Blutspur von Kim Harrison

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2004unter dem Titel „Dead Witch Walking“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 575 Seiten.ISBN 3-453-43223-1.Übersetzung ins Deutsche von Alan Tepper und Isabel Parzich.

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In Kürze:

Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten. Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher. Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Eines Tages hat Rachel jedoch genug von ihrem wenig aussichtsreichen Job in der magischen Sicherheitsbehörde von Cincinnati und kündigt. Gemeinsam mit der abgeklärten Vampirin Ivy, auf deren Enthaltsamkeitsgelübde man sich nicht verlassen sollte, und Jenks, einem vorlauten Pixie, gründet sie eine eigene Agentur. Doch als Rachels ehemaliger Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt, sieht sie nur einen Weg, um ihre Haut zu retten: Sie muss Trent Kalamack, den gefährlichsten Gangster der Stadt, als Rauschgiftschmuggler überführen. Der aber hat seine eigenen Pläne …

Das meint phantastik-couch.de: „Jedem seine Buffy“85

Horror-Rezension von Carsten Kuhr

Seitdem der Bastei-Lübbe Verlag mit seinen „Anita Blake“-Romanen aus der Feder von Laurell K. Hamilton Furore machte und sich die Bücher der toughen Vampirpfählerin verkaufen wie warme Semmeln, sind die Konkurrenten auf der Suche nach vergleichbaren Werken. Knaur konnte mit Jim Butchers „Die Fälle des Harry Dresden“ punkten, dtv die „Sookie Sackhouse“ Reihe von Feder & Schwert übernehmen, Blanvalet versucht mit „Max Frei“ und „Jason Dark“ verlorenes Terrain gutzumachen. In der Phalanx der grossen Publikumsverlage blieb Heyne lange aussen vor. Man suchte nach einer Reihe, die eigenständig daherkommt, die keine Reminiszenzen an die weichgespülte „Buffy“ aufkommen lässt. Mit Kim Harrisons Romanen um „Rachel Morgan“ wurde man fündig, das erste Buch wurde denn auch als grossformatiges Paperback auf den Büchertisch gebracht.

Rachel strampelt sich frei

Rachel Morgan arbeitet als Hexe und „Runner“ für die Inderland Security. Seit ein genetisch veränderter Virus, der über Tomaten übertragen wurde, fast alle Menschen getötet hat, hatten Hexen, Vampire, Werwölfe und ähnliches Gezücht ihr grosses Coming Out. Nur mit Hilfe der übernatürlichen Wesen gelang es der Menschheit zu überleben. Nun, Jahrzehnte später aber beäugen sich die beiden Arten immer noch mit Misstrauen und Argwohn. Während das FIB der Menschen dort als Gesetzeshüter für Recht und Ordnung sorgt, wurde die Inderland Security gegründet, um die magischen Wesen zu zügeln und zu kontrollieren. Rachels Job ist es, straffällige Vampire, Werwölfe oder schwarze Magier zu überführen und gefangen zu nehmen. In der letzten Zeit aber steht sie auf der Abschussliste ihres Vorgesetzten. Nachdem sie ein paar Mal angeeckt ist und einige Jobs in den Sand gesetzt hat – nicht ihr Fehler versteht sich -, bekommt sie solch hehre Aufgaben zugeteilt, wie Trolle unter Brücken zu vertreiben, oder Leprechauns in schmierigen Kneipen hopps zu nehmen. Verständlich, dass sie die Nase bis oben voll hat und kündigt. Problem, und das gross geschrieben – niemand kündigt bei der I.S., ausser man verfügt über genügend Kleingeld, um den Boss zu schmieren. Nicht genug, dass sie keine Knete hat, sie nimmt auch noch lvi, die erfolgreichste Vampir-Runnerin des Büros, mit in die neue Selbständigkeit. So etwas kann sich das I.S. nicht gefallen lassen, und nur allzu bald machen sich Kopfgeldjäger aller Couleur – allen voran bösartige Fairies – auf, sich die Belohnung zu verdienen. Gut dass sie eine ganze Familie aufgeweckte Pixies auf ihrer Seite hat. Doch dann legt Rachel sich mit dem organisierten Verbrechen an. Ausgerechnet der honorable Abgeordnete Trent soll ein Drogenschmuggler, schlimmer noch ein Biodrogenproduzent sein. Und so braut sich unsere Hexe fix einen Transforamtionszauber zusammen, verwandelt sich in einen Nerz und dringt ein in die Höhle des Löwen …Vergessen Sie Buffy und Angel, Rachel hat es drauf.

