatten springen muss oder zwielichtiger Spion vergisst man nicht so schnell. Aber die absolute Stärke ist das „;wie“ des Erzählens. Wie sich die moderne Fürstin mit dem unsterblichen Prinzen kabbelt ist hinreißend. Die Sprache ist erfrischend treffsicher, die Dialoge schlagfertig und schlau. Viele Fantasy-Schmöker sind leider oft langatmig und verlieren sich in Details und Beschreibungen, hier ist nichts davon zu spüren. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Fallon kann einfach schreiben Im September geht das High-Fantasy-Epos über die Gezeitenfürsten weiter. Ein Glück!

Ihre Meinung zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«

BTOYA zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«08.02.2010
Bei "Der unsterbliche Prinz" handelt es sich um den 2008 bei LYX erschienen Auftakt-Band der epischen High Fantasy-Reihe »Gezeitenstern-Saga«. (Band 2: "Die Götter von Amyrantha", ISBN: 9783802581793 | Band 3: "Der Palast der verlorenen Träume", ISBN: 9783802582448 | Band 4: "Der Kristall des Chaos", ISBN: 9783802582455, erscheint: April 2010).

»… "Und jetzt geh! Geh, bevor die Gezeitenfürsten das Interesse an ihrem Krieg verlieren und sich fragen, was aus uns geworden ist." Er nickte und steckte das kleine Päckchen in sein Hemd. "Brauchst du noch etwas, bevor ich…" "Geh einfach!", befahl sie.
Krynan nickte. Erfüllt von einem schrecklichen Gefühl der Ungewissheit wandte er sich zum Ausgang der Höhle, um all die Menschen, die ihm noch geblieben waren – der jämmerliche Rest seines Volkes, die Leiche seiner Mutter, seine geliebte Frau und sein ungeborenes Kind -, für immer hinter sich zu lassen.
'Das Tarot muss weiter bestehen, damit die Menschheit überleben kann', rief er sich in Erinnerung und trat in die höllische Nacht hinaus. 'Die Zeit wird kommen. Nur jetzt noch nicht. Nicht in unserer Zeit.'« (Aus dem Prolog)

Über Jahrhunderte herrschten die unsterblichen Gezeitenfürsten über die Welt von Amyrantha. Doch ihre Macht ist an den Gezeitenstern gebunden: Mit der kosmischen Ebbe ließen ihre Kräfte nach und verschwanden schließlich ganz. Inzwischen scheinen die Gezeitenfürsten nur noch in den althergebrachten Legenden zu existieren: Das Sklavenvolk der Crasii bewahrt die Erinnerung an die mythischen Herrscher in seinen mündlichen Erzählungen auf.
Eines Tages jedoch taucht ein Mann auf, der behauptet, Cayal, der unsterbliche Prinz, zu sein. Sind die Gezeitenfürsten zurückgekehrt? Die junge Herzogin und Legendenforscherin Arkady wird hinzugezogen. Niemals würde sie an die Existenz mythischer Gestalten glauben, dennoch übt der Unbekannte eine unbeschreibliche Anziehungskraft auf sie aus. Ist er ein Hochstapler, ein Fantast oder gar ein ausländischer Agent? Sie lauscht seinen Geschichten und wird sich nach und nach bewusst, dass eine Gefahr von apokalyptischen Ausmaßen ihre Heimat Amyrantha bedroht… (Klappentext)

Vielleicht sollte man andere Leser/Innen erst einmal vorwarnen: Achtung! Suchtgefahr!

1001 Nacht lang fand Scheherazade für ihre Geschichte einen so spannenden 'Cliffhanger', dass König Schahriyâr unbedingt wissen musste wie es weiter geht und ihr am Ende ihr Leben schenkte. Bei Jennifer Fallon berichtet der zum Tode verurteilte Cayal Arkady seine Lebensgeschichte um eine zweite Hinrichtung - und diesmal bitte eine erfolgreiche! - für sich zu erreichen.

