Königsklingen von Joe Abercrombie

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „Last Argument Of Kings“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 944 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Kirsten Borchardt.

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In Kürze:

Für Logen, den Barbarenkrieger, sind die Zeiten siegreicher Schlachten vorbei – und dennoch steht ihm der größte Kampf seines Lebens bevor …Zu viele Herren und zu wenig Zeit haben den zynischen Inquisitor Glokta in ganz andere Schwierigkeiten gebracht – unversehens steht er im Zentrum eines tödlichen Geheimnisses …Als die Schatten des Bösen auf das Land fallen, hat der Erste der Magier wie immer einen Plan zur Rettung der Welt – doch dieses Mal geht er ein schreckliches Risiko ein …

Ihre Meinung zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«

Tina zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«18.07.2014
Hallo zusammen, seit ich Alles was es bisher von Abercrombie gibt, gelesen habe, lechze ich nach ähnlicher Kost. kann mir irgendjemand eine/n Autor/in empfehlen der/die auch mit diesem tollen, sarkastischen, aber unaufdringlichen Humor, dem Realismus und diesen herrlich spannenden, weit vom moralisierenden Gut gegen Böse entfernten Erzählstil schreibt??? biiiiiitte :) :) :)
Le_Tartar zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«30.09.2010
Der krönende Abschluß der First Law - Trilogie. Nach dem Abercrombie schon in Feuerklingen kräftig an der Tempo- und Actionschraube gedreht hat, legt er hier noch eins drauf. Noch meht Kampfhandlungen, noch mehr Dramatik. Er schickt seine Helden, die sich im Laufe der drei Bücher stetig weiterentwickelt haben, durch eine Hölle aus Intrigen, Verrat und Gewalt.
Wieder stehen der Barbar Logan, Magier Bayaz und Inquisitor Glokta im Mittelpunkt des Geschehens, wieder wird die Handlung aus der Sichtweise der Helden vorrangetrieben. Und diesmal treffen unsere Helden Entscheidungen, aus dem es kein Zurück mehr gibt.
Das Ende des Buches ist konsequent und wird wohl nicht jedem Fantasyfan zufriedenstellen. Aber um mal Logan Neunfinger zu zitieren: Man muß realistisch sein.
Muriel zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«13.01.2010
Als ich die Triologie anfing zu lesen, dachte ich zunächst das es etwas zu blutrünstig wäre.Doch im laufe des Ersten Bandes(Kriegsklingen) fand ich gefallen an den verschiedenen Persönlichkeiten.Neunfinger-Logen, der auf den ersten Blick barbarisch und hartherzig wirkt, fängt an langsam seine harte Schale fallen zu lassen.Auch Jezal dan Luthar , eingebildet , wird erwachsen.Dazu kommt noch Bayaz, dem ich von Anfang an nicht ,mochte , Quai, der plötzlich ziemlich komisch wird, Langfuss der die ganze Zeit quatscht und natürlich Ferro.
Der letzte Band(Königsklingen) ist noch spannender, sarkastischer, heroischer als die beiden lezten.Doch auch beim Ende merkt man was für ein herrausragender Author Joe Abercrombie ist.Denn wenn man genau hinschaut, fällt einem auf, das der letzte Absatz von Königsklingen, der selbe ist, wie der, des letzten Kapitels des ersten( Kriegsklingen).So habe ich mir gedacht, kann derjenige gar nicht sterben.
Denn eines kann man über Neunfinger-Logen sagen: Er hat verdammt viel Glück!
Chris zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«10.01.2010
wirklich unglaublich lustig, brutal und sarkastisch. und einfach realistisch... mitunter die beste trilogie die ich jemals gelesen habe !!! zum ersten mal scheint das was drauf steht auch drin zu sein und die geschichte bleibt stets unvorhersehbar und spannend. ich will nichts über die geschichte sagen, aber sie ist auf jeden fall etwas anderes und bringt frischen wind ins genre. ZUGREIFEN !!!
Flitzi zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«08.10.2008
Genial, was für ein Abschluss dieser hervorragenden Trilogie! Das diese Geschichte kein gutes Ende nehmen wird, konnte man nach den ersten beiden Bänden schon erwarten, aber dieses Ende lässt einen zunächst etwas irritiert zurück und lässt noch sehr viele Fragen offen. Das Leben geht eben auch nach großen Ereignissen weiter, "da muss man realistisch sein". Warnung, das vom Author bewusst lose belassene Ende ist bestimmt nicht jedermans Sache! Auch einige Einblicke in die Beweggründe der anderen (vermeintlich noch schlimmeren) Seite könnte einige Leser verärgern und das Gefühl geben, die ganze Zeit mit den miesesten Charakteren mitgefiebert zu haben. Damit zeigt Joe Abercrombie eindrucksvoll, dass "Gut" und "Böse" häufig nur vom Blickwinkel abhängen.

Jedem, der Probleme mit einer derben (teils modernen) Ausdrucksweise hat, keine unvollständigen Enden mag oder klassisches Gut vs Böse lesen will, würde ich unbedingt vor dieser Trilogie abraten. Zudem ist dies definitiv KEIN Jugendbuch. An alle anderen: Greift zu!
Hans Wurst zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«17.09.2008
Ich fand das buch noch besser als teil eins und zwei. Das ende mag zwar traurig und ungerecht sein aber ich fand es genau richtig. ich wil nichts erzähln was passiert. lest es einfach. ich freu mich schon auf das neue buch von joe Abercrombie. Kommt zwar erst 2009 raus und ich hab keine ahnung um was es geht aba es muss einfach gelesen werden wenn man diese drei bücher auch so ins herz geschlossen hat wie ich!
Schmid Dennis zu »Joe Abercrombie: Königsklingen«15.09.2008
Wie zu erwarten enttäuscht der Autor auch im dritten und letzten Teil in keinster Weise den Leser. Ich habe diesen Band innerhalb von 5Tagen verschlungen da er die Spannung bis zum Ende beibehält.
Es passieren auch weitere Wendungen im Verlauf die man sich nicht hätte träumen lassen. Was mir persönlich jedoch an diesem Band nicht gefällt ist, das er am ende soviel ungerechtigkeit und Enttäuschung für die Charaktere aufbringt.
Allerdings wird dadurch der Hintergrund von Macht die man einer Person zukommen lässt verinnerlicht.
Ich könnte mir auch vorstellen das diese Bände das Zeug zu einer Verfilmung hätten.

Hoffen wir das uns der Autor noch andere Phantasie-Epos dieser Art liefern wird in der Zukunft dann vielleicht mit einem Gerechteren Ende.

MfG Schmid Dennis
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