Das Buch der verlorenen Dinge von John Connolly

Buchvorstellung

Das Buch der verlorenen Dinge von John Connolly

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „The Book of Lost Things“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 336 Seiten.ISBN 3-471-30005-8.Übersetzung ins Deutsche von Claudia Feldmann.

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In Kürze:

Nach dem Tod seiner Mutter flüchtet sich der zwölfjährige David in die Welt der Bücher. Schon bald merkt er, dass sich Realität und Fantasie vermischen. Es beginnt eine abenteuerliche Reise an die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit.

Ihre Meinung zu »John Connolly: Das Buch der verlorenen Dinge«

simsa zu »John Connolly: Das Buch der verlorenen Dinge«20.08.2011
David ist ein Junge der durch eine harte Zeit seines Lebens gehen muss. Seine Mutter ist gerade verstorben, der 2. Weltkrieg ist ausgebrochen und sein Vater zieht mit ihm raus aus London und mitten aufs Land. Dort lebt David von nun an bei Rose, der neuen Frau an der Seite seines Vaters. Als kurz darauf sein Bruder geboren wird, verkriecht David sich immer mehr in seine Bücher. Gelesen hatte er schon immer viel (zusammen mit seiner Mutter), aber sie werden nun ein noch wichtigerer Bestandteil seines Lebens und langsam verschieben sich die Grenzen zwischen dem Hier und der Buchwelt und er taucht in ein fremdes Land ein…

Magisch. Das ist das erste Wort, welches mir schon nach dem ersten Absatz in den Sinn kam. Dieses Buch ist magisch und so voll mit Geschichten. Mich hat es einfach nur begeistert. Zu erleben was David passiert, mit ihm Abenteuer zu bestreiten, Mutproben zu bestehen und viele Dinge zu überwinden hat mich regelrecht an das Buch gefesselt. Als Leser ist man sofort im Buch und kann sich diesem kaum entziehen.
Ich finde allein das Cover zwingt Leser schon dazu dieses Buch in die Hand zu nehmen. Die Schrift ist zwar recht klein, aber dies tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch und die letzten 100 Seiten wollen gelesen werden. Egal ob es, wie in meinem Fall, bereits 1 Uhr in der Nach ist oder nicht. Aufhören geht da nicht mehr.
Was ich allerdings noch anmerken möchte… Dieses Buch ist ein Jugendbuch, keine Frage, dennoch möchte ich es Jugendlichen ab 15 Jahren empfehlen. Es kommen doch Szenen vor die blutig und brutal sind. Deswegen würde ich es keinem jüngeren Kind in die Hand drücken.
Allen anderen wünsche ich ganz viel Spaß damit!
Marv zu »John Connolly: Das Buch der verlorenen Dinge«13.04.2009
Schöne Buchgestaltung, guter Titel, Hervoragender Autor, dieses Mal jedoch nicht gänzlich geglückt. Das Buch ist sich nicht einig, was es ist - Entwicklungsroman, Jugendbuch (Sprache), Horror (Episode mit der Jägerin), Komik (7 Zwerge/Genossen), Sage/Märchen....
Gute Ansätze wie Fantasywelt und Realwelt, die sich vermischen und eigene Geschichten entwickeln, der krumme Mann .., die jedoch in Summe abflachen.
Insgesamt lesenwert aber nicht vergleichbar mit den anderen Werken von Connolly
Ihr Kommentar zu Das Buch der verlorenen Dinge

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