Das auffallendste bei "Der unsterbliche Prinz" war für mich die Tatsache, dass ich selbst in absolut spannenden, fesselnden und packenden Momenten der Geschichte immer wieder auch spontan schmunzeln musste. Selbstironie bei Cayals Schilderungen seiner Erlebnisse, liebevoller Sarkasmus, herrliche Schlagfertigkeit in vielen Dialogen … Kein programmierter Humor - sondern subtil und es wird bestimmt jeder Leser seine eigenen Auslöser finden.
Ja! Mich hat diese Fantasy-Saga voll erwischt. Intrigierende Götter und Sterbliche, ein Unsterblicher für den jedes seiner Erlebnisse nur noch die x-te Wiederholung darstellen kann und der deshalb einer Zukunft ewiger Langeweile nur noch entkommen möchte, gezüchtete Mensch/Tier-Wesen denen ihre Schöpfer praktischerweise den Drang zur Unterwerfung gleich in die Gene gelegt haben ^, u.v.m. Hier wird nicht nur Spannung, Unterhaltung, Romantik, Dramatik, Humor, Gefühl und Lesefreude geboten - über einiges denkt mancher (amüsiert oder ernst) bestimmt auch nach der letzten Seite nach ;).
[Leserin: BTOYA / München]
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ElRascalito zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«27.07.2009
Neue Fantasy-Kost vom 5. Kontinent. Und ebenso wie Trudi Canavans Werke finde ich die neue Saga von Jennifer Fallon wirklich gelungen. Die Story um die Unsterblichen ist sehr interessant, zumal man erst langsam in diesen großen Storykomplex hineingeleitet wird. Der Prolog verspricht schon interessante Themen, die dann in der eigentlichen Story erst einmal zurückgenommen zu sein scheinen, während sich alles langsam entfaltet. Die Charakterskizzierungen gelingen dabei voll und ganz, besonders der unsterbliche Prinz ist in seiner "Immortal Arrogance" und Verzweiflung sehr gut gelungen. Dazu sind die Flashbacks aus seiner Lebensgeschichte sehr aufschlussreich gestalten, die dem Charakter immer wieder neue Facetten in seiner späteren Entwicklung offenbaren. Doch auch die anderen Protagonisten wissen sich zu gefallen und haben mit ihren Problemen zu kämpfen, die vorallem auf sozialen Schwierigkeiten (Traditionen, Vorschriften, Regeln, Vorherrschende Meinung) der verschiedenen Regionen in dieser Welt beruhen. Dazu kommen politische Konflikte und beginnende Verschwörungen. Es gibt verschiedene Handlungstwists gerade zum Ende hin, welche die Überleitung zum Folgeband ermöglichen und das Interesse für mich aufrechterhalten. Dazu kommt das Schicksal der "erschaffenen Sklavenrasse", welches interessant zu verfolgen sein sollte. Auf jeden Fall ein absolut gelungener Auftakt, dem man wärmstens empfehlen kann.
Djamena zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«01.10.2008
Dieser Auftakt der ‚Gezeitenstern-Saga’ ist in meinen Augen ein großer Wurf. Er bietet alles, was ich von einem guten Fantasy-Roman erwarte. Ein lockerer, wortgewandter Schreibstil, der hervorragend zu dem abgebrühten Zynismus und der Arroganz der Unsterblichen passt, fesselnde Dialoge, faszinierende Protagonisten aller Couleur, ein wohl durchdachter Aufbau und eine mitreißende, spannende Geschichte, die ohne große Schlachten- und Kampfszenen auskommt. Es liest sich sehr flüssig, es wird nie langweilig und die eingestreuten Episoden aus Cayals Vergangenheit bieten immer neue Perspektiven. Die Autorin entwickelt ihre Charaktere sehr feinfühlig und vor allem glaubhaft, und das Land Amyrantha wird dem Leser detailreich ohne langatmige Beschreibungen nahegebracht.
Freue mich sehr auf den nächsten Teil.
Sabrina Langer zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«14.07.2008
Ich finde das Buch super, gerade der Charakter Arkady der so selbstsicher scheint aber so verletzlich ist, hat wunderbar meinen Geschmack getroffen. Die Rückblenden von Cayal verlangen nach mehr so das man wissen will wie es weitergeht. Was ist mit Gabriella passiert und warum hat Trey Kordanien zerstört? Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen: Das Jaxyn Ein Gezeitenfürst ist konnte man sich ja denken, aber das Kylia eigentlich Diala ist hat mich geschockt. Jetzt will ich nur noch wissen wie es weitergeht wann kommt der zweite Band endlich auf Deutsch raus kann mir das jemand sagen?
Ich will doch wissen ob rauskommt das Stellan schwul ist, wie er reagiert wenn er mitbekommt wer Jaxyn wirklich ist. Vielleicht ist Arkady schwanger und trifft Cayal wieder. Kann er sich doch noch killen oder wird Arkady unsterblich und was ist dann mit Declan was ist mit der Arkarmee?

