Am Rande wohnen die Wilden von

Buchvorstellung

Am Rande wohnen die Wilden von

Originalausgabe erschienen 1976, 334 Seiten.ISBN 3935171099.

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In Kürze:

Seit langer Zeit haben die Mornen auf ihrem Heimatplaneten Tiere und Pflanzen als unberechenbare Faktoren aus ihrem Dasein verbannt. Ein glatter Kunststoff überzieht die Landschaft, tiefe Schächte spenden Sauerstoff, und bizarre Kristallkaskaden ersetzen Bäume und Sträucher. Nur so – meinen die Mornen – wird vernunftbegabtem Leben die Möglichkeit einer optimalen Entwicklung gewährt, entsteht für alle ein Höchstmaß an Glück. Doch da bringen eines Tages Fernsonden die unglaubliche Kunde, daß am Rande der Galaxis bei einer überheißen Sonne ein blauschimmernder Planet existiert, auf dem hochentwickelte, intelligente Bewohner, aber auch riesige Pflanzenherden, eine artenreiche Fauna und unzählige Bakterien miteinander leben. Kommandant Faunian und seine Gefährten starten mit einem überlichtschnellen Gravitationsraumer, um zu beweisen, daß die Beobachtungen falsch sind, daß es unter intelligenten Wesen solche »Wilde« nicht geben kann …

Ihre Meinung zu »Klaus Frühauf: Am Rande wohnen die Wilden«

R. Hurny zu »Klaus Frühauf: Am Rande wohnen die Wilden«13.11.2007
Hallo,
ich hatte das große Glück dieses Buch in der DDR Zeit zu lesen.
Durch meinen Vater Albert Hurny hatte ich auch persönlichen Kontackt zu Herrn Frühauf und gewann dadurch einen anderen Blickwinkel auf seine Schreibweise.
Ich würde gerne wieder ein paar Bücher von Klaus Frühauf lesen.
Das Buch beschreibt eigendlich die Probleme der heutigen Zeit, die mangelnde Beziehung zur Natur ist gerade bei den heutigen Jugendlichen zu beobachten.
Ihr Kommentar zu Am Rande wohnen die Wilden

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