Das Buch packt seinen Leser von Seite eins ab, und lässt ihn nicht mehr los. Was zunächst aussieht, wie eine weitere Detectiv-Serie mit übernatürlichen Wesen, das entwickelt aber schnell ein faszinierendes Eigenleben. In einem bewusst schnottrigen Ton erzählt musste ich ein ums andere Mal über die nicht immer eben glücklich agierende Rachel lachen. Stur, emanzipiert, auf ihre Eigenständigkeit pochend, immer intuitiv handelnd, ist sie der genaue Gegensatz zu ihrer vorherplanenden Partnerin lvi. Während diese fast unterkühlt an ihre Fälle herangeht, riskiert die emotionale Bauchfrau Rachel es immer von Neuem, auf ihrem entzückenden Hinterteil zu landen, oder sich sonstwie in die Nesseln zu setzen. Gerade ihre überbrodelnde Sturheit aber macht Rachel zugleich als Figur so glaubhaft und liebenswert.

Überzeugende Anderswelt

Gleichzeitig gelingt es Harrison, uns ihre Welt in all ihren Grau- und Schwarztönen glaubhaft zu machen. Die unterschwelligen wie offen zutage tretenden Ressentiments der Arten untereinander, Neid und Missgunst aber auch Freundschaft und Aufopferbereitschaft gepaart mit einer immer wieder überraschende Wendungen nehmenden Handlung liessen die Zeit der Lektüre wie im Flug vergehen. Dabei ist Rachel im Gegensatz zu Anita Blake keine Einzelkämpferin, sondern ein Teamspieler. Die Vampirin lvi, die sich zu der strikt hetero-ausgerichteten Rachel hingezogen fühlt, ist eine der interessantesten Charaktere im Buch. Die ständige Verlockung in Gestalt ihrer Mitbewohnerin, deren Geruch, deren Blut sie permanent um sich hat stellt diese vor erhebliche, nachvollziehbare Gewissensnöte. Oder der Pixie Jenks der trotz seiner vorlauten Klappe treu bis zur Selbstaufgabe zu seinen Freunden steht. Hier wächst ein Team zusammen, dem es gelingt, in einer faszinierend fremdartigen und doch vertrauten Welt spannende Abenteuer zu bestehen und dem Leser damit vergnügliche Stunden abseits ausgetretener Pfade zu bescheren.

Ihre Meinung zu »Kim Harrison: Blutspur«

deta zu »Kim Harrison: Blutspur«15.04.2010
Eine gelungene Überraschung! Eis ist als ob man aus allbekannten Zutaten etwas gänzlich Neues gebaut hat!. Die Geschichte ist im Grunde nicht neu, aber sehr gut erzählt mit unerwarteten kleinen humorvollen Szenen, die dem Geschehen noch mehr würze verleihen! Für mich eine Entdeckung!
Ich vergebe noch keine volle Punktzahl, weil meiner Meinung nach hat die Geschichte ein Steigerungspotential! Ich bin gespannt auf die weiteren Bände!
little-juju zu »Kim Harrison: Blutspur«06.02.2010
also die filme würd ich mir mit sicherheit auch ansehen!! :)

Ich liebe die Reihe auch und kanns gar nicht mehr abwarten bis endlich der nächste teil rauskommt! wenigstens sind die bücher mal ein bißchen dicker und meistens gehts ja auch schon nach ein paar seiten direkt richtig rund!

im Film wäre aber glauch ich Ivy am schwersten zu besetzen! da müsste wirklich jemand ganz besonderes her...

Wär schon cool wenns die bücher als filme gäb!