Ich habe soviele fragen und keine Antworten. Jetzt hol ich mir auf jeden Fall erst mal andere Bücher der Autorin.
Firesong zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«09.05.2008
Ich habe dieses Buch auf englisch gelesen, daher kann ich zur deutschen Übersetzung nichts sagen.

Auf jeden Fall ist "The Immortal Prince" einer der originellsten Fantasy-Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Fallon bewegt sich weit weg von der ausgelutschten Questen- und Heldenfantasy, trotzdem sind sehr schöne klassische Elemente in der Geschichte. Die Charaktere, vor allem Arkady und der "Spymaster" sind äußerst sympathisch, die Welt unheimlich spannend und plastisch, obwohl die Autorin eigentlich nicht sehr viel "world building" betreibt. Mir hat der Ansatz gefallen, eine Art Renaissance-Setting zu verwenden, eine Welt, die gerade von einem Zeitalter des Magieglaubens in eine wissenschaftliche Weltsicht wechselt. Die Schlagabtäusche zwischen der Fürstin, die fest an die Wissenschaft glaubt, und dem "unsterblichen Prinzen", der behauptet, ein allmächtiger Unsterblicher zu sein, sind wirklich herrlich.

Die Frage danach, was passiert, wenn ein Haufen wahllos betroffener Menschen Unsterblichkeit, naja, eher "totale Unkaputtbarkeit" ;-), und absolute Macht erlangt, ist schon an sich cool. Das Schöne ist, dass sich Fallon an die Geschichte mit einer sehr modernen Frage rangetastet hat. Sozusagen ein ethno-historischer Ansatz: Wie würde sich eine Welt entwickeln, in der im Zyklus von Jahrtausenden immer wieder eine Macht (sprich die Tide Lords) entfesselt wird, die in der Lage ist, alles zu zerstören, die sämtliche menschliche Zivilisation ohne große Anstrengung auslöschen kann. Und die größte aller Fragen, die die Protagonisten natürlich vor allem beschäftigt: Wie tötet man etwas, das nach keinem Ermessen getötet werden kann?

Nach dem ersten Band der "Tide Lords" habe ich auch mal "Kind der Magie" gelesen, das bei Heyne erschien. Ich war ziemlich negativ überrascht, wie platt und langweilig das Buch war. Ich habe da nichts von dem modernen und frischen Stil der Autorin wiedererkannt. Kann an der Übersetzung liegen (die Sprache habe ich als gestelzt und altbacken empfunden, was bei den englischen Fallon-Büchern, die ich gelesen hab, nie der Fall war) oder vielleicht war die Autorin da einfach noch nicht so weit.

Den zweiten Band der Tide Lords "The Gods of Amyrantha" habe ich auch schon fertig und kann nur sagen: Mehr, mehr, mehr!!!
Daniel zu »Jennifer Fallon: Der unsterbliche Prinz«16.04.2008
Jennifer Fallon ist eine begnadete Erzählerin mit glaubwürdigen Charakteren. In Gezeitenwächter geht es um Magie, Liebe, Unsterblichkeit und verschiedene Sichtweisen dazu. Die beiden menschlichen Hauptcharaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen, eine intelligente Frau(Fürstin) welche erfährt das ihre Welt letzlich auf (Selbst)Täuschung beruht, ein Unsterblicher der den Tod sucht, ein guterzogener Halbmensch, der nicht "hört", einen bisexuellen, ränkeschmiedenen "Gott der Askese" und der gleichen mehr. Dazu sehr spannend und flüßig geschrieben. Einzig diese "Rückblenden" nerven ein wenig finde ich, hab sie mehr oder weniger gelesen, nachdem ich mit dem Buch durch war. Mir gefällt diese Welt sehr und ich hoffe es kommt noch heraus was es mit diesem heiligen Feuer auf sich hat, und ob sich ewiges Leben irgendwie erträglich machen läßt.
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