Fanfaren der Freiheit von Lloyd Biggle

Buchvorstellung

Fanfaren der Freiheit von Lloyd Biggle

Originalausgabe erschienen 1969unter dem Titel „The Still, Small Voice of Trumpets“,deutsche Ausgabe erstmals 1969, 185 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Tony Westermayr.

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In Kürze:

Eine menschliche Einsatztruppe bereitet Planeten auf deren Aufnahme in eine Art kosmische Sternenallianz vor, indem sie die Gesellschaftsordnung entsprechend verändert. Hier jedoch handelt es sich um einen besonders schwierigen Fall, nicht zuletzt, weil Menschen mit ihrer Habgier beteiligt sind. Am Ende jedoch wird die Veränderung bewerkstelligt und zwar durch den Einsatz von Fanfaren. Jericho, ick hör dir trapsen. Im Original sind es anscheinend nur Trompeten.

Ihre Meinung zu »Lloyd Biggle: Fanfaren der Freiheit«

Zeitreisefan zu »Lloyd Biggle: Fanfaren der Freiheit«29.11.2012
Jeff Forson, Sektorinspizient aus dem Institut für Kulturforschung, wird auf den fernen Planeten Gurnil gerufen, um die dortigen Bemühungen zu unterstützen, demokratische Regierungsstrukturen zu entwickeln. Dies ist die notwendige Voraussetzung, um sich der dort heimischen Bevölkerung zu offenbaren und sie in die Föderation Unabhängiger Welten aufnehmen zu können.
Gurnil teilt sich in zwei unabhängige Landmassen (Larnor und Kurr), wobei deren Bewohner nahezu keinen Kontakt zueinander haben. Während die Demokratisierung von Larnor problemlos bewerkstelligt wurde, zieht sich der Versuch, die herrschende Monarchie auf Kurr abzulösen bereits seit 400 Jahren erfolglos dahin. Seit dieser Zeit versucht das Amt für Interplanetarische Beziehungen den Prozess zu vollziehen. Nun soll Jeff Forson mit seinem kulturhistorischen Hintergrund neue Impulse setzen. Sein Auftrag wird allerdings bereits bei seiner Ankunft auf den Planeten torpediert und er sieht sich fortan andauernden Intrigen und Verschwörungen ausgesetzt.
Wie er ihn nach diversen Rückschlägen, Gefangennahme, Befreiung, erneuter Gefangennahme und, und,und... schliesslich doch noch erfolgreich abschliessen kann, ist die Story des Romanes.

Lloyd Biggle beschreibt hier, wie auch im zufällig eben erst von ihm gelesenen Roman "Das tödliche Schweigen", wie eine raumfahrende Gesellschaft neue Planeten heimlich bereist, untersucht und dort mit feinen Korrekturen Eingriffe in die bestehende Gesellschaftsstruktur und Politik vornimmt (was dann notwendigerweise immer irgendwie schief geht und zu Problemen führt...).
Der Roman liest sich flüssig und spannend. Hat Spass gemacht.
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