:)
Casadra zu »Kim Harrison: Blutspur«22.01.2010
Ich bin ein grosser Fan dieser Buchreihe und verschlinge die Bücher regelrecht .
Sie sind leicht zu lesen und haben witz .Sie fesseln mich jedesmal wenn ich die Seiten aufschlage und ich freue mich jedesmal auf den nächsten Band wie ein Kind
Ich würde diese Buchreihe gerne mal als Film sehn .
Manchmal ertappe ich mich dabei , schon die richtigen Schauspielerin zu suchen die eine würdige Rachel abgeben könnte und Ivy muss natürlich auch ein Hammer Weib sein ....und erst Jenks .....ich hoffe sehr das es eine Filmreihe gibt ....irgentwann
Sonny zu »Kim Harrison: Blutspur«25.07.2009
Leichte und äußerst amüsante Lektüre für Zwischendurch. Der Spannungsbogen bewegt sich tatsächlich auf recht niedrigem Niveau, aber bleibt konstant und größere Längen konnte ich nicht ausmachen. In Verbindung mit einem lockeren Schreibstil lassen sich die immerhin 576 Seiten recht zügig weg lesen. Die Story besticht durch interessante Figuren und die Beschreibung einer Welt, in der die unterschiedlichsten Lebewesen existieren.
Jetzt muss ich nur noch überlegen, ob ich dieses Buch in meinem Horror/Fantasy-Regal einsortiere, oder es doch eher neben Evanovichs S. Plum-Reihe platziere.
sue82 zu »Kim Harrison: Blutspur«19.07.2009
Mit viel Spannung ist dieses Buch wahrlich nicht gesegnet. Dafür aber mit einer chaotischen Hexe, die sich das ein oder andere Mal in (fast) aussichtslose Situationen hineinmanövriert. Unterstützende Hilfe bekommt sie dabei von einem Vampir und einem Pixie, samt seiner kompletten Sippschaft. Nachdem sie ihren Job kündigte und in eine Kirche einzog, wurde ein Kopfgeld auf sie angesetzt. Ab diesen Zeitpunkt muss sie versuchen sich daraus wieder freizukaufen. Insgesamt ist das Buch amüsant geschrieben, mit einer guten Story und einer etwas anderen Welt wie wir sie kennen. Kann ich durchaus weiterempfehlen, für vergnügliche Lesestunden indem man sich das eine oder andere Lachen nicht verkneifen kann.
Sandra zu »Kim Harrison: Blutspur«30.06.2009
Eigentlich ist mir das Cover direkt aufgefallen und nachdem ich mir ein Bild über den Inhalt gemacht habe, habe ich mich entschlossen, mich mal auf das Buch einzulassen. Mittlerweile bin ich beim 3. Teil angelagt und ich mußte feststellen, daß alle Teile bis jetzt etwas gemeinsam haben: richtig spannend werden alle Teile erst frühestens aber der Mitte des Buches. Ansonsten ist die Geschichte wirklich liebevoll und sehr anschaulich gestaltet. Rachel ist der totale Chaot und meistert viele Situationen alleine durch ihr unverschämtes Glück, man muß sie und auch ihre Mitstreiter einfach gerne haben. Fazit: durchaus lesenswert!!!!!
Christine zu »Kim Harrison: Blutspur«10.12.2008
Ich habe mir das Buch: Blutjagt gekauft, da mir der Titel sehr angesprochen hat und mir hat nach wenigen Seiten der zusammenhang gefehlt, bis ich bemerkt habe, daß es ja der 3. Teil ist. War von den wenigen Seiten, welche ich gelesen habe so gefesselt, daß ich mir inzwischen alle Bande, die veröffentlcht wurden gekauft habe und das 1. Buch schon fast fertig gelesen habe. Ich könnte darin versinken und die Zeit vergessen. Es fesselt mich total. Es könnte mehr von den Büchern geben. Schade, daß erst der 5. Band rauskommt. Hoffe, es werden noch mehr.
arya2505 zu »Kim Harrison: Blutspur«03.10.2008
Der Meinung von Gabrielle kann ich mich nun gar nicht anschließen. Ich habe Blutspur in einem Zug durchgelesen und fand/finde es super! Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und bin gespannt wie es weiter geht. Also ein Kauf lohnt sich alle mal für Fantasy Fans!
100 Punkte von mir ^.^
Liebe Grüße Arya
Gabrielle zu »Kim Harrison: Blutspur«09.08.2008
Ich fand Blutspur nicht schlech!, Mir hat aber teilweise einfach die Spannung gefehlt und irgentwie war die ganze Story ein bisschen lahm. Im Großen und Ganzen kann man das Buch aber ruhig mal lesen!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
serena zu »Kim Harrison: Blutspur«18.04.2008
Ich finde Blutspur ech spannend und die Figuren haben mir sehr gut gefallen und ich fand auch irgendwie lustig^^!! Und ich hab gehört das Blutspur und Blutspiel im USA eine Serie gefilmt wird! Echt Cool =D!!
Marcyline zu »Kim Harrison: Blutspur«16.04.2008
