Ein Vampir kommt selten allein von Katie MacAlister

Buchvorstellung

Ein Vampir kommt selten allein von Katie MacAlister

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „Zen and the Art of Vampires“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 352 Seiten.ISBN 3802582276.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern? Für manche ein Albtraum, aber für Pia Thomason der Stoff ihrer Tagträume. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, und der Traummann ist immer noch nicht in Sicht. Pia entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Sie bucht eine Single-Tour durch das romantische Europa. Leider sind die wenigen Männer, die an der Reise teilnehmen, nicht nach ihrem Geschmack. Im Gegensatz zu den beiden attraktiven Männern, denen Pia in einem isländischen Städtchen begegnet. Sie ahnt jedoch nicht, dass die mysteriösen Fremden in Wahrheit Vampire sind …

Ihre Meinung zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«

KathelineK15 zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«28.04.2012
Einfach genial! Das Buch hat einfach alles Action, Romantik, Missverständnisse, die teilweise echt schräg sind und noch vieles mehr, da sich nicht verraten möchte, aber eins steht fest! Wenn man jemanden liebt sollte man es ihm auch sagen udn nicht darauf vertrauen das er es irgendwann selber merkt! :D
Aber ich glaube das Ende des Buches hat mich am meisten überrascht, weil ich mit dem Ende nun so wirklich gar nicht gerechnet habe!
Ich bin dann mal auf das nächste Buch gespannt.

xoxo Kat
Jennifer zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«12.03.2012
Ich habe bis jetzt jedes Buch der Reihe um die dunklen Mähren verschlungen. Die Charaktere sind einzigartig, der Humor grandios so dass ich beim lesen zum Teil laut auflache (in der Öffentlichkeit nicht empfehlenswert ^^) aber dieser Teil...ich weiß nicht. Er ist witzig geschrieben aber Alec übertreibt maßlos mit seinen Liebesschwüren, und das offene Ende ist definitiv nicht nach meinem Geschmack. Auch die Tatsache, das den erotischen Szenen iwie der gewisse Kick fehlt, ist schade. Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung, die das alles wieder gut macht.
Ticva zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«25.04.2010
Pia Thomason, kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag, ist immer noch Single und fühlt sich zudem unansehnlich, da sie sich als Moppelchen bezeichnet. Deswegen entschied sie sich, eine Europa-Single-Reise zu buchen.
Kaum machte die Reisegruppe einen kurzen Stopp von ein paar Tagen in Island, schon befand sich Pia mitten in einem übernatürlichen und -sinnlichen Kampf zwischen Gut und Böse von fanatischen Menschen und anderen Wesen.

In diesem Band erschienen die Dunklen zum ersten Mal als die Bösen. Zumindest nahm Pia das an, da vieles, was sie sich in kurzer Zeit zusammenreimte, dies bestätigte. Aber anfangs ging es mehr um eine Zorya, um Schnitter, eine Bruderschaft und einen Ilargi. All das wurde zwar kurz erklärt, aber ich konnt mir trotzdem nichts darunter vorstellen. Schon gar nicht im Zusammenhang mit den Dunklen, die zu Beginn sehr bedeckt blieben, was mich etwas ungeduldig machte und meine Leselust bremste. Selbst jetzt beim Schreiben der Rezension habe ich nur ungefähr die Berufung einer Zorya erkannt, deren Bestimmung es ist, Geister in den Himmel zu führen ...

Während des Aufenthaltes in Island bekam Pia so mehrere Geister zu Gesicht und gewährte ihnen Unterschlupf. Diese Geister mischten sich bei bald jeder passenden Gelegenheit in Pias Privatleben ein, was äußerst witzig war und mich regelmäßig zum Lachen brachte.

Das Buch wurde aus Pias Sicht in der Ichform erzählt. Es lässt sich flüssig lesen, allerdings konnte mich dieses Werk leider nicht so fesseln wie seine Vorgänger.
Auch wenn es zum Ende hin immer humorvoller wurde dank der Geister und dem liebevoll-mürrischen Dunklen, der Pia in den Wahnsinn trieb und trotzdem zu fesseln wusste.
Die Charaktere wurden im Laufe der Geschichte vorgestellt.
Erotische Momente gab es auch, aber ich hatte das Gefühl, die Autorin lässt dabei etwas nach. Auch bei ihrer Handlung stehen die Dunklen seit dem vorletzten Band nicht mehr immer im Vordergrund, was mich etwas enttäuscht.

Dieser Roman hat ein offenes Ende, was mir persönlich überhaupt nicht gefällt. Es blieben einige Fragen offen, was meiner Ansicht nach bei dieser Reihe zum ersten Mal so extrem vorkam. Aber zum Glück habe ich erfahren, dass der Folgeband mit diesen Protagonisten weitergeht.
So schwanke ich zwischen drei und vier Sternen ...
Iris53 zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«23.12.2009
Nette Unterhaltungslektüre für zwischendurch.
Ich hab es zwar in einem Rutsch durchgelesen, weil es flüssig geschrieben ist und mich die Gespräche zwischen Pia und ihrer Geisterschar ab ungefähr Buchmitte doch mehr als einmal zum Schmunzeln brachten. Doch Pia fand ich ein bischen unglaubhaft.
Erst traut sie sich noch nicht mal, sich gegen das dumme Gelaber von Denise durchzusetzen (von mir hätte sie ein paar deftige Antworten bekommen) und dann auf einmal setzt sie sich gegen den Vampirrat und die Bruderschaft durch. Diese Wandlung innerhalb nur weniger Tage erscheint mir doch etwas zu krass. Da ich schon gerne wissen würde, wie es weitergeht, werde ich mir irgendwann die Fortsetzung mitnehmen, aber es eilt nicht.
Sabrina zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«14.12.2009
Ich liebe diese Bücher von Katie MacAlister!!!
Habe bisher jedes Buch der DarkOnes Reihe gelesen und bin immer wieder fasziniert...Kann gar nicht sagen welches mein Lieblingsbuch ist, da alle auf ihre eigene Art super sind... Seit diesen Büchern habe ich das lesen ganz für mich entdeckt... Freue mich jetzt schon auf das neue Buch "Vampire lieben gefährlich"...
Verena zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«28.11.2009
Ich habe alle Katie MacAlister-Bücher gelesen und finde sie einfach spitze! Es ist immer Spannung darin und sie sind meine absoluten Lieblingsbücher. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung von diesem Buch gibt (ich kann es kaum erwarten es dann zu lesen) und würde mich auch über neue Geschichten freuen.
Galina zu »Katie MacAlister: Ein Vampir kommt selten allein«26.09.2009
Mein Favorit! Toll wie sich die Beziehung zwischen Kristoff und Pia entwickelt! Tolle erotische Szenen. Eine Beziehung die eigentlich nicht funkzionieren kann, weil Pia eigentlich Alec´s Auserwählte sein soll. Man fiebert mit Kristoff mit!Die Geschichte endet frei.Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung!
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