Ich habe nie ein Buch gelesen,bis mir mein Freund 'Blutspur'in die Hand gedrückt hat!von da an,war ich gefesselt von dem Buch!Es ist spannend und interessant,sodas ich nicht mehr auhören konnte es zu lesen!Durch das tägliche lesen,gehörten Ivy,Jenks und Rachel zu meinem Leben dazu und jetzt da ich mit dem Buch fertig bin,fehlt mir etwas,sodas ich es nochmal lesen werde!!!!ich freue mich schon auf 'Blutjagd'!Dieses Buch ist der absolute HAMMER!liebe Grüße Marcyline
lila zu »Kim Harrison: Blutspur«19.02.2008
bin schon soo gespannt auf Blutjagd!! da die ersten beide schon soo klasse und spannend waren!
man vertieft sich soo rein ins geschehen und macht sich seine bilder, trotzdem würde die auch gerne mal verfilmt sehen, das müsste klasse sein!
Chantal zu »Kim Harrison: Blutspur«31.12.2007
Ich hab das erste und zweite Buch zu Weihnachten bekommen und die Bücher fast ohne Pause gelesen. Nach zwei Tagen war ich dann durch und ich hab die Bücher einfach nur gefressen. =) Die Charaktere sind super und an Fantasy, bzw. Vampirbüchern gibt es für mich nicht viel was da in die Nähe kommt. Auch die Handlung wird nie langweilig. Keine Durststrecke weit und breit! Man muss das Buch einfach lesen und lieben!!
Stairwayicefall zu »Kim Harrison: Blutspur«04.11.2007
Ich muss meinen "Vorschreibern" auch beipflichten ... ist mal was anderes. Ich bin auch per Zufall auf das Buch gestolpert und habe gleich angefangen zu lesen. Die Mischung aus Hexe, Vampiren, Pixies, Werwölfen und was sich noch so alles so rumtreibt ... ist oft wirklich lustig und sehr spannend zu lesen. Ich konnte das Buch ebenfalls nicht aus der Hand legen.
Leider lassen die weiteren Übersetzungen auf sich warten, so dass ich jetzt nicht weiter warten möchte und die weiteren Bücher auf englisch lese ... bin ja mal gespannt, wie es weitergeht mit Rachel & Co.
emerald zu »Kim Harrison: Blutspur«19.08.2007
Dieses Buch ist einfach toll. Ich habe es durch zufall in die Finger bekommen und dann nicht mehr weggelegt bis ich es gelesen hatte.
Der zweite Band soll vorraussichtlich im Dezember erscheinen und trägt den Titel Blutspiel.
Weiß jemand wie viele Bände es im Original gibt?
Steffi zu »Kim Harrison: Blutspur«03.05.2007
Ich kann nur beipflichten: das Buch ist "anders" und dabei einfach toll. Ich habe den Klappentext gelesen - war irgendwie angetan und habe es verschlungen. Einfach toll. Hoffentlich geht es mit den weiteren Bänden auf Deutsch schneller als bei Anita Blake - das warten nervt. Besonders angetan hat es mir Ivy - naja - hege halt ein besonderes Interesse an Vampiren.
Michaela zu »Kim Harrison: Blutspur«01.04.2007
PHANTASTISCH!!!!!!
Gesehen, Gekauft, Gelesen!
Ich war vorher eigentlich Fan von Autoren wie Kathy Reichs und P.D. Cornwell, aber seit diesem Buch hat sich mein Interesse komplett gewandelt!
Naja, Vampire und Vampirjäger fand ich schon immer toll, aber bis JETZT beschränkte sich das auf Filme.
Bitte, bitte auch die anderen Bücher von Kim Harrison in DEUTSCH! Ich kann es kaum erwarten!
KIRA zu »Kim Harrison: Blutspur«23.03.2007
DAS BUCH IST EINFACH KLASSE!
ALS ICH DAS BUCH IM GESCHÄFT GESEHEN HABE UND DEN KLAPPEN TEXT DURCHGELESEN HABE MUSSTE ICH MIR DAS BUCH EINFACH KAUFEN, UND ES HAT SICH GELOHNT! ICH HATTE DAS BUCH INNERHALB VON ZWEI TAGEN DUCH, KEIN WUNDER HEXEN, VAMPIRE, WERWÖLFE, PIXIES, FAIRIES SIND VOLL MEIN DIND! UND WER DAS GENAU SO SIEHT SOLLTE DAS BUCH UNBEDINGT LESEN!
gisela zu »Kim Harrison: Blutspur«26.02.2007
Das kann man wohl sagen. Ein fantastischer Roman. Da ich bislang mit Vampiren usw. nichts am Hut hatte, also auch nicht *Anita-Blake-vorbelastet war, der Klappentext sich aber vielversprechend las, habe ich es mir gekauft und in zwei Tagen verschlungen. Köstlich, dieses Team um die Hexe Rachel. Vor allem die Pixie-Family hat es mir angetan. Ich kam so schnell rein in die Geschichte und war gefangen von all diesen seltsamen Nichtmenschen, dass ich nicht aufhören konnte. Warte schon sehnsüchtig auf weitere Teile. Wer sich also nicht scheut, über Hexen, Werwölfe, Fairies, Pixies und Vampire zu lesen, sich dabei köstlich amüsieren will und auch die Spannung nicht zu kurz kommt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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